Parkbank am Platz
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Andreas
Gelöschter Benutzer
Re: Parkbank am Platz
von Andreas am 29.07.2017 19:10"Selbst bei schönen Menschen sind manche mehr gesegnet als andere." Wie wahr das doch wahr. Die Menschen stellten sich nicht umsonst so gerne in den Mittelpunkt und wollten sich prifilieren. Gerade Frauen ab einen gewissen Alter wollten permanent Aufmerksamkeit von der männlichen Seite. Zumindest war es das, was ich bisher kennen lernen durfte. Ich sah auch gut aus, fast schon umwerfend, vielleicht lag es auch daran, dass ich so dachte. Ich konnte mir die Frauen aussuchen, wenn ich auf eine Feier kam. Aber das war nun nebensächlich.
Ich schnurrte fast. Ich hatte so einige düstere Geheimnisse, aber noch wollte ich keines preis geben. Ich wollte ihr nicht auf die Nase binden, dass ich einen Sohn hatte, oder ein Todesser...oder dass ich schon so manch einen gefoltert hatte, einigige sogar bis in den Wahnsinn. Da sollte sie schon hartnäckiger bleiben.
Ich grinste, der Kuss hatte ihr schonmal gefallen. Zumindest nach ihrer Aussage. Sie küsste mich dieses Mal, er war voller Leidenschaft. Ich legte meine Hand in ihren Nacken und zo sie noch näher zu mir, küsste sie ebenso voller Leidenschaft. Ich hätte sie am liebsten auf meinen Schoß gezogen, sie weiter geküsst. Es war atemberaubend. Auch wenn der Kuss länger als meiner vorhin war, so war er aus meiner Sicht viel zu schnell beendet. Ich nahm meine Hand aus ihrem Nacken. Was sie dann sagte, brachte mich zum schmunzeln. "Welch ein Zufall, dass ich Blondinen sehr gerne mag.", sagte ich grinsend.
Celeste
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Re: Parkbank am Platz
von Celeste am 28.07.2017 12:14Ich winkte ab. "Das ist noch untertrieben. Aber er hat seinen, lahmen Spruch, wie du es nennst, doch recht schnell bereut. Eine Schande, dass ich keine zweiten Chancen verteile." antwortete ich seufzend. Die Information, dass ich ihn ausgesaugt hatte, wie eine Caprisonne behielt ich für mich. Mein damaliger Partner hatte gescherzt, dass nun einer Rosine ähnelte. Zugegeben, Louis hatte einen wirklich fabelhaften Humor und schaffte es mich immer zum Lachen zu bringen, auch in meinen schlechten Momenten.
Vielleicht sollte ich ihn das nächste mal, wenn ich in Paris war besuchen? Ob ich Blumen mitbringen sollte? Vielleicht blaue Lilien, die würden sich sicher gut machen.
"Manche Leute sind nun mal mit dem Geschenk der Schönheit gesegnet." erwiderte ich. Oder man hatte Veelagene, oder war eine Sirene. Fast schon neugierig hob ich meine Augenbrauen. Konnten sie wirklich so düster und dunkel sein, wie er behauptete? Oder war es nur eine Masche, damit ich das Interesse nicht verlor? Zuzutrauen wäre es jedem Mann.
"Je unangenehmer und dunkler sie sind, desto besser." antwortete ich. I habe jemanden getötet. Ich bin bei der SS. Ich habe meine Mutter ertränkt. Ich bin ein Vergewaltiger. Ich bin schwul. Es gab allerlei Geheimnisse, die jeder mit sich herum schleppte. Aber wenn die meisten Männer in meinem Bann waren, dauerte es nicht lange bis ich sie mir voll und ganz zu Willen gemacht haben. Und dann plauderte sie gern mal aus dem Nähkästchen.
Über den fast schon plötzlichen Kuss war ich doch ein wenig überrascht. "Ich weiß nicht so recht, da muss ich noch mal drüber nachdenken." erwiderte ich, zog ihn näher und küsste ihn. Ein Kuss der nur so vor Verlangen und Leidenschaft strotzte. Vermutlich waren das meine Sireneninstinkte, die einsetzten, was es mir deutlich schwerer machte, mich zu kontrollieren.
Dieser Kuss verweilte länger, als sein Vorgänger, aber dennoch löste ich ihm recht früh.
"Ich finde dunkelhaarige Männer wesentlich attraktiver l, als Blonde." sagte ich und lächelte ihn an.
Andreas
Gelöschter Benutzer
Re: Parkbank am Platz
von Andreas am 19.07.2017 11:47"Hmm, der Spruch ist auch wirklich lahm. Und so einfallslos.", bestätigte ich sie. Es musste schrecklich sein, wenn man sich permanent solche Idioten antun musste. Ich hatte noch nie solche Anmachspürche nötig gehabt. Bisher hatte alles einfach funktioniert. Ich musste nur meinen Charme einsetzen, ein wenig Lächeln und einfach ein ganz normales Gespräch anfangen.
"Bei deinem Aussehen wundert es mich nicht, dass du viele zum Männer zum flirten hast." Ich lächelte sie an. Ich war bestimmt nur einer von vielen aber der Moment gehörte gerade mir. Auch wenn sie mich hinterher vergessen würde.
"Ich weiß nicht so recht, ob ich dir das eine oder andere erzählen kann.", sagte ich gespielt unschuldig. "Manche sind wirklich nicht angenehm." Ich musste unwillkürlich an meinen Sohn denken. Er war alles andere als das, was ich mir vorgestellt hatte. Er war Drachenwärter. Er hatte definitv etwas besseres verdient.
Sie strich mit mit ihrer Hand kurz über meine Brust und ich musste ein Erschaudern unterdrücken. Welches mir dann auch gelang. Ich schaute ihr in die Augen, mir wurde ihre Nähe schlagartig bewusst. Uns trennten nur noch wenige Millimeter. Und die ließen sich nun ganz leicht überbrücken.
"Wie recht du hast.", flüsterte ich. "Eine Celste kann man nicht so einfach vergessen." Ich überwand die Distanz und legte meine Lippen auf die ihre, um sie kurz aber bestimmt zu küssen. Dann zog ich mich wieder zurück. Wenn sie mehr wollte, sollte sie es sich holen. "Hab ich es jetzt verdient, etwas darüber zu erfahren?"
Celeste
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Re: Parkbank am Platz
von Celeste am 19.07.2017 00:26Ich lachte leise und nickte. „In der Tat, der ist wirklich einer der schlechtesten Sprüche." Ich überlegte einen Moment, es gab so viele schlechte Anmachsprüche mit denen schon so manch einer versuchte eine Konversation mit mir anzufangen. Angefangen bei: Wer hat nur die Diamanten gestohlen, um sie in deinen Augen zu verstecken? Bis hin zu Hey Praline, willste ne Füllung?
„Ich denke der bisher „Hey, ich hab meine Telefonnummer verloren, leihst Du mir Deine?" war der Schlimmste, den mir jemand angetan hat." Andreas hatte genau eine Ahnung davon, wie man vernünftig mit einer Frau flirtete. Ich wollte schon sagen, das sei beeindruckend. Aber ein Mann seines Alters musste doch schon eine gewisse Erfahrung vorzeigen können. Nun, nicht die meisten konnten das, er aber hingegen schon. „Was soll ich sagen? Ich kriege oft genug die Möglichkeit mit anderen zu flirten." Antwortete ich und zwinkerte ihm kurz zu.
„Ja, die scheinst du zu haben. Und es wäre wirklich, wirklich interessant eines oder zwei deiner dunklen Geheimnisse zu erfahren. Frauen wie ich werden von Gefahr und dunklen Geheimnissen nun mal angezogen" Mittlerweile hatte ich mich so dich zu ihm rüber gebeugt, dass ich mit meiner Hand problemlos einen kurzen Moment über seine Brust streichen konnte. „Das könnte ich in der Tat, aber hätte ich denn was davon?" hauchte ich leise gegen seine Lippen, denn er hatte sich nun auch wirklich nah zu mir nach vorn gebeugt.
„Vielleicht bist du keiner Celeste begegnet, man muss schon die Augen aufmachen um eine zu finden. Denn jede Frau die den Namen Celeste trägt, ist es Wert das man sich an sie erinnert." Sagte ich lächelnd.
Andreas
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Re: Parkbank am Platz
von Andreas am 16.07.2017 23:07"Ja, das ist wirklich öde. Sag, welche Anmachsprüche findest du am lästigsten? Ich den Spruch so schleimig: Bist du ein gefallener Engel? Ich kann deine Flügel nicht finden. Flirten muss Anstand, Geschmack und ein wenig Finesse haben.", sagte ich und war hin und weg von ihrem leisen Lachen. Ich seufzte wohlig. "Hachja, du weißt sehr gut, wie man flirtet.", rutsche es mir heraus. Wie unsensibek von mir ud komplett ohne Stil.
Ich lächelte. "Anscheind habe ich genug dunkle Geheimisse für dich. Sonst hättest du mich ahrscheinlich nicht hier sitzen lassen." Ich musterte sie noch einmal. Sie konnte es sich erlauben, ihre Männer für sich auszusuchen. "Eine Sache kannst du mir doch verraten", flüsterte ich und beugte mich nach vorne. "Ich war in Frankreich, aber ich kann mich an keine Celeste erinnern. Vielleicht sind sie es auch einfach nicht wert, dass ich mir die Personen merken muss." Es interessierte mich schon, was für Vorleiben sie bei einem Mann hatte. Ich hatte schon das Bedürfnis, wenigstens eines davon erfüllen zu können.
Celeste
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Re: Parkbank am Platz
von Celeste am 16.07.2017 16:30„Hmh. Nur schade, dass sich die meisten nicht was Neues einfallen lassen, um mich irgendwie zu betiteln. Immer dieselben Komplimente, werden doch auch mit der Zeit öde." Sagte ich und lachte leise. Es schien so, als sei er fast komplett in meinen Bann gezogen, vermutlich drifteten seine Gedanken wirklich in ganz andere Richtungen ab. Vielleicht dachte er sogar daran, was er alles mit mir anstellen könnte. Oder ich mit ihm. Vielleicht hier auf der Parkbank? Oder an einem etwas ruhigeren Ort? Aber er schien sich gut im Griff zu haben. Noch.
„Das könnte man so meinen." Erwiderte ich leicht abwinkend. Es stimmte, ich befasste mich nicht so intensiv mit jedem Mann. Ich legte viel Wert auf äußere Erscheinung und gleich danach musste ein wirklich interessanter Charakter kommen. Vielleicht war das ein wenig sehr oberflächlich von mir aus gehalten, aber bei meinem Aussehen konnte ich es mir theoretisch doch erlauben.
Ich erwiderte das Lachen leise und schüttelte kurz den Kopf. „Langweilige Menschen sind schnell zu durchschauen, du weißt genau was sie in den nächsten Sekunden tun und sagen werden. Bei einem mysteriösen Mann, der nicht so viel von sich preisgibt, schwebt noch immer ein bisschen Gefahr mit. Was für dunkle Geheimnisse wohl diese Person zu verbergen hat?" antwortete ich leise und lächelte ihn verschmitzt an. Er war genau dieser Typ, den irgendein Geheimnis umgab, welcher er mit Sicherheit nicht so einfach preisgeben wird. „Lassen Sie mich nur so viel sagen, ich habe hohe Standards. Und meine Vorliebe in Männer? Die verrate ich vielleicht später." Sagte ich. Er musste ja nicht sofort alles wissen.
„Celeste ist ein ziemlich alter Name und sehr bekannt in Frankreich." Erklärte ich ihm kurz und lächelte. „Vielen Dank, das ist wirklich sehr freundlich."
Andreas
Gelöschter Benutzer
Re: Parkbank am Platz
von Andreas am 14.07.2017 12:24"Das habe ich mir schon fast gedacht." Ich blieb wieder an ihrem Mund hängen, welcher wieder lächelte. Meine Gedanken nahmen immer mehr Oberhand, doch ließ ich mir nichts anmerken. Ich hatte das über all die Jahre perfektioniert, meine Lust und mein Begehren n anderen Personen zu verbergen. Nur Flirten war etwas, was ich nicht vergergen wollte. Und was ich viel zu sehr genoss. Ich mochte es, auf andere Einfluss zu nehmen.
Ich lächelte sie an als sie mir ein Kompliment machte. "Danke. Dann ist es wohl eine Ehre meinerseits, dass Sie mit mir hier sitzen und reden." Ich zwinkerte ihr zu. Sie schien sich mit vielen Männern zu verstehen und auch zu flirten. Oder eher mit wenigen und dafür umso intensiver.
"Langweilige Menschen sind ja auch - naja, langweilig!", bestätigte ich sie und lachte kurz. "Da fehlt einem der Reiz und das Spannende. Aber was sind denn Ihre Standarts? Haben sie einen bestimmten Typ im Sinn?"
Sie hörte gar nicht mehr auf, mir Komplimente zu machen. Ich lachte kurz. "Celste habe ich bisher noch nie gehört. Er passt wunderbar zu dir. Schön und einprägsam.", sagte ich und sette direkt ihr Angebot um. Woei es eigentlich mir, dem älteren überlassen war, ihr das Angebot zu unterbreiten.
Celeste
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Re: Parkbank am Platz
von Celeste am 13.07.2017 21:23Mir entging es nicht, dass sein Blick für einen kurzen Moment an meinen Lippen hing. Was ihm wohl durch den Kopf ging? Vermutlich nichts Jugendfreies. Etwas was mit Sicherheit mein Interesse wecken würde.
„Das höre ich nicht zum ersten Mal." Sagte ich mit einem leichten Lächeln auf meinen Lippen. Ich lachte leise und schüttelte kurz den Kopf. Selten bin ich einem so charmanten Mann begegnet, der so hemmungslos mit einem flirten konnte, ohne dass es in irgendeiner Weise verzweifelt oder lächerlich wirkte. Mehr Erfahrung hatte er allemal.
„Dann bin ich ja beruhigt, dass ich hübsch genug für Sie war." Ist ja wohl eine ziemliche Ehre, dass er mich angesprochen hatte, was? Oder lag es einfach nur an meiner Ausstrahlung? „Sie sind auch ein wirklich attraktiver Mann. Und es kommt immer ganz auf die Person an, ich bin nicht zu allen so nett." Sagte ich lächelnd und wickelte mir eine meiner goldblonden Haarsträhnen um den Finger. „Zum Beispiel, wenn mich einer anfängt zu langweilen. Oder ganz einfach nicht meinen Standards entspricht." Sagte ich selbstbewusst lächelnd.
Nachdem wir schon so miteinander flirteten, wurde es auch wirklich allmählich Zeit, dass wir uns einander mal vorstellten. „Andreas, ein hübscher Name, für einen hübschen Mann, hmm.. Freut mich Sie kennenzulernen. Ich bin Celeste. Und Sie können mich ruhig duzen, das ist weniger förmlich. Finde ich." Antwortete ich.
Andreas
Gelöschter Benutzer
Re: Parkbank am Platz
von Andreas am 06.07.2017 21:47Ich schaute auf ihren Mund als sie sich auf die Unterlippe biss. Ich musste mir vorstellen, was sie damit alles anstellen konnte. Mit mir. An mir. Jetzt, doc wir waren in der Öffentlichkeit und nicht alleine.
"Sehr charmant.", sagte ich mit einer - für mich ziemlich unbekannten- weichen Stimme. "Ich bin froh, Sie angesprochen zu haben." Ich zwinkerte ihr kurz zu. Und das war ich in der Tat. Auch wenn der Feuerwhiskey seine Wirkung langsam verlor, so trieb mir diese junge Frau die Hitze in meinen Körper. Mein Kopf fühlte sich seltsam leer an. Eine Leere, die mir gut tat. Die mich nicht an meinen missratenden Sohn denken ließ. Oder an die Frau, die ich vor sehr lange Zeit mit ins Bett genommen hatte und dann doch schwanger wurde. Mein Leben war in vielerlei Hinsicht nicht so verlaufen, wie ich es gerne hätte. Aber das war in diesem Moment vollkommen egal.
In diesem Moment war ich im Bann von diesem Mädchen. Wie hieß sie gleich nochmal? Hatten wir uns eigentlich schon vorgestellt?
"Es sind nicht viele hübsch genug für mich.", sagte ich mit einem Grinsen auf den Lippen. "Aber Sie finde ich wirklich sehr hübsch. Und Sie scheinen mir sehr nett zu sein." Und wie sie hübsch war! Ihre langen blonden Haare sprachen für sich. Sie brauchte nicht viel mit ihnen zu machen, sie lagen auch so perfekt.
"Natürlich.", meinte ich zu ihrer Antwort. Sie legte kurz eine Hand auf mein Bein. Instinktiv legte ich meine Hand kurz auf die ihre, ehe ich sie wieder weg nahm. "Ich bin übrigens Andreas.", meinte ich. "Und Sie sind?"
Celeste
Gelöschter Benutzer
Re: Parkbank am Platz
von Celeste am 06.07.2017 21:26"Gute Antwort." antwortete ich, es wäre wirklich ein richtiger Stimmungskiller, wenn wir über unnötige kleine Details reden, die uns so oder so kein Stück weiter bringen würden. Vielleicht war nicht jedes Detail über diese Situation unwichtig, aber einige waren es mit Sicherheit. Und ich wagte einfach mal zu behaupten, dass es einfach der Großteil an Details war über den sich keiner von uns Gedanken machen brauchte. Vielleicht war er ein Krimineller? Vielleicht war er diesem Reinblutwahn verfallem wie so viele andere Leute auch? Vielleicht war er aber auch nur ein Fremder auf der Reise? Vielleicht würde ich ihn im Nachhinein leiden können? Vielleicht würde ich ihn auch einfach als kleinen Snack zwischendurch vernaschen? Vielleicht sähen wir uns nach diesem rein zufälligem Treffen nie mehr wieder. Er würde sein Leben fortführen, altern und irgendwann dahinscheiden. Ich für meinen Teil würde mein Leben weiter führen wie bisher und er würde zu nichts weiter als einer möglicherweise angenehmen Erinnerung werden. Ob sie angenehm wird oder nicht, wird sich ja wohl noch ergeben.
Als er auf meine Frage darauf, antwortete, dass er keine Frau oder Verabredung habe, biss ich mir kurz auf die Lippe und lächelte noch ein Stück mehr. Also musste ich mir darum wohl keine Gedanken machen, ob gleich eine keifende Hausfrau oder Affäre auftauchen würde. "Ziemlich schade für die restlichen Frauen, aber Glück für mich, würde ich wohl meinen." sagte ich amüsiert. Sein Blick ging auf Wanderschaft und man könnte meinen, er wolle einen mit den Augen ausziehen. Es schien so als hätte er sich ganz seinem Kopfkino hingegeben, da er gefühlt etwas länger brauchte um auf meine Frage zu antworten, als zuvor. Nur hübsche Mädchen? Ich lachte leise und blickte ihm in die Augen. "Dann sprechen Sie entweder sehr viele Mädchen an, oder kaum welche, weil sie nicht hübsch genug sind." mutmaßte ich lächelnd. Wer weiß was für hohe Standards er an Schönheit setzte.
"Natürlich weiß ich das. Und Sie scheinen zu wissen wie man einem Mädchen schöne Augen macht." gab ich nur eine Gegenatnwort und legte meine Hand für einen kurzen Moment sanft auf sein Bein.
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