Vergangenheitsplay » 1

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Ethan
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Ethan on 10/03/2017 06:31 PM

Ich musterte sie gelangweilt, und stellte fest, dass sie noch genau so war wie damals. Woran ich das erkannte? An ihrem Gesichtsausdruck, der noch immer genau dasselbe strahlen aussendete wie in der Vergangenheit. Und es bereitete mir große Sorgen, dass ich noch immer an die Erinnerungen unserer damaligen Freundscahft festhielt. Das müsste ich schleunigdt ändern. Sie durfte mir einfach nichts mehr bedeuten! Das wäre abartig.
Sie überreichte mir ein kleines, sorgfältig eingepacktes Päckchen, bei dem ich mir denken könnte, was drinnen zu finden war. Etwas selbstgemachtes. Ohne Frage. Doch vo Familie Marrin erwartete ich auch nichts anderes. Ich hatte mich einfach geändert und nun wusste niemand mehr, was ich haben wollte. Wogegen ich auch eigentlich nichts hatte, da Weihnachten eben nicht das war, wonach ich mich wirklich sehnte.
"Danke", erwiderte ich knapp und drehte mich kurz um, damit ich das Geschenk auf die Treppe legen konnte. Schon stand ich wieder vor Quinn, die zu mir aufsehen musste, da ich in den letzten Jahren deutlich gewachsen war. Im Gegensatz zu Quinn jedenfalls. Sie war immernoch, genau wie früher, einen Kopf kleiner als ich.
"Tja, das, was ich meinem Alter entsprechend eben brauche. Du?", ich interessierte mich zwar kein Stück dafür, was sie haben wollte, fragte aber aus Höflichkeit noch mal nach.
"Warte kurz genau hier", befahl ich ihr monoton. Ich lief schnellen Schrittes ins Wohnzimmer, um nach dem dunkelroten Päckchen mit der Aufschrift "Quinn" zu greifen. Ich beeilte mich wieder zu ihr zu kommen. Ich hatte mir zwar für heute vorgenommen, mich extra schlecht zu benehmen, wirkte aber bis jetzt relativ gesittet.
"Bitte sehr!", ich schon ihr das Geschenk entgegen und lächelte sie kurz an, obwohl ich wusste, dass ich mich dieser Tat innerlich bestrafen würde, ehe ich mich auch schon der Begrüßung ihrer Eltern widmete.

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Quinn
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Quinn on 10/03/2017 06:10 PM

Ich erkannte auf den ersten Blick, dass Ethan kein bisschen so begeistert war, wie er tat.
SEin Grinsen war einfach zu breit, seine Gesichtszüge zu angespannt und seine Augen zu kalt, als dass er es ehrlich meinen könnte.
Ich hatte zwar nicht erwartet, dass er sich freute mich zu sehen, aber das ihm das Ganze so zu wieder war, versetzte mir schon einen Stich. Vor allem wenn man bedachte, wie diecke wir damals gewesen waren.
"Hier für dich.", antwortete ich wenig geistreich und hielt ihm zur bestätigung das kleine Päckchen hin, was sein Geschenk sein sollte.
ES war nichts besonderes. Nur ein paar selbstgebackene Kekse und ein Schlüsselanhänger, den ich selbst gestaltet hatte.
Ich wusste, dass das wahrscheinlich nicht seinen gewöhnlichen Geschenken entsprach, aber was sollte man tun?
Mir war nichts besseres eingefallen.
Genauso wenig, wie mir nun ein passendes Gesprächsthema einfiel.
Irgendwas musste ich aber sagen, sonst war es unangenehm. War es zwar sowieso, aber man musste es ja nicht noch verschlimmern.
"Und was hast du dir dieses Jahr gewünscht?", brabbelte ich einfach vor mich hin.
Nur um es nach drei SEkunden wieder zu bereuen.
Darüber wollte Ethan bestimmmt nicht reden. Er war schließlich kein kleines Kind mehr udn was interessierte ihn schon Weihnachten.

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Ethan
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Ethan on 10/02/2017 06:14 PM

Und es war mal wieder soweit. Der Winter war eingetroffen und der Schnee lag prächtig glänzend auf den Straßen. Mehrer Tage waren vergangen an denen die meisten Menschen, mich ausgeschlossen, Traditionen verfolgten und weihnachtliche Dinge taten. Wie man also ahnen konnte, war heute der Tag, an dem alle Welt Geschenke unter einem geschmückten Tannenbaum erwartete.
Der Tag, der für viele Freude und Geborgenheit bedeutete, war für mich eher der schrecklichste im Jahr. Das einzige, was mir gefiel war, dass meine Eltern meinten mich mit Geschenken überhäufen zu müssen.
Warum der Tag so schlimm war, hatte viele Gründe. Zum einen, dass alle meinten, extra glücklich sein zu müssen. Zum anderen aber, dass der Tag für jeden der schönste Tag auf Erden zu sein schien. Doch das schrecklichste war, dass und jedes Jahr die Marrin's besuchen mussten. Dies gefiel mir eben gar nicht und ich hätte lieber für drei Jahre ein Leben der vollsten Armut, als einen Abend mit Quinn.
Meine Mutter wuselte durch das riesige Anwesen und kümmerte sich um das Essen, suchte irgendwelche Sachen zusammen oder reinigte das Geschirr zum wahrscheinlich 5. Mal. Mein Vater hingegen stand so ziemlich direkt neben mir und band sich seine Krawatte. Es war mir ein wenig unangenehm und ich rückte ein Stüxk zur Seite und warf meinem Dad einen verstörten Blick zu. Dieser blickte mich ein wenig verständnislos an, versuchte dann aber doch mir auch eine Krawatte auf zu quatschen. Doch ich lehnte ab. Ich wollte mich nicht extra für die Freunde meiner Eltern oder gar Quinn zurecht machen. Außerdem reichte mir mein Hemd vollkommen.
Nach ungefähr 10 Minuten klopfte es an der großen, schweren Holztür und meine Mum hastete zu ihr um sie für unsere Gäste zu öffnen. Mein Vater lief auch zur Tür und sah mich bereits warnend an, ich solle mich auch zu ihnen stellen. Doch ich ignorierte ihn völlig und drehte mich von der Zür weg, damit ich noch ein wenig mehr Zeit hätte ohne die Marrins.
Doch bereits nach wenigen Minuten stand Quinn bei mir und räusperte sich deutlich hörbar. Ich rollte kurz mit meinen Augen, drehte mich um und setzte mein schönstes falsches Lächeln auf. "Hallo Quinn!", sagte ich gespielt begeistert von der situation. Meine dunklen Locken strich ich aus meiner Stirn und positionierte diese wieder perfekt auf meinem Kopf, sodass ich wieder so perfekt wie immer aussah.

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Quinn
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Quinn on 10/02/2017 05:40 PM

(Ich playe dann mal hier. Hoffe das ist okay)

Der Schnee knirschte laut unter meinen Fußsohlen, während ich, neben meinen Eltern, den langen Kiesweg hinauf lief.
Das ganze Anwesen der Curseys war mittlerweile unter einer dicken weißen Schicht begraben, und trotzdem sah man noch wie prunkvoll es war.
Allein die größe des Gartens ließ darauf schließen, dass hier nicht einfach irgendwer lebte. Und die Curseys waren ja schließlich nicht irgendwer, was sie auch nicht müde wurden zu betonten. Meist mit überteuerten Weihnachtsgeschenken, die sie einem quasi nachwarfen.
Wie jedes Jahr fragte ich mich, wieso wir jedes Weihnachten mit ihnen feiern mussten.
Meine Eltern führten meist angestrengte und aufgesetzte Gespräche mit den Curseys und ich führte eine sehr einsetige Unterhaltung mit Ethan.
Allein bei dem Gedanken mich schon wieder vor ihm zu blamieren- und das würde passieren- schoß mir das blut in die Wangen. Gott, ich fühlte mich einfach immer so dämlich, wenn wir neben dem baum standen und gequält lächelten.
Als wir Kinder gewesen waren, war das noch nicht so gewesen. Da war unser Lächeln noch ein echtes Strahlen gewesen, aber jetzt war es einfach nur noch albern.
Allmählich waren wir vor der großen Eingngstür angekommen und meine Eltern hatten bereits gekopft.
Wie jedes Jahr öffnete uns Mrs. Cursey mit einem übertriebenen Lächeln und bat uns ins Haus.
Ich war immer wieder aufs neue erstaunt, dass die Curseys keinen Butler htten. Das sähe ihnen nämlich sehr ähnlich.
Nachdem ich beiden Curseys die Hand geschüttelt und mir das jährliche "Mensch du bist aber groß geworden" gefallen lassen hattee, quetschte ich mich an ihnen vorbei und betrat den großen Salon.
Ein wenig unsicher blickte ich mich um und entdeckte auch direkt Ethan, der mit dem Rücken zu mir stand.
Nervös räuspertete ich mich.

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Severus
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Severus on 09/03/2017 09:00 PM

Ich verriet Alex lieber nicht, dass ich bei Essen kein großer Wähler war. Ich aß fast alles. Denn schließlich war das Meiste wesenltich besser als das was ich zu mir nahm. Ich nickte nur.
Ich fragte mich, wieviel ich gleich noch essen würde können, wenn ich jetzt so viel Eis aß. Es war doch arg sättigend. Aber wer wusste schon, wie lange.
Ich fragte mich auch, wie die Zeit bei alex werden würde. Die kannten wahrscheinlich geregelte Mahlzeiten und ich war gespannt, ob ich tatsächlich das eine oder andere Kilo zunehmen würde. Ich tippte eher nicht. Mein Körper musste sich allmählich wieder an geregelte Mahlzeiten gewöhnen. Zwar war mein Essverhalten nur in den Ferien gestört, aber die gab es oft genug im Jahr.
"Ich hoffe, dass ich eines finden werde, was zu mir passte." Ich konnte mich selber nicht wirkich mit einem Haustier vorstellen. Wahrscheinlich wprde ich am Ende eine Ratte bekommen. Die würde wunderbar zu mir passen. Die futterte auch alles, was sie bekommen konnte.
"Nein, das ist es ja. Deswegen brauche ich ein Haustier, was sich selber versorgen kann. Ein Rabe kann die meiste Zeit drauen fliegen während eine Katze sich selber versorgen kann und auch drauen leben kann. Ich brauche also etwas, was sich selber versorgen kann und nicht sofort auffällt." Uch wollte mir gar icht ausmalen, welchen Ärger ich bekommen würde, wenn meine Eltern herausfinden würden, dass ich ein Haustier hatte.
Ich legte meine Hand auf Alex´s als sie sich bei mir einhakte. Ich grinste sie nochmal an. "Ich möchte aber, dass du auch mit einscheidest." Sowohl Alex ihre als auch Lilys Meinung war mir sehr wichtig. "Und ich brauche eure Hilfe bei der Namensfindung.", überegte ich laut und ging schonmal vor.

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Alex
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Alex on 09/03/2017 08:48 PM

Zum Glück half mir Severus mit der gigantischen Kalorienbombe. Etwas, was ich nur mit einem kleinen Grinsen abtat, denn irgendwie fand ich das sowas von Klischee. Aber wer war ich, dass ich mich darüber beschweren würde. Vielleicht würde es ja reichen, dass Sev endlich ein wenig Fleisch ansetzen würde.
"Na, wenn das so ist...Gut zu wissen dass du gerne Gulasch isst." meinte ich auf sein Kommentar hin nur und machte mir Geistig gleich noch eine Randnutiz. Immerhin würde ich in der Zeit, in der er bei uns ist gerne das eine oder andere leckere Gericht zaubern.
Allgemein hatte ich mir vor genommen, ihm die Zeit so schön wie nur irgend möglich zu machen. Verdient hatte er es allemal
"Hm, ein Haustier formt den Charakter heißt es ja."meinte ich grinsend und dachte nach. Irgendwie konnte ich ihn mir weder mt dem einen noch mit dem anderen so richtig vorstellen.
"Erlauben dir das denn deine Eltern einfach so? Ein Haustier zu haben meine ich?" fragte ich dann dennoch besorgt. Er konnte sich damit immerhin in Teufelsküche bringen. Und ich wollte ja nicht, dass er noch mehr ärger zuhause haben würde
Als wir das Eis besiegt hatten - es war nur ein sehr knapper Sieg - grinste ich ihn an und hackte mich bei ihm unter. Jetzt wurde es langsam mal Zeit, dass er was richtiges zwischen den Zähnen bekam.
"So isses. Also mach dir keine Sorgen. Sie wird schon kommen. Und dann könnt ihr zusammen euch ein Haustier aussuchen. Bin schon gespannt was es werden wird."

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Severus
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Severus on 09/03/2017 08:35 PM

"Na, da bin ich aber erleichtert." Alex konnte mir nicht alle Sorgen nehmen, aber zumindest musste ich mir keine Gedanken darüber machen, dass er mich raus warf weil ich nicht gut genug für seine Tochter war. Ich würde wahrscheinlich kein richtiges Wort vor ihm rausbekommen. Ich hoffte, dass ich nicht zu sehr aufgeregt war.
Ich musterte die Eistüte. "Kannst du die denn einfach so mitnehmen?", fragte ich. Es wäre doch ziemlich komisch fremdes Essen in ein anderes Lokal mitzubringen. Ich überlegte kurz. "Wie wäre es, wenn wir das erst aufessen und dann in den Kessel gehen?", schlug ich vor und nahm Alex kurzer Hand das Monstrum ab. Ich fing an, davon zu essen. Wenigstens machte mein Magen jetzt kein Radau.  "Zu Gulsch kann ich nicht sein sagen." Wann hatte ich das letzte Mal richtig gegessen? Am letzten Schultag. Zu Hause gab es so gut wie nichts. Sonst nur trockenes Brot und das war alles andere als ausreichend und sättigend.
Ich wusste, dass ich viel zu dünn war. Aber ich konnte auch nichts zunehmen, wenn ich zu unregelmäßig an Essen kam.
Ich lächelte Alex zu. "Dann lass uns das Eis teilen." Irgendwie war es ziemlich klischehaft, dass wir uns ein Eis teilten. Aber ich mochte es.
"Sie ist wirklich einer der klügsten Hexen, die ich je kennen lernen durfte." Ich wollte jetzt Alex nicht auf den Schlips treten, aber es war allgemein bekannt, dass Lily einer der besten Schülerinnen unseren Jahrganges war. Sie war eine äußerst begabte Hexe.
"Sie wird uns schon finden. Dann lass uns gleich mal in den Kessel gehen." Ich nahm noch etwas vom Eis. "Wir wollten für mich einen Raben kaufen. Oder eine Kaze. Jenachdem mit wem ich besser zurecht komme." Aber wahrscheinlich war ich zu unkreativ, um dem Tier einen Namen zu geben.

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Alex
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Alex on 09/03/2017 08:08 PM

Ach, mach dir über den alten Mann keinen Kopf. Er ist Harmlos. Irgendwie, wie so ein zahnloser Straßenköter. Er knurrt und bellt zwar, aber er beißt nicht." winkte ich lachend ab und zwinkerte Severus zu. Ich konnte mir keinen Grund vorstellen, warum mein Vater etwas gegen Sev haben könnte. Im Gegenteil, ich war der festen Überzeugung, dass die beiden sich sogar richtig gut verstehen würden.
Als er mich fragte, was ich denn Essen wollen würde konnte ich mir jedoch ein Lachen nicht ganz verkneifen und deutete auf meine Monster-Eistüte. Die würde für Wochen vor halten. Aber aufgrund dass Sev Hunger hatte deutete ich auf ein kleines Kaffee
"Wir könnten ja dort hin gehen....oder in den Kessel. Die machen da einen Sau-Leckeren Gulasch." schlug ich ihm vor. Immerhin sollte er nicht Hunger leiden. Der Kerl war ja schon so Dürr genug. Wurde Zeit das man ihn ein wenig aufpeppelte.
"Aber, wenn du es kaum noch aushälst darst du natürlich auch von meinem Eis naschen. Allein schaff ich das Teil eh nicht. Da waren meine Augen wohl mal wieder größer als mein Magen." fügte ich dann noch lachend hinzu und hielt ihm das Eis hin.
"Lily werden wir dann schon auch noch finden. Sie kennt uns beide doch und ist eine der schlausten Hexen unseres Jahrgangs. Wenn jemand uns in diesem wilden wirr warr finden kann, dann ist sie das....Was wolltet ihr eigentlich hier machen="

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Severus
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Severus on 09/03/2017 07:53 PM

Diese Umarmung hatte mit einem Male etwas so intimes an sich, dass ich es ein wenig bereute hier nur in der Winkelgasse mit ihr zu sein. Am liebsten wäre ich jetzt mit ihr alleine irgendwo. Ich hatte keine großen Hintergedanken. Nur der Wunsch war gerade in mir gewachsen, mit ihr alleine zu sein. Ich wollte ihr so viel erzählen, und doch schweigend in einem Raum mit ihr sein um die Zweisamkeit mit ihr zu genießen.
Ich hörte ihr genau zu, was sie erzählte. Ich war schon aufgeregt. Heute würde ich ihren Vater kennen lernen und ich hatte ein wenig Angst davor, dass er mich überfordern würde. Oder dass ich seine Fragen nicht richtig beantworten konnte.
Und meine größte Sorge war, dass er mich nicht akzeptieren würde. Dass ich nicht gut genug für Alex war und dass er mich rausschmeißen würde.
Wahrscheinlich machte ich mir zu viele Gedanken über das alles.
"Ich bin auch schon aufgeregt.", meinte ich. "Ich glaub ich wäre ziemlich überfordert, wenn dein Vater jetzt schon hier wäre." Und ich hätte Alex wahrscheinlich nicht so herzlich begrüßen können.
Als Alex mich fragte, ob ich hunger hatte, hörte ich mein Magen grummeln. Ich nickte einmal. "Essen wäre fantastisch." Ich rieb mir einmal mein Bauch. "Was möchtest du denn essen?", fragte ich. "Hast du überhaupt nach diesem riesigen Eis hunger?" Ich grinste sie einmal an und deutete auf das schwebende Eis.
"Hmm...ich wei nicht, wann sie kommt. Ich habe mit ihr leider auch keine Uhrzeit ausgemacht." Ich zuckte einmal mit den Schultern und ärgerte mich schon wieder über mich selber. "Ich habe sie auch noch nicht gesehen."

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Alex
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Re: Vergangenheitsplay » 1

from Alex on 09/03/2017 07:33 PM

Besorgt musterte ich sein Gesicht, als er meinte das es ihn Einigermaßen gut ging. Natürlich war ich die ganze Zeit fast Krank vor Sorge gewesen. Hatte mir stets und ständig die schlimmsten Horrorgeschichten zurecht gelegt. Ich war weder seiner Mutter noch seinem Vater jeh begegnet, was das ganze nur noch gruseliger machte
Als er mich wieder in seine Arme zog schlang ich daher wieder meinerseits meine Arme um ihn und drückte ihn so fest wie ich nur konnte an mich. Wie gern würde ich diesen besonderen, einzigartigen und erstaunlichen Jungen vor allem und jeden beschützen.
"Mir geht es gut. Mein Dad nervte mich zwar am Anfang immerzu mit Training und so nem Zeug aber es war alles im Rahmen." berichtete ich ihn und strick zärtlich eine Strähne aus seinem Gesicht.
"Er freut sich schon, dich heute Abend kennen zu lernen. Er wäre auch gerne mit in die Winkelgasse gekommen, doch sein Job hat ihn leider auf gehalten." berichtete ich ihm auch sogleich weiter udn grinste ihn an. Insgeheim war ich froh, dass mein Dad nicht hatte mit kommen können. So hatte ich Severus noch ein wenig für mich beovr mein Dad ihn ins Kreuzverhör nehmen könnte.
"Und, wie sieht es aus. Was willst du jetzt machen? Hast du Hunger?" fragte ich ihn dann auch schon weiter und grinste ihn an. Von mir aus konnten wir jetzt alles machen was er wollte, so lange er nur Glüclklich dabei war.
"Weißt du eigentlich wann Lily her kommen wollte? Ich habe sie noch nicht gesehen."

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