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Re: Zukunftsplay » 2
von Chandler am 18.08.2018 19:58Ich sah durhc die Eingangshalle, sie war jetzt ganz gut in Bewegung, nicht mehr so voll und nicht mehr so viele starrten. Nur welche die wir vielleicht kannten sahen zu uns rpber. ich sah Anne und lächelte sie etwas schüchtern an. Sie lächelte schüchtern zurück. War schon interessant mit ihr gewesen...vielleicht empfand ich ja doch etwas für sie. Das weiß ich nicht so genau, doch ich will es herrausfindne in diesem Jahr.

>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. <<
A. Einstein.
Re: Zukunftsplay » 2
von Chandler am 15.08.2018 15:00Während sie sprahc nickte ich hin und wieder, ich wollte ihr auch zeigen, dass es mir wichtig war, dass ie mit mir über soetwas sprechen konnte. Es war sicherlich mal angenehm, etwas abgelenkt zu werden, etwas Normalität einstrudeln zu lassen.
"Und Neyla ist sicherlich nicht der richtige Mensch für Richard..ich glaube es gibt auch nicht nur eine richtige Person für den Streuner. Unvorstellbar für ihn nur eine Beziehung zu haben..dabei kann ich mir nichts schöneres vorstellen", meinte ich leise.

>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. <<
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Re: Vergangenheitsplay » 5
von Chandler am 15.08.2018 13:04
>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. <<
A. Einstein.
Re: Großer Garten
von Chandler am 15.08.2018 11:43Weiss ja auch nicht was über mich kam. Es war aufregend gewesen, ich hatte Herzklopfen bekommen und mir war ziemlich heiss gewesen. Anderseits muss man manchmal etwas riskieren.
"Ja naja...Du hast mich inspiriert...", versuchte ich so locker zu sagen:"Du bist so frei und unabhängig...keine Eltern den du gefallen musst ..Du hast normale Menschen neben dir...und du bist trotzdem...besonders..kein Teil dieses verdankten Systems ", ich war noch gut mit der Beschreibung was das System angeht. Ich hasste diese Welt eigentlich...und Anne...Anne war ein Licht in dieser Du kelheit denn sie hätte ein schweres Leben schon hinter sich und einen härteren Kampf noch vor sich. Und dennoch war sie so wie sie War, voller Leben und Liebe zu dieser Welt...Ich bewunderte Sie, doch war ich schlecht so was in Ausdruck zu bringen. Daher hätte ich das Gedicht geschrieben.
Anne beobachte die Welt um uns herum aus einen ganz anderen Blickwinkel. Sie war nicht voller Lüge und Twist..ich wollte meine Familie verraten...wollte riskieren ermordet zu werden...Es ist schon zwei mal vorgekommen, dass Jemand ermordet wurde wegen Verrat.
Einmal der Bruder von unserem Grossvater und die Tochter von einer Tante von uns...
Und Flynch Mum.. nun die war auch plötzlich verschwunden und würde dann für tot erklärt. Ich habe da so meine Schlüsse draus gezogen, doch würde ich das Flynch nicht sagen. Er würde seinen dad anklagen und dann war's das auch mit ihm.
Wie Light darüber dachte alles..könnte ich nicht sagen. Er ist seit einer Weile wieder zurück in England...geht glaube ich zur Uni.
als er damals dritte Klasse war...war ich vier gewesen. So viel Erinnungerungen have ich also nicht an ihn.
Und Maryn war auch erst 2 gewesen...
Ich kam zurück in die Gegenwart und sah zu wie Anne sich mit den Blicken in der Natur verlor. wie lange hatten wir geschwiegen und waren in unseren Gedanken versunken gewesen?
"Hast du Lust schwimmen zu gehen?", fragte ich dann geradeauswegs. Musste ja nicht heissen ich wollte etwas unanständiges mit ihr tun.
Aber schwimmen war immer eine schöne Sache oder ?

>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. <<
A. Einstein.
Re: "The family with a lot of dark secrets- The Madisons" | For every Madison
von Chandler am 13.08.2018 17:35
♥)"Hast du dich geschlagen?", fragte ich direkt herraus, ohne Vorwarnung.
Flynch schmiss sich linkswärts auf Maryns Bett als wäre es sein eigenes und strich über die sauberen Decken udn Kissen: "Mhh", meinte er und ein kurzes Grinsne zuckte auf: "Mit dem Tisch und zwei Stühlen, einer Flasche feurwhiskey und Neylas Krallen..".
Er seufzte, verdrehte die Augen. "Ich habe zu viel getrunken mit Neyla, bin auf dem Tisch gegangen, habe getanzt und habe nach meinem besonders schönen tabledance das Gleichgewicht verloren, bin runtergekracht, habe mir den Kopf an den Stühlen gestoßen, die Flasche zerbrach und hat mir in die Wange geschnitten und Neyla, die versucht hat mir aufzuhelfen, hat mich so ungünstig getroffen, dass sie mir auch ins Auge gepieckt hat...Prügeln ist vorbei. Dafpr bin ich zu alt".

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Re: Großer Garten
von Chandler am 12.08.2018 20:33Ich lächelte sie an, sie sah so glücklich aus...Als sie sich isn Gras fallen ließ beobachte ich si ekurz, dann legte ich mich zu ihr, sah wie sie in den Himmel hoch, schloß die Augen und genoss einfach nur die Ruhe, die Natur...dass Anne hier war, sicher.
Vielleicht kam es ihr wie ein Traum vor, da wo sie lebte war für mich ein Alptraum,. nicht weil es arm dort war, oder zwilichtige Leute da rumliefen. Es war kalt, dunkel, leer, ohne Leben . Alle arbeiteten , alle funktionierten. Am Liebsten hätte ich den allen Das Kapital um die Ohren geworfen, aber ich bezweifle dass sie lesen konnten...oder die Wörter verstanden..
Meinen Eltern würde ich das niemals geben, die würden sofort wissne, dass ich gegen sie wäre und noch musst emeine Maske halten.
Ich lag nun wie sie im Gras, es war weich, vollkommen, ich mochte Ameisen nicht so, doch wir waren vom Glück wohl geküsst, nur überdimensionale Schmetterlinge flogen umher. Sie glitzerten sogar etwas.Ich lächelte und dachte dann an mein Gedicht, was ich für Anne geschrieben habe.
Die Augen noch geschlossen begann ich zu sprechen an :
turn up the sight of you and feel it all again
The posters on the wall that were our only friends
Their lives we never knew, but oh how we imagined
Let's go out tonight and do something that's wrong
'Cause I don't feel alright when disaster's gone
Anne with an E you're everything to me
Take your sweater off and wear your spikes again
'Cause you can't get off on that medicine
Let's go out tonight and do something that's wrong
'Cause I don't feel alright when disaster's gone
We'll call in sick tomorrow and shake 'til we can't speak
and know it won't get better,
but still you wanna see our bodies fall apart and lose the
will to breathe and fall asleep forever in perfect harmony
Anne with an E, you're everything to me".
Dann öffnete ich meine Augen, sah zu ihr und versuchte nicht rot zu werden,es gelang mir gerade so, denn ich legte mich auf die Seite, stützte mich auf meinem Arm ab und pflückte eine Blume zwischen uns ab, drehte sie zwischen meinen Fingern , blickte zu ihr: "Ich bin froh, dass du hier bist Anne. Ich weiß, dass es hier vielleicht nicht perfekt ist...aber wenn du mich lässt gebe ich dir die beste Ferienwoche die du jemals hattets- ach die beste Woche deines Lebens..."

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Re: Großer Garten
von Chandler am 12.08.2018 18:53Ihre Umarmung überraschte mich, sie hatte wohl nicht mit mir gerechnet- aber es sicherlich gehofft. Nun, da kam ich ihr wohl zur Rettung.
Es war auch klar, dass es ihr nicht gefallen wird wegen dem Geld: "Beruhige dich mal. Ich musste dich da doch rausholen...", ich schüttelte leicht verständnislos den Kopf und geleite sie nach draußen.
Wir hatten eine frischere Luft als bei ihr da in der Industriestadt. Sie wird sich wie ich hier gleich freier fühlen.
Ihr hübsches Keldi war zwar staubig und hatte öllige Flecken, doch für mich war sie perfekt. Es tat gut zu sehen wie sie sofort Farbe ins Gesicht bekam, wie die Sonne sie auftankte, ihr Kraft gab. Mit einem Schmunzeln ging ich mit ihr runter, die Hände in den Hosentaschen, shclenderte ich neben ihr her.
"Lass usn nicht streiten Anne...ich wollte dir doch ein paar schöne Tage geben, ichhabe es dir ja versprochen...du kannst mich später hassen", sagte ich und öffnete das Gartentor, sodass wir hinunter zum Bach kamen.Es war ein relativ warmer Sommertag für England, die Sonne Schien auf uns herab, der Bahc plätscherte, ich hörte Singvögel, Frösche, die Pferde auf der Weide.
Sie sha so frei aus, so voller Leben und Fantasie. ich wusste, dass sie viel Fantasie hatte, und dass sie poetisch war, so erinnerte ich mich an ein Gedicht, eins dass ich nur für sie geschrieben hatte...

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Re: Vergangenheitsplay » 5
von Chandler am 11.08.2018 16:48Ich lächelte etwas verpeilt, kratze mich am Hinterkopf.Ich muss besser aufpassen, wenn ich es mal zu etwas bringen will.
Nicht dass ich irgendwann mal im Minsiterium arbeiten werde- wenn ich "groß" bin gibt es hoffentlich nicht mehr dieses dumme Ministerium- ode rzumindest besser verteilt !
Aber ich glaube ich werde eh Journalist, nächstes Jahr werde ich mich denke ich in den Club einschreiben lassen; in die Schülerzeitung. Zusammen mit Will dann.Mal schauen, wie das alle snoch so wird. Außerdem wäre ich dnan Anne etwas näher.
Oh- nicht rot werde! Wie dumm, doch ich fasste mir an die Wangen, in der Hoffnung sie würden deswegen nicht rot werden, schnell passte ich wieder auf; ari wollte mir schließlich helfen, also kann ich ihr auch meine Aufmerksamkeit schenken- oder etwa nicht Chandly?
Also stieg ich auf den Besen, ich war erst etwas unsicher auf dem dünne Stiel, doch dann fing ich mich und es war wie ja auch wie Fahrrad fahren- eine einfache Sache. Man verlernt es nicht so schnell- eigentlich nie.
Der Klatscher kam, den Schläger hatte ich in der Hand, machte mich bereit und mit all meiner Kraft schlug ich gegen, aber leider viel zu doof getroffen, sodass der Klatscher zwar flog, doch nicht weirklich in die Richtung in die ich wollte. Eigentlich musste ich ja versuchen Ari vom Besen zu werfen, doch er flog so bescheidne doof, dass er irgendwo hinter mir gegen eine der Flutlichtanlagen knallte.
Upps.
Da kam er auch schon zurück und ich machte mich bereit: Nicht fangen, sondern weg damit ! So holte ich Luft, flog mit dme Besen vor und als er Ari zu treffen schien, war ich unsicher: "Soll ich dich jetzt beschützen?", ich war jetzt doch verwirrt.
Denn ich wusste nicht, ob sie jetzt mein Team war in dme Moment...oder das gegnerische Team.

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A. Einstein.
Re: Großer Garten
von Chandler am 11.08.2018 16:112. Szene : Anne & Chandler ; in den Sommerferien.
Ich hatte es also wirklich getan. Ich habe anne eine Eule geschickt, mit pochendne Herzen habe ich Tage auf ihre Antwort gewartet, ich habe viel mit Maryn gemacht, wir waren mit ihrer Stute draußen, ich hatte sie begleitet zu Fuß und den Wolf mitgenommen, den wir zu Hause hatten. Ja, wir hatten einen Wolf. Er ist uns damals mal zugelaufen und seit dem haben wir uns um ihn gekümmert. Flynch war auch noch eine Woche bei uns gewesen, dann musste er wieder zurück zu seinem Dad und sich um die Verlobungssache kümmern. Es war eigentlich doch ganz cool mit ihm gewesen, er ist von der Maske her nur ein Macho, aber sobald er sich wohl fühlt ist er sehr angenehem und kann sogar mal die Klappe halten. aber es war witzig mit ihm und auch mit Maryn, sie lachte mehr, mehr als sie das ganze Jahr wohl getan hat.
Wir hatten uns schöne Tage gemacht ; und als Maryn sich mir und meinen Cousin anvertraute wusste ich auch, dass die Bindung zu ihr wichtiger wurde. ich durfte sie nicht an die Todesser verlieren, sie war nicht zu jung für die Politik- in meinen Augen war das niemand; aber sie sollte , wnen sie sich shcon interessierte, gfleich richtig aufklären lassen. So ritten wir oft aus, oder gingen spaziere lasen Bücher und ich erzählte ihr ein bisschen von der Welt und wie sie funktionierte. Sie war interessiert und manchmal war es ihr zu viel und sie wollte einfach mit ihrer Stute die Natur genießen.Wir hatten Glück außerhalb von London zu sein, wir hatten unswer Stück Land und es war schön hier...
Nun zurück zu Anne. Denn ihre Eule war alles andere als positiv gewesen; sie hatte keine Erlaubnis von ihrer Pflegemutter bekommen. So atmetet ich tief durch, dachte eine Wiele nach , packte meine wichtigtiges Sachen für eine Reise und fragte Maryn ob sie mitkommen wollte.
Maryn durfte nicht alleine zu Hause bleiben, da unsere Eltern wiedermal auf Geschäftsreise waren, musste ich sie also mitnehmen und so nahmen wir flohpulver in die Hand und reisten in diese Gegend, die Anne mir mal beschrieben hat.Und verdammt- es war das ganze Gegenteil von unserem Anwesen zu Hause. Es war dreckig, es stank und überall waren trinkende Muggle, schreiende Kinder...
Maryn sah viel zu schick aus für diesen ort hier, sie fühlte sich sichtbar unwohl, rümofte ständig die Nase und evrsuchte nichts zu berühren. ich verdrhete die Augen: "Die Pest ist ausgestorben, Maryn. Reiß dich mal zusammen".Doch sie ekelte sich etwas weiter, hielt dann aber die Klappe nahc meinem warndnene Blick.
Schließlich kamen wir an dem einen Häusschen an, ich sah Annes Nachnamen auf dem Klingelschild.1, 2,3...und ich klingelte.
Es war so eng und oll hier, es war kaum zu glauben, dass hier jemand wohnen musste.Kurz darauf öffnete die ältere frau die Tür : "Ja?".
"Hallo Mrs. Ich bin chandler Madison, dass ist meine Schwester Maryn..."."Auf wieder sehen! Wir lassen uns nicht verkaufen, fpür kein Geld der Welt! Verschwindet ihr Snobs!", fuhr sie uns an, Maryn sah sie erschrocken an: "Entschuldigen Sie bitte, aber...", ich sah Maryn an: "Halt die klappe", murmelte ich. Ja , nicht der Netteste wieder, ich sah zu der Frau und setzte mein ehrlichstes Lächeln auf: "Wir sind hier um Anne abzuholen. Wir wollten sie eine Woche mit zu uns nehmen.".
"Ach ja? ", meinte si eund musterte uns beide nochmal."Davon hat sie nichts erzählt. Soll ich dafür auch noch bezahlen?", fragte sie.
Ich bezweiflete dass sie wirklich so böse war, sie lebte nur wahrscheinlich sehr arm und wollte dafür nicht noch was ausgeben.
Rasch nahm ich Plan B zur Hand und räsuperte mich: "Natürlich hat sie nichts davon erzählt. Ihr ist es sichelrich peinlich...wegen dem Geld wissen Sie", ich seufzte und sha zu Maryn, dann zur Frau: "Hören Sie, ich habe mit Anne in der Schule gesprochen, ich habe ihr Arbeit angeboten, wir haben viele Tiere wissen Sie, und wir können Ihre HGilfe gut gebrauchen...Wir können auch schon vorrauszahlen, wenn das Ihnen sicherer ist", uichkramte in meiner Tasche und holte ein kleines Säckchen mit Mugglegeld aus der Tasche.meine Schwester sha mich verwirrt an, doch dnan fing sie sich und stezte wieder ihre Maske auf, die eines nette, reichen Mädchens, dass so tut als wäre sie die Freundin von Anne.
"Wir wollten nur helfen, wissen Sie...können wir Anne abholen? Soll ich ihr beim Packen helfen? Das mahc eich doch gerne".
Ich dankte ihr gerade dafür- tausend Küsse an meine verwöhnte, kleine Schwester, sie war ja nicht dumm, und sie wusste, dass ich ihr was dafür geben würde. Außerdem stand ihr ein gesinnungswechsel bevor; und sie wusste, dass sie mir da vertrauen konnte; dass ich sie vor der Familie schützen konnte.
Die frau sha um sich, dann ließ sie uns herrein und machte Platz: "Einen Tee?", fragte sie jetzt und war plötzlich viel freundlicher."Nein Danke, mylady...Ich habe heute schon drei getrunken", sagte ich und machte eine dnakende Handbewegung.
"Wo finden wir Ann?", fragte ich und gab ihr nun den Säckchen mit dme Geld."Sie ist im Keller, die Ratten sind solch eine Plage", sagte sie und war ziemlich hektisch, sah sich das Geld genauer an und zeigte in eine Richtung.
Ich grinste "Ja, das sind sie", und ich steckte Phoebe tiefer in meine karrierte Jackentasche. Schließlich gingen wir zum Keller: "Warte hier", meint eich zu Maryn, die mit ihrem schicken Locken und dem hübschen Kleid alles andere als passend hier zu aussieht. In ihrem Alter schon hohe Schuhe. Sie sah aus wie eine Geschäftsfrau- mit 14.
Ich trug hingegen nur meine karrierte, rote Jacke, eine lockere, dunkle Hose und meine Mütze, die ich so gut wie immer trug.Langsam ging ich die Treppe hinunter, als mir das rothaarige Mädchen plötzlich entgegenkam, sie sah erst auf, als sie nur drei Stufen von mir entfernt war.
"Hi", meinte ich grinsend.
"Denkst du echt, ich lasse dich hier versauern, wo ich dir doch Einhörner, Blumen und Freiheit versprochen habe".
Unsere Verabschiedung im Hogwarts Express war nicht die Beste, die Fahrt war nicht die BEste, aber sie sollte wissen, dass ich zu ihr stand.
Nicht lange und wir verließen das Haus,. zum Abschied hob ich meien Mütze zum Gruß zu der Frau und legte einen Arm um Annes Hüfte: "Bist du schon mal mit Flohpulver gereist?", fragte ich leise und wir verschwanden kurz darauf in einer leeren Bar, man beachtete uns kaum: "Wir haben einen Zauber um uns gelegt, es wird gar nicht uaffalen", sagte ich und erklärte ihr das nochmal: "Zum Madison Anwesen", sagte ich ihr dann.
Und auch dort, nahcdem wir einzeln gereist sind standne wir nun im Wohnzimmer von unserem Haus."Darf ich mich umziehen? Ich habe das Gefühl ich stinke nahc Armut", sagte Maryn und würdigte Anne keines Blickes mehr.
"Beachte sie nicht, sie schuldet mir noch etwas..udn sie durfte nicht alleine hier bleiben...", sagte ich zu Anne und ging mit ihr durch das Haus, ich nahm ihren Koffer: "Ich zeige dir dein Zimmer...meine Eltern sind eine Woche da...", meinte ich und grinste schief, trug den Koffer hoch: "Du hast dich sicherlich gefragt, wie ich das gemacht habe? Sagen wir mal...deine Mutter dnekt, dass du hier Ställe putzen wirst...und dafür belohnt wirst", meinte ich und vergaß, dass Anne sich wohl das Erste Mal in einer Villa aufhielt, mit einem Gutshof dahinter. Es war keine moderne Villa und auch nicht so hoch, doch sie war schon ziemlich ähnlich und ländlich eingerichtet. Dennoch, mit vielen Schnick Schnack, Bildern, Statuen und seltenen Gegenständne ausgestattet.
"Das ist unser Gästezimmer, ich hoffe du wirst hier nichts von Flynch findne- udn wenn doch...dann gib es mir oder sga mir Bescheid. Ich wette er hat schmutzige Geheimnisse", meinte ich leise und stellte ihren Koffer ab."
"Aber vielleicht zeig ich dir erstmal dne Garten".
Ich weiß nicht, warum ich mir so viel Mühe gab. Lag es vielleicht wirklich daran, dass ich dieses Kribbeöln verspürte, wenn ich an sie dachte? Sie war mir irgendwie wichtig, doch ich ahne, dass wir uns auch bald wieder streiten werden. Sie weiß ja eh immer alles besser.

>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. <<
A. Einstein.
Großer Garten
von Chandler am 11.08.2018 15:42

>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. <<
A. Einstein.

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