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Xeno

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Hogwarts [ehem.] Ravenclaw Abgeschlossen Unbekannt Gut Orden des Phönix Hauslehrer Professor Fan Metamorphmagus Wahrsagen Verrückt OC Frei

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Re: Abteilung zur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe

from Xeno on 02/18/2018 08:57 PM

Ich war spät.
Doch das war mir egal.
Eigentlich wollt ich gar nicht hier hin.
Aber es gab einen Unfall in Hogwarts; unter meiner Aufsicht und jetzt musste ich mich doch tatsächlich dafür rechtfertigen. Dass der tollpatschige Junge aus Hufflepuff sich von einem Knaallrümpfigen Kröter provozierne lassen hat ist ja wohl kaum meine Schuld.
Aber gut, damit hätte ich rechnen können.
Ich trug meinen besten Anzug, die Haare waren etwas gekämmt, aber im grunde sah ich wie immer aus mit einer dunklen Fliege, einem Hosenträgeranzug und nervösen Blicken zu allen Seiten.
Ich war verrückt. Ja sowas von.
Ich wieß nicht woran es lag, ich glaube weil ich viel lese und schreibe, viel erfahre und recherchiere. Da kann das Gehirn einfach nur irgendwann ausgeschöpft sein.
Paranoia ist ein gutes stichpunkt als ich dann es endlich geschafft habe zum Termin. Es dauerte eine ganze Weile un dich kam mit einer Verwarnung davon. ich solle mich um den Jungen kümmern und ich muss selbst in die Tasche greifen um die Schäden vor Jeremies Hütte zubeseitigen. Denn der Kröter ist ganz schön ausgeflippt nahc der ganzen Aktion.
Ich willigte ein und war dann, verschwitzt und nervös dann doch erleichtert es geschafft zu haben!
Bloß weg von hier.
Ich rannte durch die Gänge, doch ich schaffte es einfach nicht den richtigen Weg zu nehmen. Peinlich war es mir jedoch schon jetzt nachzufragen. So rannte ich in den nächst besten Fahrstuhl ließ mich irgendwo hin kuschieren, ales es "Kling" machte, die Tür sich öffnete und eine Frau, in ziemlich schnellen Schritten hineingestolpert kam. Es sah aus als hätte sie Geister gesehen.
ich war ein bisschen überfordert, da sie schnell irgendetwas wahllos drückte und die Tür sich shcnell schloß.
Ich röäsuperte mich. "Hallo", ich gab einen Wink: "Vor was rennen Sie denn weg?", ich war etwas verwirrt udn warette darauf, das Gesicht der Frau erkenne. ich glaube sie kam mir bekannt vor.


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Re: Vergangenheitsplay » 13

from Xeno on 02/12/2018 06:51 PM

Ich folgte erneut ihrne Blick, dann widmete ich mich wieder meinem Mittagessen.
Es ist alles eine Zeit lang her, die zeit, in der wir so viel miteinander erlebt und geredet haben. Nun man verändert sich mit der zeit, Die Umstände veränderten sich dazu, und ich war mir sicher, dass auch Teagan etwas verändert haben wird, soe wie mich. So war es im leben, so war es , wnen man Erwachsen wurde.
"Deine Schwester, ach so", ich lächelte sie an, dann aß ich weiter.
"Es ist kein Problem, wnen du heute nicht so gesprächig bist. So ist das manchmal, ich kann es verstehen, es muss nicht jeder immer so fröhlich drauf sein wie ich", ich machte eine wegwerfende Handbewegung.
Nun auch ich hatte durchausmeine düsteren Momente, der Gedanke daran, Hogwarts in den ferien zu verlassen udn in meine kalte, leere, einsam eWohnung zurückzukehren. Ich liebte Hogwarts, ich würd alles für diesen Ort tun, dass er erhalten bleibt. Er hat meine Kindheit geprägt. Ich bin froh ein zauberer zu sein, wer weiß wie lange ich in diesem Waisenhaus hätte verbringen müssen.
Ich glaube dies ist auch der Grund, warum es mir wichtig ist mit den Schüler/innen und Kollegen/innen so gut zu verstehen. ich möchte, dass sie sich hier wohl fühlen.
Auch mein Haus Ravenclaw, sollte wissen, dass ich ein Freund und Zuhörer bin, doch auch ihr Beschützer. Es ist stets zu ihrme Besten.
"Du kannst jedoch einfach zu mir kommen, wnen dir mal dnach Gesellschaft ist und wenn du nicht reden willst, dann rede ich eben", ich grinste.
"Das kann ich ziemlich gut".


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Re: Vergangenheitsplay » 13

from Xeno on 02/05/2018 07:38 PM

Ich nahm mir etwas von dem Mittagessen auf dne Teller, etwas Salat und goss mir roten Beerensaft ein.
Das klang gut, was sie sagte. Ich konnte mir vorstellen, dass sie gut ankam bei dne Schülern.
"Das klingt gut, freut mich für dich", ich lächelte und nahm einen Schluck vom Saft. "Bei mir leif es auch ganz gut, würde ich mal behaupten. Ich bin halt ein schräger Vogel", lachend  nahm ich nun die Gabel und aß etwas. Es schmeckte köstlich. Wie ich mich erinnerte an die guten alten Zeiten.
Ein paar Momente suchte ich das Ziel, welches sich Tea ausgesucht hat und runzelte kurz die Stirn: "Suchst du jemanden?", fragend versuchte ich irgendetwas Auffölliges am Hufflepufftisch zu findne. ich verglich ich ihn mit dne Ravenclaws, aber das ist so eine Sache, die beiden Tische miteinander zu vergleichen.
Ichglaube ich tendiere dazu Lieblingsschüler zu haben. Denn einige von heute Vormittag sah ich bereits. Quinn Marrin zum Beispiel. Sie war eine unglaublich interessierte Schülerin. Und Schulsprecherin wie ich mitbekommen habe. Sowas gefällt mir.
Aber es gab auch noch ein paar andere, welche mich heute positiv beeindruckt haben.


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Re: Vergangenheitsplay » 13

from Xeno on 01/30/2018 04:15 PM

Meine erste Stund efand im freien statt. Ich war soweiso ein Fan von dem Unterricht in der Natur, man hatte viel mehr Möglichkeiten sich zu entdecken und vor allem der Freiraum udn Schutzraum war geboten,. hier war man nicht so schnell in einer Ecke gedrängt, wnen es hart auf hart kam.
Zugegeben,ich war etwas nervös, es war meine erste Klasse die ich nun unterrichten werde udn dann war es noch der dritte Jahrgang,  frühpubertierende Mädchen udn Jungen, die begeistert von allem waren, aber genauso schnell gelangweilt.
"Guten Morgen", sagte ich als ich auf die Wiese ging, neben der Hütte des Wildhüters. Dieser war in sicherer Erntfernung und beobachtete mich. Na super, auch noch ein Hospitant!
Sowas kann ich ja gebrauchen.
Jeremie war ein guter Freund meinerseits, wir wuchsen zusammen in Hogwarts auf, doch es war dnenoch etwas beklemmend für mich, wenn e rmich beobachtete. Doch so ein wildhüter hatte wohl nichts anderes zu tun, offenbar.
Die Dreizehnjährigen sahen zu mir auf, und einige unterbrachen ihre Gespräche. na wenigstensdas lief gut.
"Guten Morgen meine lieben Schüler udn Schülerinnen. Herzlich willkommen in Ihrer ersten Stunde in Pflege magischer Geschöpfe. Ich bin Professor Xenophillius Lovegood. Dies ist meine erste Stunde, also bitten Seien sie freundlich zu mir, machen sie es mir nicht zu schwer", meint eich lächelnd und sah in die Runde.
"In meinem Unterricht werden wir grundlegend draußen arbeiten udn sehr nahe an der Praxis. Das beduetet Sie bekommen von mir regelmäßig etwas zu sehen, ein magisches Wesen oder Skelette von toten magischen Wesen", ich breitete meine Arme etwas aus, wie eine Waage die etwas abwog.
"Aber Sie müssen auch mal etwas auswendig lernen, seien Sie sich das bewusst ! Es geht nichts nur ums Streicheln, sondern um das Handeln, wenn man einem magischen Tierwesen begegnet. Doch bevor wir anfangen, möchte ich Sie erst belehren und schreiben Sie sich das am Besten auf, am Besten hinter die Ohren oder wo es Ihnen sonst lieb ist. So merken Sie sich das am Besten"...

So ging der Unterricht fort und schnell verschwand meine Nervösität. Die Schüler/innen schrieben mit und fragten nach,w elche Tiere würden wir sehen, auch giftige Tiere? Dürfen wir in dne verbotenen Wald udn Einhörer suchen?.
Ja sowas alles kam und im Grunde würde ich sagen,lief es gut. Schließlich war der Unterricht vorbei udn einige, größtenteils Mädchen wünshcten mir noch einen schönene Tag udn verschwanden bald zum nächsten Unterricht.
Erleichtert richtete ich meine fliege, drhete mich um und sah Jeremie in der Nähe gerade in sienem Garten etwas umgraben.
"Und?2.
Er sah mich an und lachte: "Der gute alte Lovegood, nur am Quasseln und um den Brei reden", er schüttelte dne Kopf und widmete sich wieder seiner Arbeit.
Ja, das Quasseln, das war so eine Schwäche von mir.
Ich kam selten auf den Punkt, aber nun gut. Ich bin ja lernfähig.
Bald schon ging es in die nächste Klasse, welche auch zu mir kam. Es war der 5. Jahrgang  und sie waren schon soweit, das sich die etwas gefährlicheren Tiere holte, nahcdm ich wieder Belehrung udn Vorstellung durch hatte.

Irgendwann dnan war endlich Mittagessen. Mein Magen knurrte und ich merkte wie die Konzentration etwas nachließ, so angespannt wie ich zwischendurch war.
Erster Tag. Das ist shcon okay so.
Gemeinsam mit Jeremie ging ich in di eGroße Halle und suchte mir am Lehrertisch einen Platz.
Teagan erkannte ich schon von weiten und stezte mich auf dne freien Platz neben ihr.
"Uuund? Vormittag geschafft?", fragte ich sie ernsthaft interessiert. Es war mir schon vorher klar, das sich mich zu ihr stezen wollte.                                         


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Re: Große Halle

from Xeno on 01/29/2018 08:13 PM

Was meine Position als hauslehrer anging wa rich mir da sehr siche rudn selbstbewusst.
Meine Schüler gewannen nicht oft dne Hauspokal, dass kenne ich noch zu gut, doch bei uns ging es um viele andere Dinge.
Ich behielt es für wichtig seine Stärken zu stärken und die Schwächen zu schwächen. Man sollte zu sich stehen, doch vor allem das Erlernen an Wissen und vor allen neuen grenzen war für mich wichtig.
So bekam ich schon öfters mit, wie die Ravenclaw Schüler noch Nächte lang büffelten und kaum schliefen. Sie warne zu streng mit sich, ziemlich ehrgeizig und manch einer sehr überheblich für meinen Geschmack, doch so waren die Persönlichkeiten udn die sollte ihnen keine rnehmen. ich versuchte ihnen den Druck zu nehmen und sich eher von all den fantastischen Dingen in der Welt begeistern zu lassen, Spaß daran zu haben.
Wer mich hinterging, würde meine Entäuschung spüren und das verschlechterte die Beziehung.
So war ich ein Freund, aber auch der die Grenze machte.
Es klappte soweit ganz gut.
Ich machte mir etwas von den leckerne Croissants au fdne Teller und beschmierte es mit leckerer, flüßigen Schokolade.
"Natürlich möchte ich draußen unterrichten. Die Luft ist viel klarer und man fühlt ishc doch viel freier. Doch ich verstehe euer Argument. Bei den magischen Wesen in unserer Welt geht es um fgeingefühl, aber auch im einen sicheren Schutzraum. Der ist in der Natur besser gegeben..."., ich sah sie kurz an, dann aß ich mein Croissant.
"Ich bewuindere eure Diziplin...",mmurmelt eich gedankenverlorenb.
"Meinen Si ees wäre möglich unsere beiden Unterrichtsfelder miteinander zu verbinden? ".


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Re: Vergangenheitsplay » 13

from Xeno on 01/29/2018 08:04 PM

Eigentlich ein schöner Zufall; vielleicht auch Schiksal, dass wir usn hie rwiedergesehen haben. Damals war ich mir noch uneinig, was ich nahc dem Abschluß machen würde. Ich habe mir eine Wohnung geholt und lebte dort kurzer zeit, doch ich war froh wieder hier sien zu können und dass ich hier eine so enge Freundin wie Tea wieder treffe ist doch...es war wundervoll und ich war sehr glücklich darüber. Ich versuchte nicht rot im Gesicht zu werden, während wir sprachen und lächelte einmal verlegen, als sie meinte, der Tee schmeckte gut.
Sie gab ihn mir zurück udn ich strich über die Tasse.
Mit Verknallt sein hatte ich es nie besonders. Das passierte mir nicht zu schnell. ich liebe viele Dinge udn viele Menschen, das war mein Wesen, meine Persönlichkeit, aber Tea machte mich schon immer etwas verlegen. ich habe sie nur nie darauf angesprochen. Zu keinem Ball habe ich sie gefragt, ob wir dort hingehen wollen.
Nun jetzt saß si emir gegenüber udn wir würdne zukünftig uns wieder viel mehr sehen. Wir würden zusammen durch die Gäne schlendern, gemeinsam hier Tee trinken oder in der Großen Halle essen.
Ich freute michs her auf diese Zeit.
Als si emeinte, sie unterrichte nun Mugglekunde lächelte ich wissend.
Ja, ihr Vater war ihr sehr wichtig gewesen. Oder immernoch. Zu gegeben Moment wusste ich nichts von ihrem Schicksal.
"Das freut mich, ich freue mich auf dich, für dich, für uns und die kommende Zeit", versuchte ich einen vernünftigen Satz zu kreiiren? Ging daneben.
Rawsch sah ich auf die Uhr, um schnell abzulenken und tatasächlichm es würde bald Zeit sein für meine erste Stunde PmG.
"Oh oh", sagte ich und trank einen kleinen Schluck vom Tee, eh ich aufstand, meine Jacke richtete und schließlich lächeldn die Fliege richtete: "Es wird Zeit für mich...trink ruhig aus", meinte ich udn shcob ihr die Tasse wieder rüber.
"Viel Glück bei deine rersten Stunde..und pass auf dich auf",murmelte ich dann, sah mich etwas um und dann wiede rzuihr: "Ein gefährliches Thema hats du dir ausgesucht zu dieser gefährlichen Zeit. ", ich räsuperte mich, dann sah ich nahc, ob ich alles wichtige dabei hatte und verließ den Raum. Grinsend drehte ich mich nochmal um und zeigte ihr beide Daumen nach oben, eh ich rückwärts das Lehrerzimmer verließ."Ich hoffe doch, wir sehen uns beim Mittagessen, bis dahin"


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Re: Große Halle

from Xeno on 01/28/2018 09:58 PM


                                                 ---> Beginn der ersten Szene zwischen Minerva und Xeno...♥
                           hhh.gifgiphy.gif


Ich liebte die Große Halle mit all ihrer Pracht; und vor allem das tolle Essen, das es einfach nur hier gab.
Aber vor allem war es eine harmonische Atmosphäre, laut, doch ertragbar.
Ich hatte immer die angenehme Möglichkeit mit meinen Kollegen/innen sich während des Essens zu unterhalten. Besser geht es doch nicht.
Ich saß immer sehr geren neben meiner engsten Freundin Tea, doch auf der anderen Seite saß jemand, der mir noch viel viel näher war.
Minerva war eine große Persönlichkeit.
Suie war die Hauslehrerin von Griffindor und sie liebte Quidditch wie ich es tat, wir waren da kleine Rivalen miteinander, versuchten unser Haus zu dem Besseren zu machen, doch sie war noch mehr als eine Rivalen um di emeisten Hauspunkte.
Ich bin in einem Muggle- Waisenhaus aufgewachsen, habe erst viel viel später von meinem magischen blut erfahren, das war Minerva gewesen,w elche mein Heim besuchte udn mich auffand. Ich hatte Visonen gehabt, lpträume, war viel alleine, doch sie war da gewesn und hat mich mit nahc Hogwarts genommen.
Als dann zu meinem 13. Lebensjahr dann auch noch das mit dem Methopharmagus dazu kam, war ich ziemlich evrwirrt, doch die Meisterin der Verwandlung hat mir gezeigt diese "Gabe" zu kontrollieren.
ich rede nicht mit jedem über diese innige Beziehung zu der strengen, aber herzensgute udn gerechte Frau, doch sie war wie jemand den ich nie hatte.
Eine Mutter...
Ich würde es ihr niemals sagen, wir sprachen nicht über so etwas, da shaben wir noch nie. Meist tat sie mir abgeneigt gegenüber, doch ich wusste, da steckte mehr dahinter.
"Guten Morgen Minerva, ist das nicht ein wundervoller Tag", schwärmte ich. Ich war immer sehr positiver Sinne, war tapfer udn intelligent, doch vor allem war ich begeistert von so vielen Dingen. Ich würde mich nicht als naiv bezeichnen, ich konnte durchaus zwischen Gut und Böse unterscheiden. Das habe ich erst Recht durhc den Orden erfahren.
Ich weiß nicht welcher "Blutgruppe" ich angehöre, doch das war relativ. Mir zumindest.
"Ein operfekter Tag um doch mal draußen zu unterrichten, finden sie nicht?", ich sha sie freundlich an.
Ein Lehrer für PmG arbeitete grundsätzlich draußen, doch das war mal daneben gestellt.


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Re: Vergangenheitsplay » 13

from Xeno on 01/28/2018 08:55 PM

Ich lächelteehrlich udn wärmestrahlend zu ihr udn musterte sie kurz, immernoch lächelnd: "Du darfst alles meine Liebe ! Was für eine schöne Überraschung", ich seufzute und setzte mich wieder hin, dne Stuhl jedoch näher an sie ran rückend.
Es war wirklich schön, ich war noch ganz gefangen von diesem Moment der Wiedersehenfreude.
Ich fand sie schon immer wundervoll, sie gefiel mir, seit ich mich erinnern kann. Teilweise wird es wohl an ihrem magischen Veelablut liegen , doch das andere war, dass wir einfach viel Spaß miteinander hatten.
Ich würde jedoch nicht zugeben, dass ich mal ganz schön verknallt in sie war. Ich bin nicht oft verknallt. Begeistert von meinen Freundne um mich herum, natürlich. Da gab es immer gute und enge Freunde um mich herum, aber verknallt war ich nur in das eine Mädchen, dass jetzt vor mir stand.
Ich wieß nicht genau warum si ees genau war, aber es war nun mal so. Sie stand mir einfach nahe, sie verstand mich.
Ob das heute auch noch so ist.
"Schmeckt der Tee dir? Ich find eihn köstlich! So hab eich ihn gemocht...wi egeht es dir Tea...was unterrichtest du jetzt? Ich bin bei PmG gelandet, aber das kannst du dir sichlrich denken. Ich liebe die magischen Tierwesen einfach!..!", ich geriet beinahe wieder ins Schwärmen. Doch jetzt solle es um sie gehen.


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Re: Vergangenheitsplay » 13

from Xeno on 01/27/2018 10:09 PM

Ich war neugierig auf die Person hinter dme alten Buch und als ich die blauen Augen erhaschte wurden meine schmalen Lippen zu einem immer stärker werdenen Lächeln, ja fast Grinsen.
"Tea Marit", sagte ich überrasscht und freudig zugleich.
Ich würde ihre Augen überall erkennen. Wir haben so viel Zeit miteinander verbracht, und diese Augen würde ich wohl wirklich nie vergessen. Sie waren schön, sie waren einzigartig und oh all diese Momente, die wir zusammen verbracht haben! So viele Erinnerungen auf einmal. Wir waren enge Freunde gewesen, natürlich ! Und jetzt...jetzt war sie auch hier.

"Was für eine Freude", ich zögerte etwas. Es war lange her, dnenoch; wir sind doch nie im Streit auseinander gegangen, sondern als Freunde? Oder etwa nicht?; also sprang ich mit einem Satz auf und breitete die Arme aus: "Und wie ich hier unterrichte! Und du ? Du auch, ja?! Besser kann es heute nicht laufen! Komm her, lass dich umarmen", ich war voller Freud eudn Glückseligkeit. Was für ein Zufall. Ich habe mich vorher nicht informiert. Was hätte es geändert? ich wäre noch viel nervöser gewesen, wnen ich gewusst hätte, dass ich ihr begne. So war es eine zufällige, beinahe schicksalshafte Begegnung und die bedeutet viel mehr!


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Re: Vergangenheitsplay » 13

from Xeno on 01/27/2018 09:27 PM

(Schönes Intro ♥)

*.*

Ich war bereit. Ich war immer schon bereit gewesen für diese Aufgabe.
Seit ich mich erinnern kann war ich bereit für diesen Moment.
Es war der Moment, als ich das Schulgelände nach langer Zeit wieder betreten habe. Doch nicht als ein Schüler des Hauses Ravenclaw, sondern als ein Lehrer, ein Professor. Ein richtiger Professor.
Oflege magischer Geschöpfe war mein Fachgebiet, es war mein bestes Fach immer gewesen und den Tieren dieser Welt war eines der spannendensten Themen die ich kannte.
Ich kannte meine Kollegen noch nicht und die meisten hielt mich eh in Distanz. Außer Minerva. Minerva war jemand ganz Besonderes für mich, dass war sie schon immer gewesen. Sie war wie jemand, den ich nie hatte, aber dringend brauchte. Sie war da für mich und hatte immer ein auge auf mich gelegt. Ich wusste es, doch sie würde es niemals zugeben wollen. Dafür war sie zu stolz.
Doch das war in Ordnung. Sie ist alles was ich als Teil meiner Familie sehen würde.
Erst vor kurzem bin ich dem Orden des Phoenix kenneglernt, doch auch wenn ich freundlich und herzlich bin, nicht jeden würde ich so nah ran lassen wollen wie Minerva.
Es gab da mal ein Mädchen aus meinem Haus und Jahrgang. Sie war was ganz Besonderes. Wi rhaben immer viel Zeit miteinander verbracht, doch lange ist dies her. Als ich nun Hogwarts betrat und die ersten Stunden heute kommen würden führte es mich zuerst ins Lehrerzimmer. Ich kannte noch nicht viele meiner neuen Kollegen/innen und so war es doch nunmal an der Zeit.
Man hielt mich immer für seltsam, dazu stehe ich. Doch jemand der als ein Gestaltswandler in einem Muggleheim aufwächst, darf das sein- dieser Meinung bin ich zumindest.

Mit meiner stets guten Laune betrat ich nun das Lehrerzimmer und sah mich lächelnd um. "Oh was für eine Freude", murmelte ich eher zu mir selbst. Ich erkannte meine eigenen lehrer wieder und auch neue Gesichter nahm ich war.
Man sah mich an, abschätzend, sie warteten darauf, dass ich etwas tat, womit sie mich vielleicht gleich abstempeln können, doch das wird nicht so schnell passieren. Ich bin vielleicht offen, doch auch mysteriös. Da gab ich mir Mühge.
Ich nahm mir einen Tee; er schmeckte gut und suchte mir einen Platz. Minerva war nicht da, sie war sichelrich zu beschäftigt oder sie wusste, dass ich hie rher kommen würde und hat sich ...naja, sie hat sich eben verzogen. Als ich Richtung Fenstern sah entdeckte ich eine junge, blonde Frau, versteckt hinter einem Buch.
Mhh, wer Bücher liest ist eh interessant.
Neugierig setzte ich mich dazu, tat ganz unauffällig, stellte die Teetasse auf dem Tisch ab und überkreuzte die Beine.
Eine Weile war es still zwischen meinem gegenübe rund mich, dann blinzelte ich zu ihr rüber: "Guten Morgen".


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