Vergangenheitsplay » 1
Erste Seite | « | 1 ... 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ... 19 | » | Letzte
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Älteste Beiträge zuerst ]
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Lucas am 07.11.2017 19:42Das ich den Jungen so zur Weißglut gebracht hatte fand ich recht amüsant, aber dass er dann meiner Familie drohte war fast zu viel des guten. Kalte lachend blickte ich ihn an, na warte mein Freund, das wirst du teuer zu stehen bekommen. Doch dann beging er einen bösen Fehler er beleidigte Lily, war das sein ernst, er drohte einer Freundin? Meiner einzigen Freundin? Mein Lachen erstarb in meinem Gesicht und ich hob meinen Zauberstab noch ein wenig fester in meiner Hand. Schnell ging ich alle brauchbaren Zauber im Kopf durch, das würde er Teuer bezahlen.
Die kurze Pause, die Matt zwischen den Worten machten nutzt ich um mich anders zu positionieren, ich verschränkte meine Hände vor der Brust, so dass ich, wenn nötig Zauber abwehren konnte und dann auch selbst welche nachlegen konnte.
Als der Junge mir dann ein weiteres Mal drohte war es aus, ohne jegliche Vorwarnung sprach ich auch den von mir gewählten Zauber. „Petrificus Totalus!" welcher den Jungen auch direkt traf, da machte sich der Duellierklup wirklich bezahlt. Mein Gegner fiel hin wie ein Sack Kartoffeln. Böse lächelnd ging ich auf ihn zu und sah im ins Gesicht. „Du solltest wissen mit wem du dich anlegst und das Mädchen was du fälschlicherweise Beleidigt hast würde dich in der Luft zerreißen." Grinsend richtete ich mich wieder auf und drehte mich von dem Jungen weg, wärend ich dies sag sprach ich noch. „Viel Spaß hier noch, die nächste Mannschaft die hier trainiert ist Gryffindor." Lachte ich und schlenderte zurück zum Schloss, ich würde gleich Lily aufsuchen und sie warnen.
~~Lucas out~~
Matt
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Matt am 07.11.2017 16:00Der andere Slytherin hatte die falschen Worte gewählt, Matt hätte vielen weiteren Beleidigungen Stand gehalten ohne etwas unüberlegtes zu machen, doch das ging zu weit seine Familie zu beleidigen, Matt war zwar nicht immer einer Meinung mit seinen Eltern, jedoch hatte er gelernt das die Familie vor allem stand. Kochend vor Wut sagte er in einem gefährlichen Tonfall: „Das nimmst du sofort zurück oder es könnte sein, das du im Sommer kein zuhause hast in das du zurückkehren kannst du Muggelfreund." „Ach ja, und dieses Mudblood mit dem auf dem Ballwarst ich könnte mir gut vorstellen, dass es in Hogwarts genug dunkle Ecken gibt in denen sie verschwinden könnte ohne das es jemand bemerkt.", Matt begriff erst zu spät das er damit vielleicht zu viel über seine Mentalität preisgegeben hatte.
„Also das ist deine letzte Chance mich um Verzeihung zu bitte.", sagte er mit für die Situation etwas zu gelassener Stimme. Sollte sich dieser Squibverschnitt von Lucas nicht bei ihm entschuldigen, so würde er zuerst diesem Mudblood etwas antun bevor er den anderen etwas davon erzählte und somit die Familie des anderen Jungen auslöschen würde. Er hatte zwar einen großen Hass auf ihn, jedoch wollte er sich zuerst alleine um das Problem kümmern, bevor er zu solch drastischen Maßnahmen griff. Außerdem würde er dadurch auch die Position seiner Eltern vielleicht in Gefahr bringen und das wollte er nicht.
In seinem Verstand Begann ein Plan zu reifen, er würde sich zuerst mit dem Mudblood anfreunden, dann würde er sie in den Raum der Wünsche locken und dort „entsorgen". Er war sich nur noch nicht sicher wie er sie „entsorgen" wollte. Am ehesten schwebte ihn eine Kombination der drei unverzeihlichen Flüche vor, er beherrschte sie zwar noch nicht mit voller Perfektion aber für die kleine würde es schon reichen. Sein Lehrer in den Sommerferien hatte ihm ja gesagt, dass er die üben sollte er hatte nie gesagt, dass er sie nicht an so einem kleinen unbedeutenden Mudblood üben durfte.
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Lucas am 06.11.2017 10:17Der Junge vor mir schien mit sich zu ringen, grinsend beobachtete ich ihn der Junge eingebildete Slytherin hatte wohl erkannt, dass ich besser im Duellieren war als er, den Zauberstab legte ich trotzdem nicht weg, es wäre dumm zu glauben, dass nun jegliche Gefahr gebannt sein. Als der Junge dann zu sprechen begann hob ich belustigt die Augenbrauen, er drohte mir. Dabei musste ich lachen, kein nettes, wie ich es Lily oder Ivy schenken würde nein, ein kaltes berechnendes. Er sollte lieber aufpassen was er da von sich gab, denn Drohungen konnten sehr leicht als angriff gesehen werden.
Mit seinen nächsten Worten allerdings stieg die Wut in mir, was ich ihm nicht zeigte, ich lächelte ihn immer noch an. Ah eine der ältesten reinblütigen Familien, also ein Inzestkind, diese Spitze wollte ich mir eigentlich behalten, bis er noch grantiger war doch dann beleidigte er indirekt meine Freund und darauf reagierte ich mit bester Slytherinmanier. „Familie Jaha?" überrascht sah ich ihn an er sollte meinen er habe nun Eindruck geschunden, aber bevor er etwas sagen konnte sprach ich auch gleich weiter. „Also heiratest du deine Cousine? Ihr lebt doch den Inzest oder habe ich da etwas falsch verstanden?" wieder lachte ich ihn kalt an, er hatte sich mit dem Falschen für seine Machtspiele ausgesucht.
Um noch einen nach zu setzten grinste ich wieder breit und kalt. „Aber ich muss ja gar nicht fragen nur dich ansehen und deine Intelligenz bewerten um zu sehen das deine Eltern anscheinend Bruder und Schwester sind!" Seine Reaktion abwartend beobachtete ich ihn, den Zauberstab immer noch fest in meiner Hand. Wenn er mich angriff würde er etwas erleben, darauf freute ich mich doch sehr.
Matt
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Matt am 05.11.2017 20:38Die abfällige Antwort erzürnte ihn sehr, und für einen kurzen Moment überlegte er ob er einmal einen dieser Duellzauber ausprobieren sollte die ihm sein Privatlehrer in den Ferien beigebracht hatte, jedoch bemerkte auch das das Lucas bereits den Zauberstab gezogen hatte und anscheinend nur drauf wartet einen Zauber loszulassen.
Matt überlegte fieberhaft was er nun tun sollte, auf der einen Seite wollte er die Beleidigungen nicht auf sich sitzen lassen, auf der anderen wollte er aber auch keinen Kampf eingehen den er nicht gewinnen konnte. Er hatte einmal kurz im Gemeinschaftsraum der Slytherins gehört das Lucas ein sehr begnadeter Duellant war. Es fiel im zwar sehr schwer aber mit aller Willenskraft die ihm zur Verfügung stand sagte er in einem gräflich freundlichen Ton:" Du solltest lieber wissen mit wem du hier redest, denn ansonsten könnte es sein das du nicht mehr lange hier zur Schule gehst. Und nein ich muss meine Ohren nicht ausputzen ich höre sehr gut aber danke für die Information." Ein Schwall der Genugtuung über kam ihn und er konnte sich das süffisante Grinsen nicht verkneifen.
"Ach ja ich gehöre der Familie Jaha an und wir sind eine der wenigen Familien in England die behaupten können das weder ein Mudblood noch ein Squib unseren Stammbaum beschmutzt. Ich glaube nicht das du das von deiner Familie behaupten kannst oder etwa doch?", sagte er ohne eine Reaktion auf seine erste Aussage abzuwarten.
Er war sich zwar sehr sicher das dieser Lucas das nicht von seiner Familie behaupten konnte und er wusste auch das der andere nichts auf den Reinblutkult gab, jedoch war Matt sich sehr sicher, dass er Lucas damit zur Weißglut treiben konnte. Eigentlich wollte er nur einen Angriff Lucas provozieren, damit er durch die Kontakte seines Vaters im Ministerium dafür sorgen konnte, dass Lucas von der Schule fliegt, aber es machte ihm natürlich auch Spaß.
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Lucas am 04.11.2017 09:50Natürlich war es einer der eingebildeten Jungen gewesen, einer der ganz anstrengenden Sorte und ein Heißläufer auch noch dazu. Augenverdrehend beobachtete ich den Jungen wie er auf mich zu stapfte. Er war ein Jahr unter mir und mir viel sein Name auch nicht ein, das einzige was ich wusste, war, dass er aus einer reinblütigen Familie stammte und in meinen Augen ein Arsch war.
Abschätzig betrachtete ich den Jungen vor mir, was sollte ich denn bitte auf solch eine Aussage hin antworten? Ich entschied mich dann für den Angriff, es war sicherlich lustig, diesen Jungen zur Weißglut zu treiben. Eine Augenbraue nach oben ziehend und mit einem süffisanten grinsen antwortete ich ihm dann auch von oben herab. „Ich würde dir vorschlagen du putzt dir die Ohren dann verstehst du mich auch und ich glaube nicht, dass es wichtig ist wer du bist weil es interessiert mich einfach nicht also, geh mir aus dem weg und sie zu dass du nicht von deinem Besen fällst, den andere schmeißen dir bei solchen Aktionen gleich einen Beinklammerfluch nach." Ich wusste, dass ich vielleicht ein wenig übertrieben hatte, aber wenn er mir schon so kam musste er auch mit den Konsequenzen leben.
Außerdem kannte ich mehr Zauber und war wahrscheinlich auch besser im Duellieren wie er, aber man durfte keinen Gegner unterschätzen, weshalb ich unauffällig meinen Zauberstab mit meiner Hand umschloss während ich jede seiner Bewegungen beobachtete.
Matt
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Matt am 31.10.2017 22:39Mit aller Ruhe ging Matt in die Mitte des Quidditsch Felds, denn er wollte seinen neuen Nimbus ausprobieren, diesen hatte es von seinen Eltern bekommen. Mit dem Besen war eine Karte gekommen, in welcher ihm seine Eltern viel Glück für das kommende Schuljahr wünschten. An den Letzten Satz der Notiz erinnerte er sich noch ganz genau er lautete: Vielleicht schaffst du es ja damit in die Mannschaft. In der Mitte angekommen bestieg er sofort den Besen und stieß sich mit einem kräftigen Stoß vom Boden ab. Er wollte wissen was sein neuer Besen hergibt, somit beschleunigte und es schien als ob der Besen immer nur noch schneller werden würde. Als er erkannte wie hoch er schon war ging er in einen steilen Sturzflug über und schoss hinab. In einiger Entfernung sah er eine Gestalt er hatte sie zwar zuvor am Boden schon bemerkt ihr jedoch keinerlei Beachtung geschenkt. Der Entschluss war schnell gefällt er wollte ihr einen Schrecken einjagen und auch ein bisschen mit seinem neuen Besen angeben, somit flog er so schnell er konnte auf sie zu. Zu spät erst erkannte es das es sich bei der Gestalt um einen anderen Slytherin handelte, somit schoss er ganz knapp bei ihm vorbei. Es tat ihm fast etwas leid als er erkannte das er die Person wirklich sehr erschreckt hatte. "Kannst du nicht aufpassen?! Du bist nicht alleine am Feld! Trottel!" schrei die Person im hinterher. Als er jedoch das Wort TROTTEL hörte bremste er sofort ab und kehrt zu der Person um kochend vor Wut sprang er vom Besen und stapfte die letzten zwei Schritte auf ihn zu. Er erkannte den Jungen es war Lukas ein anderer Junge aus Slytherin welcher im sechsten Jahrgang war. "Wie hast du mich gerade genannt? Weißt du denn nicht wer ich bin?", schrie er um Selbstkontrolle ringend. Er atmete tief ein und aus jedoch schaffte er es nicht wirklich seine Fassung wieder zu gewinnen und war kurz davor ihn zu einem Duell zu fordern.
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Lucas am 31.10.2017 22:04Das Quidditschfeld entlang schlendern besah ich mir meine Umgebung es war gerade Schulanfang und die Kälte zog schön langsam ins Land. Ich hatte irgendwie Lust mich dieses Jahr für die Quidditschmannschaft zu bewerben, doch war ich gut genug und würde ich auch noch in einem Monat Lust haben auf die Trainingstermine? Das glaubte ich dann doch nicht, flog ich doch gerne hin und wieder ein paar Runden aber dann mehr Mals die Woche mit den anderen Slytherins trainieren nein danke.
Plötzlich riss mich ein scharfer Luftzug aus meinen Gedanken, der mich beinahe zu Fall brachte. Wütend sah ich der Person nach und fuhr auch gleich wütend auf. "Kannst du nicht aufpassen?! Du bist nicht alleine am Feld! Trottel!" Erst jetzt sah ich, dass es ein anderer Slytherin war, na toll, wahrscheinlich auch noch einer von den ganz eingebildeten. Jetzt werde ich mir etwas anhören können.
Quinn
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Quinn am 09.10.2017 15:55Als ich einen Blick auf Ethan warf konnte ich für eine Sekunde so etwas, wie ein Lächeln erkennen.
ES war nur ganz kurz sichtbar, aber es war definitiv dagewesen.
Und das war so etwas, wei ein zweites Weihnachtswunder. das letzte Mal, dass ich ihn hatte Lächeln sehen, hatte ich noch nicht über den Tisch gucken können und Zöpfchen getragen.
Gut, dass war vielleicht etwas übertrieben, denn schließlich waren wir auch in Hogwarts noch die besten Freunde gewesen, aber da dem nicht mehr so war, hatte ich wohl das Recht das zu behaupten.
Drei Sekunden später war das Lächeln sowieso schon wieder verflogen und diesem für ihn typischen desinteressierten Blick gewichen.
Es machte mich immer ein Stück weit nervös, wenn er mich so anschaute, denn dann fühlte ich mich immer so, als ob ich persönlich uninteressant war. Und das war wirklich nicht das schönste Gefühl.
Aber meine unschönen Gedanken wurden vom eintreffen meiner Eltern unterbrochen.
Wie immer zogen sie Ethan in übertriebene Umarmungen und man konnte dem Jungen ansehen wie sehr es ihm missfiel.
Ein Glück, dass er ein paar Sekunden später vom Klingeln eines Glöckchens erlöst wurde.
Das bedeutete, dass es Zeit für die Geschenke war. Auch wenn das Geklingele vielleicht nicht mehr zu unserem Alter passte, taten sowohl ic als Ethan jedes Jahr so, als fänden wir es extrem lustig. Was nicht stimmte.
Aber ich war mir sicher, dass es Ethan mehr ausmachte, als mir.
Die Geschenke waren alle spitze dieses Jahr und nicht nur einmal fiel ich meinen Eltern fröhlich um den Hals.
Allein die schöne neue Feder, die sie mir geschenkt hatten- sie war blau, lila, grün und mit silbernen Applikationen versehen- brachte mein Herz zum höher schlagen.
Aber natürlich musste mri auch die gute Laune wieder zerstört werden. Durch Mrs. Curseys dämlichen Vorschlag.
Nein, ich hatte nicht wirklich Lust mit Ethan auf sein Zimmer zu gehen.
Mir war es ja schon unangenehm hier in diesem Raum mit unseren Eltern, neben ihm zu stehen, wi sollte es da allein in seinem ZIMMER WERDEN?
Allerdings schien Ethan wie immer für mich mitzubestimmen. Er war einfach längst aufgestaden und schaute mich an.
Da ich nicht blöd rüberkommen wollte, stand auch ich auf und folgte ihm unbehaglich.
Ethan
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Ethan am 07.10.2017 21:56Ich hatte ihren enttäuschten Blick gesehen, als ich das Geschenk einfach weggelegt hatte. Es tat mir für den Bruchteil einer Sekunde enrnsthaft leid, was mich danach fragen ließ warum. Ich fand keine Antwort doch eigentlich war es mir auch egal.
Sie sah sehr dankbar aus, als ich ihr mein Geschenk überreicht hatte. Ich lächelte sie kurz an. Warum tat ich das? Ich hasste sie doch eigentlich...
"Schön das es dir gefällt..", ich tat so uninteressiert wie möglich, damit man mir nicht ansah, dass ich glücklich darüber war, dass ihr MEIN Geschenk gefiel. Ich hatte lange daran überlegt, was man der kleinen Streberin schenken könnte, bis mir dann etwas eingefallen war. Ich hatte also meine Mutter dazu gebracht los zu fahren, um meiner ehemaligen Besten Freundin, etwas zu besorgen.
Komisch, dass wir uns jetzt hassten, wo wir damals noch Hand in Hand in die große Halle gelaufen waren und ich ihr in Hogwarts alles zeigen wollte, da ich ja schon ein Jahr in der Schule verbracht hatte. Doch dann war passiert, was hätte passieren müssen. Ich war erwachsen geworden und sie hielt noch immer an die Erinnerungen fest. Traurig, um ehrlich zu sein. Doch was kümmerte es mich, was sie fühlte. Ganz ehrlich, es war mir sogar total egal.
Ich widmete mich also ihren Eltern. Ein Schmatzer hier und einer da. Ich hasste das einfach, weshalb ich alles abblockte, was mich zu sehr störte. Meine Mutter bedachte mich zwar ermahnend, wusste aber, dass ich mich nicht mehr um Quinn und ihre Eltern kümmerte.
Dann rief meine Mutter dazu auf, ins Wohnzimmer zu gehen, um die Geschenke zu öffnen.
Ich lief genervt hinter den Erwachsenen her, sah mich aber trotzdem nochmal mach Quinn um, um zu sehen, ob sie auch nachkam. Und ja, da lief sie. Direkt hinter mir. Es war ein merkwürdiges Gefühl, sie so nah bei mir zu wissen.
Eine Stunde später hatte ich jedes einzelne Geschenk geöffnet. Es war sogar ein paar mal vorgekommen, dass mir wirklich ein freudiges Lächeln entfuhr.
Irgendwann wendete sich mir meine Mutter zu. "Ethan Schatz. Geh du doch mit Quinn nach oben, bis das Essen fertig ist!", sie lächelte aufdringlich.
Ich warf Quinn einen abwartenden Blick zu und stand dann auf.
Quinn
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 1
von Quinn am 07.10.2017 21:16Ethan hatte das Geschenk nicht mal geöffnet, aber damit hätte ich auch nicht wirklich gerechnet.
Und so musste ich wenigstens nicht mit ansehen, wie er so Tara als würde es ihm gefallen.
Denn gefallen würde es ihm wohl nicht. Ihm gefiel nie irgendwas.
Seine vage Antwort wegen den Geschenken war auch wo der typisch Ethan. Hauptsache er musste nocht viel reden.
Oder zumindest nicht viel mit mir.
Was ich mir gewünscht hatte?
"Nicht viel.", murmelte ich, " Ich habe mir neues Zeichenmaterial gewünscht"
Das würde ihn bestimmt wahnsinnig interessieren...
So weit ich das beobachten konnte, interessierte ihn so gut wie nichts. Mal abgesehen von sich selbst vielleicht.
Ich seufzte leicht. Das war schließlich nicht immer so gewesen.
Als kleiner Junge war er so liebenswert gewesen.
Ich verbannte die Gedanken an unsere ehemalige Freundschaft und nahm das Päckchen entgegen, dass Ethan mir reichte.
Ich war mir sicher, dass Mrs. Cursey sich wohl darum gekümmert hatte und Ethan wahrscheinlich nicht mal wusste was drin war, aber ich murmelte trotzdem ein "Dankeschön" bevor ich die Schleife und das Papier vorsichtig löste.
Innen fand ich einen Skizzen Block vor.
Überrascht über dieses gelungene Geschenk blickte ich Ethan an.
"Das ist toll, danke", lächelte ich, während ich vorsichtig dir Seiten umblätterte um nicht irgendwas kaputt zu machen.
So etwas könnte ich immer gebrauchen, da ich Blätter geradezu verschlang.
Ich könnte mir jetzt schon nette Portraits vorstellen, die ich wohl zeichnen würde.
Mein Bluck glitt zu Ethan's Gesicht.
Er würde gezeichnet bestimmt auch super aussehen. Er hatte schöne Konturen und tolle wangenknochen.
Innerlich malt euch mir schon das fertige Ergebnis aus und ich musste sagen es würde topp aussehen.
Aber dann fiel mir auf, was ich da gerade tat und ich wandte mich schnell ab.
Um die Situation zu überspielen griff ich nach einem der Törtchen, die auf dem Tisch standen und begann es zu essen.
Antworten