Vergangenheitsplay » 2

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Jace
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jace am 07.08.2017 20:28

"Ja...du bist der einzige, der mir duch die Haare gehen darf, Schnubbelchen." Er tat es so oder so, egal wie oft ich ihn das sagte oder einfach versuchte, unterzutauchen.
Jetzt fing er auch noch an, mir meine Haare in die Stirn zu legen. Ich kniff die Augen zu und verschränkte die Arme vor der Brust. Als er fertig war, schüttelte ich meinen Kopf wie ein Hund. Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht, die noch hängen geblieben waren. "Vielen Dank..." Er konnte es einfach nicht sein lassen.
"Na wenigstens bin ich dein kleiner Teufel." Er wusste, dass er mich mit seinem Benehmen mir gegenüber ärgerte und das machte er immer wieder. Ich grinste ihn einfach nur an.
"Ich könnte rund um die Uhr futtern." Ich nahm ihn das nicht böse, dass er mich Fressack nannte. Ich konnte immer essen und nahm einfach nicht zu. Etwas, was ich wirklich ausnutzte. Ich lachte, als er eine Verbeugung andeutete. "Pupsi, ich will irgenetwas schnelles essen. Kannst du mich hintragen?" Ich schlang meine Arme um meinen besten Freund. Ich fühlte mich ziemlich erschlagen gerade ziemlich erschlagen und hungrig zugleich.

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Matteo
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Matteo am 07.08.2017 21:27

"Aw ... danke mein Schatz.", meinte ich mit einem beschämten Grinsen auf dem Gesicht Und warf mich um seinen Hals, wie eine äußerst theatralische Frau, der man gerade einen Ring geschenkt hatte. "Was bist du doch für ein lieber Junge." Ja, der Alkohol machte mich definitiv euphorischer, denn nüchtern hätte ich ihm sicher keinen Schmatzer auf die Backe gegeben, so dicke Freunde, wie wir auch waren.
"Und warum machst du deine Haare jetzt wieder so hässlich?!", fragte ich ihn kopfschüttelnd und schnaltzte missbilligend mit der Zunge. "Weißt du denn nicht, dass ich nebenberuflich und in den Schulferien als Friseur jobbe? Ich kann sowas. Vertrau mir.", versicherte ich ihm mit einem begeisterten Grinsen und einem bestätigenden Nicken.
"Ja Bruder. Nen Scheiß werd ich.", beschwerte ich mich lachend, als er fragte, ob ich ihn nicht zum Imbiss tragen konnte. "Du kannst schon selbst laufen, oder fliegen ... oder kriechen ... apparieren kannst du ja noch nicht ... und in deinem Zustand würdest du eh sonst wo landen.", machte ich mich über ihn lustig. "Also klassisch zu Fuß? Aber keine Sorge, ich helf dir auch, wenns gar nicht mehr geht.", versicherte ich ihm nachdrücklich. Niemals doch würde ich meinen Bruder alleine diesen schwierigen und steinigen Weg auf sich nehmen lassen.

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Jace
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jace am 07.08.2017 21:40

"Warum trägst du mich nicht? Du bist immer so bequem und außerdem kann ich dann auf deinem Rücken ein Nickerchen machen.", ich zog einen Schmollmund und ließ von Teo ab. "In diesem Zudtand kann ich auch nicht mehr fliegen. Da flieg ich doch sofort gegen eine Wand...", lallte ich. Von ihm getragen werden war doch die einfachste Variante. Er wusste den Weg und war wesentlich besser auf den Füßen als ich.
Ich zog mich aus dem Wasser und legte mich erstmal auf den Boden. "Machst du mich trocken?" Kurze Zeit später fing ich an zu lachen. Diesen Satz konnte man mehr als nur aus einer Sicht verstehen. Ich drehte mich auf die Seite. Im Liegen drehte sich alles noch mehr als im Stehen.
Ich setzte mich auf und schaute mich um. Ich fing ein wenig an zu frieren. "Lass uns was essen gehen. Und du musst mich tragen!", meinte ich bestimmend.

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Matteo
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Matteo am 07.08.2017 22:09

"Ich trage dich nicht, weil ich nicht dein Pappy bin. Mein Lieber. Und weil du, wie gesagt, ein Fettsack bist.", klärte ich ihn nüchtern auf und grinste. Wie gerne ich ihn doch enttäuschte und wieder auf den Boden der Tatsachen zurück brachte. Irgendwer musste das doch machen. Außerdem wollte ich ihn auch nicht den ganzen Weg tragen, auch wenn es nicht so extrem weit war. Zu Fuß eigentlich gut zu schaffen, allerdings eben doch noch was anderes, wenn man so nen Kerl den ganzen Weg mit sich rumschleppen musste. So gern ich ihn auch hatte, aber ne, darauf hatte ich keine Lust. Ich konnte ja auch nur noch gerade so mit Mühe und Konzentration gerade aus laufen. Mit ihm auf dem Arm würde das dann doch noch was anderes werden.
"Ob ich dich trocken machen kann?", fragte ich lachend, als ich mich ebenfalls aus dem Becken gehieft hatte und kriegte mich gar nicht mehr ein vor alchen. "Junge ... weißt du, was du da redest?" Lachen machte ich mich auf den Weg ins Haus. Schnurstracks ging ich ins nächste gelegene Badezimmer, schnappte mir zwei Handtücher und ging zurück nach draußen. "Da!" Ich warf ihm eins der beiden Handtücher ins Gesicht. "Kannst dich selbst abtrocknen."

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Jace
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jace am 07.08.2017 22:23

"Ich bin gerne ein Fettsack...." Mein Vater hatte mich als Kind oft herum getragen und die Welt gezeigt, allerdings war er vor meinen Augen umgebracht worden und ich wusste immer noch nicht, welcher Mörder das gewesen war. Aber darüber wollte ich mir jetzt keine Gedanken machen, das würde die ganze Stimmung vermiesen und darauf hatte ich jetzt keine Lust. Teo hatte es drauf, mich wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen. Manchmal machte er es doch arg grob, aber es gelang ihm immer wieder.
Wahrcheinlich bräuchten wir für den Weg zum Imbiss ziemlich lange. Und wir würden uns gegenseitig stützen um und halt zu geben. Oder wahrscheinlich den anderen abwechselnd tragen.
"Natürlich weiß ich das..." Zumindest klang das in meinem Kopf gerade noch echt sinnig, was ich da von mir gegeben hatte. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto schwachsinniger kam mir meine Aussage vor.
Teo verschwand einfach, ich drehte mich auf die Seite und streckte meine Arme nach ihn aus. "Verlass mich nicht!", rief ich ihn noch hinterher. Doch er taumelte einfach vin mir weg, Was war denn jetzt sein Plan?
Es dauerte nich lange, da kam er mit Handtüchern wieder. Er warf mir eines direkt zu und ich versuchte, aufzustehen. Ich trocknete mir meine Haare, sie mussten jetzt bestimmt verwuschelt sein. "Und die Kleidung? Die kann ich doch auswringen...." Ich schaute an mir herunter. Hier ausziehen war nicht wirklich meins. "Lass uns wo hingehen, wo ich mir was nues zum anziehen holen kann..."

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Matteo
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Matteo am 07.08.2017 23:01

"Ja. Das weiß ich doch. Du bist ja auch ein sehr hübscher Fettsack. Ich bin nur leider sehr ungerne der Trottel, der den betrunkenen Fettsack auch noch halb betrunken mitten in der Nacht in der Gegend rumschleppt und gleich zum nächsten Imbiss hieft.", stellte ich ernst nickend klar und zuckte entschuldigend mit den Schultern.
Ich bekam von dem ganzen Lachen Bauchschmerzen, die ich übrigens eh schon dank des Alkohols und des fehlenden Essens hatte, als Jace mit fast schon verzweifelter Stimme nach mir rief und mich aufforderte, ich möge ihn doch bitte nicht verlassen. Aber ich lief einfach weiter ins Haus, ohne ihm irgendwelche Beachtung zu schenken. Man, der Typ war ja so abhängig von mir. Schlimmer, als jede Frau. Ne, so schlimm war er nicht. Er war eigentlich gar nicht schlimm. Ich machte mich nur gelegentlich gerne über ihn lustig, vor allem, wenn er sich nicht wehren konnte.
"Schatzi. Hast du etwa gedacht, dass ich dich wirklich einfach so hier ganz alleine lassen und nicht wiederkommen würde?!", fragte ich enttäuscht und mit empört aufgerissenen Augen. "Ich hatte mehr von dir erwartet. Ich dachte, die würdest mir vertrauen.", jammerte ich mit weinerlicher Stimme und wischte mir eine imaginäre Träne von der Wange. Dann begann ich mich ebenfalls so gut wie möglich abzutrocknen. Natürlich blieben die Klamotten klitsche Nass. "Willst du dir hier einfach von wem Klamotten klauen?", fragte ich mit einer hochgezogenen Augenbraue. "Oder darf ich dich vor dem Essen erst noch zu dir nach Hause schleppen, damit du dich dort umziehen kannst?"

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Jace
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jace am 07.08.2017 23:31

(Jetzt muss ich den Text nochmal schreiben, der ist abgehauen )

"Jaja...ist ja gut.", meinte ich schulterzuckend. Ich würde an seiner Stelle auch niemanden durch die Gegend tragen wollen, schon gar nicht in diesem Zustand, jetzt wo wir angetrunken waren und das meiste uns eh sehr schwer viel. Teo hatte es aber drauf, mich immer auf den Boden der Tatsachen zurck zu holen, egal wie schmerzhaft der Weg auch dorthin war.
Ich war nie der Tp, der anhänglich wurde und Leuten so hinterherjammerte wie eben gerade. Aber jetzt in diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass ich ein wenig Nähe doch gut gebrauchen könnte. Dabei kannte ich nicht einmal den geneuan Grund für diesen Umstand.
"Natürlich würdest du mich nicht alleine lassen.", meinte ich grinsend. "Aber ich spiel dir gern eine Szene." Und sie war gar nicht mal so schlecht geworden. Ich wurde nicht umsonst eine Dramaqueen genannt. Ich legte einen Arm um Matteo und zog ein klitschnasses Taschentuch aus der Tasche und hielt es ihn vor die Nase. "Brauchst du eins?", ich grinste ihn an. "Und natürlich vertraue ich dir." Wie sehr, das würde ich ihn jetzt nicht sagen. Wenn es darauf ankommen würde, würde ich ihn sogar mein Leben anvertrauen. Alles würde ich in seine Hände legen. Woher kam denn bloß diese sentimentale Seite an mir hervor? Sie war doch sonst nie da.
Ich grinste Teo an und wackelte vielsagend mit meinen Augenbrauen. "Wir können uns gerne hier was mitgehen lassen." Es würde eh niemanden auffallen. "Aber wenn wir schon bei mir zu Hause sind, können wir uns auch da den Magen vollschlagen und wir hätten dann ein flauschiges, warmes Bett zur Verfügung."

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Matteo
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Matteo am 08.08.2017 00:26

"Ja ja. Das hätte ich jetzt auch gesagt.", meinte ich schniefend und riss ihm das aufgeweichte Taschentuch aus der Hand, das dabei in zwei Teile riss. Mit der einen Hälfte, die ich abbekommen hatte, scheuzte ich mir theatralisch die Nase. "Und in Wahrscheit denkst du dir jetzt so 'Boah, ich vertrau dem Typen so gar nicht. Ich muss ihn rund um die Uhr um mich haben, damit ich ihn ausspionieren und beobachten kann. Weil ich gar kein Vertrauen in meinen besten Freund habe. Immerhin hat er mich schon so oft hintergangen.", jammerte ich mit weinerlicher Stimme. Dann schmiss ich das halbe, aufgeweichte und jetzt auch zerknüllte Taschentuch beiseite und setzte wieder eine normale Miene auf. "Aber so läuft das hier nicht. Mein Freundchen." Ich hob warnend den Finger. "So einfach kommst du mir nicht davon, denn was du nicht weißt ist, dass ich dich auch rund um die Uhr observiere, weil ich dir nicht über den Weg traue.", beleidigt und stur verschränkte ich die Arme vor der Brust.
Als er dann meinte, dass wir ja zu ihm nach Hause gehen, uns dort vollfuttern und dann gleich dort bleiben könnten, nickte ich zustimmend. "Dann brauchen wir die armen Menschen hier aber nicht noch beklauen, oder? Ich mein, ich krieg doch sicher was trockenes zum anziehen von dir? Oder erwartest du, dass ich nackt bei dir penne?" Ich warf ihm einen äußerst ironisch gemeinten, allerdings vielsagenden und anzüglichen Blick zu. Neben dem gelegentlichen Spaß, den ich daran hatte, Jace wie ein kleines Kind zu behandeln, machten wir beide auch recht gerne mal derartige Andeutungen.

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Jace
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jace am 08.08.2017 14:22

Teo nahm sich das Taschentuch, jedoch war es so nass, dass es in zwei Hälften zerriss und ich musste lachten, als er theatralisch das Tuch benutzte. Was er dann aber sagte, brachte mich dazu, meine Stirn in Falten zu legen. Für einen kurzen Moment wusste ich nicht, ob ic sein Gesagtes unter Spaß oder doch ernst gemeintes einsortieren sollte.
Ich schaute ihn an. "Willst du jetzt hören, wie sehr ich dir vertraue?", fragte ich ihn grinsend und umschloss seinen erhobenen Finger mit meiner Hand. "Du vertraust mir wirklich nicht?", fragte ich seufzend. Ich ließ von Jace ab und legte theatralisch meinen Handrücken an die Stirn, ich schloss die Augen und hob meine andere Hand um ihn abzuwehren. "Ich kann dir jetzt nicht mehr in die Augen schauen. Wusste ich es doch, dass du mir null über den Weg traust." Ich schniefte lauthals. Doch lange konnte ich die Fassade nicht aufrecht erhalten. Ich fing wieder an zu lachen.
Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Matteo mir einfach nicht vertraute. Wir hatten schon s einiges hinter uns gebracht, waren durc dick und dünn gegangen und ich hatte ihn oft genug gezeigt, dass er mir vertrauen konnte.
"Ja, gut. Dann lassen wir den Bestan dhier einfach in Ruhe.", meinte ich nachdem ich mich nocheinmal umgeschaut hatte. Ich grinste Teo wieder an, als er er mich fragte, ob er nackt bei mir schlafen solle. "Du kannst gerne zu mir auch nackt ins Bett hüpfen, da hab ich nichts gegen." Ich wackelte wieder vielsagend mit den Augenbrauen. "Aber so wie ich dich kenne, plünderst du wieder mein Kleiderschrank. Und wir können duschen gehen."

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Matteo
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Matteo am 08.08.2017 16:19

"Na doch. Ich habe dir immer vertraut. Aber seitdem du mir nicht mehr vertraust ..." Ich wan theatralisch beleidigt den Kopf ab. "Will ich nichts mehr mit einem Verräter wie dir zutun haben. Du kannst jetzt gehen." Ich schloss die Augen und schob ihn mit der Hand einen Schritt zurück. Nach einigen Momenten des beleidigten Schmollens, in denen wir beide mit bösen und enttäuschten Mienen in die entgegengesetzten Richtungen blickten, drehte ich mich allerdings mit einem überbreiten Grinsen zu meinem besten Kumpel um, schlang die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. "Ach nein. Ich habe dich doch lieb. Mein Schatzi. Und ich vertraue dir mehr als sonst irgendwem.", versicherte ich ihm und wuschelte ihm durch die eh schon zerzausten Haare. Selbstverständlich vertraute ich ihm. Ich vertraute ihm mehr, als ich den meisten anderen vertraute und nicht weniger, als ich dem Menschen vertraute, dem ich am meisten vertraute.
"Bruder. Du brauchst es nur sagen und ich leiste dir nackt gesellschaft.", meinte ich lachend. Ich hatte damit echt kein Problem, nur wäre es vielleicht doch etwas seltsam, wenn wir uns, noch recht gut bei Bewusstsein, nackt ein Bett teilten. Sicher, wir waren schon gelegentlich mal komplett betrunken und neben der Spur mehr oder weniger nackt zusammen auf der Couch oder sonst wo eingeschlafen, aber aktuell verspührte ich dazu nicht unbedingt den Drang. "Ja, dann raube ich deinen Kleiderschrank aus und dann duschen wir zusammen." Ich warf ihm einen weiteren äußerst vielsagenden Blick zu, bevor ich in Gelächter ausbrach.

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