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Yuna

24, Weiblich

Hogwarts [ehem.] Hufflepuff Jahrgang 6 Muggelstämmig Naiv Demiguise Covenant Duellierclub Zauberkunstclub Fan Metamorphmagus Tollpatsch Frei

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Re: Bibliothek ll

von Yuna am 16.09.2018 21:08

Nun als wahnsinnig würde ich ihn nun nicht einstufen aber ich hilet es doch für ziemlich gewagt drei Aufsätze in einer einzigen Nacht zu schreiben, vor allen Dingen ist es jetzt ja bereits nach 18 Uhr, wann möchte er denn dann noch schlafen? Meine Zeit bräuchte ich nicht zu Verschwenden? Nun das fand ich ja wirklich wahnsinnig nett aber andererseits hätte ich ja nicht unbedingt etwas dagegen meine Zeit zu verschwenden, zumindest nicht in Cas Gegenwart. Das äußerte ich jetzt aber lieber mal nicht, ich hatte heute unbewusst ohnehin schon auffallend viele Komplimente vom Stapel gelassen, nicht das er sich am Ende nochunwohl fühlen würde. "Wie du meinst, wahrscheinlich werde ich dir dennoch Gesellschaft leisten weil ich das Lesen auf die Nacht verschieben muss.", bei diesen Worten musste ich leise Lachen. Abwegig war diese Möglichkeit jedoch keineswegs.
Zunächst hörte ich ihm nun jedenfalls aufmerksam zu auch wenn ich nebenbei nicht umhin kam mir vorzustellen wie er denn wohl mit Augenringen aussehen würde.. Diese Vorstellung verkniff ich mir dann aber doch lieber schnell wieder und runzelte über die neueste Erkentniss leicht die Stirn. Also eher über das mit den sechs Stunden nicht darüber das er noch gerne mit mir abhängen würde, dagegen hatte ich ja auch gewiss nichts. "Na ich wüsste ja nicht ob mir sechs Stunden genügen würden, wahrscheinlich würde ich dann auf dem weg zu den Klassenzimmern durchs halbe Schloss fallen, bei meiner Tollpatschigkeit ist das definitiv nicht auszuschließen.", entgegnete ich Lachend. Ich konnte mit meiner Tollpatschigkeit ja sehr gut umgehen, immerhin begleitete mich diesee von Kindesbeinen an und da konnte ich mit Leichtigkeit über sowas Lachen. "Okay, lernen und Aufsätze schreiben ist so zum abhängen wirklich nicht gut, da fällt uns sicherlich etwas besseres ein. So spontan ohne lange zu überrlegen was würdest du denn jetzt an allerliebsten machen?", fragte ich neugierig und stützte meinen Kopf auf die Handinnenflächen während ich ihn fragend musterte.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.09.2018 14:09.

Yuna

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Re: Bibliothek ll

von Yuna am 14.09.2018 13:50

"Ach da kannst du mir ruhig vertrauen, das wird schon. Ich glaub an dich.", erwiderte ich zwinkernd. Der Glaube das ihm dies sehr bald gelingen würde, war auch definitiv vorhanden. Schließlich war er zwar ein Chaot aber ich war ein Tollpatsch wie er im Buche stand und sie hatte es auch irgendwie geschafft, da würde ihm das sicherlich auch gelingen. Zumindest war ich da doch sehr zuversichtlich, grundsätzlich war ich ja eher optimistisch eingestellt. Jedenfalls beobachtete ich die Reaktion des Blondschopfs auf meine Worte sehr genau. Er wirkte in jedem Fall sehr nachdenklich und schien zumindest zu Anfang nicht ganz darauf zu kommen was ich damit sagen wollte. Igendwann schien es dann jedoch Klick zu machen und Cas schenkte mir ein Lächeln, welches ich durchaus sehr schön fand und deshalb nicht anders konnte als es automatisch zu erwiedern. Bevor ich mich auf die Suche nach seinen Zauberstab begab. Was währenddessen so oberhalb vom Tisch so bei Cas abspielte bekam ich selbstverständlich nicht mit wenngleich ich ihn noch Grinsen sah als ich wieder auftauchte und mich schon fragen musste was dieses denn jetzt genau zu bedeuten hatte. Ich wollte darüber auch nicht unbedingt fruchtlos herumgrübeln und legte den Zauberstab vor meinem Hausgenossen ab und zeigte durchaus deutlich das ich ein wenig besorgt war. Deshalb legte ich auch kurz meine Hand auf seine was ihn wenn ich den Blick richtig gedeutet hatte durchaus zu faszinieren schien, wenn im ersten Moment auch ein wenig erschrocken. Hatte ich ihn etwa aus irgendwelchen Gedanken gerissen oder warum hatte er sich erschrocken? Seine Äußerung er würde sich wahrscheinlich des Nachts an drei Aufsätze setzen veranlasste mich dazu verwundert zu blinzeln. Er wollte sich nachts an drei Aufsätze setzen? Würde er denn dann überhaupt in der heutigen Nacht zum Schlafen kommen? Selbstverständlich trug dies nicht gerade dazu bei meine Besorgnis zu verringern. "Du willst dich um Mitternacht an drei Aufsätze setzten, kommst du dann überhaupt noch zum schlafen? Also ich helfe dir wirklich gerne, natürlich nur wenn du nicht zu stolz dazu bist um dir helfen zu lassen." Meine letzte Äußerung war selbstveständlich nur ein kleiner Scherz gewesen und ich wollte ihn damit nur ein wenig aufziehen. "Nicht das dein Gesicht bald nicht nur Tintenflecke sondern auch Augenringe schmücken werden, auch wenn so ein Waschbär-Look ja ganz niedlich sein kann.", ergänzte ich lachend um zu verdeutlichen das es nur ein Scherz und keinesfalls mein Ernst war. Wenngleich so ein Waschbäfr-Lokk wohl tatsächlich sehr niedlich wäre. 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.09.2018 13:51.

Yuna

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Re: Bibliothek ll

von Yuna am 09.09.2018 20:46

Ich lachte über seine Worte leise und schüttelte leicht den Kopf: "Ja es kann sehr lange dauern bis man die ideale Entfernung für sich gefunden hat. Ich bin aber sehr zuversichtlich das es dir noch gelingen wird!" Wenn mir einmal Menschen begegneten die bei meiner Tollpatschigkeit nicht ganz so verständnisvoll gegenüber standen, konnte es schonmal unangenehm werden, ich ließ mich dann jedoch nicht aus der Ruhe bringen und konnte mich dann auch sehr gut selbst verteidigen. Ich war nicht auf den Mund gefallen und ich schämte mich nicht, die Tollpatschigkeit gehörte eben zu mir und viele kamen ja auch damit klar und mochten es unter anderem tatsächlich an mir. Und damit war ich dann doch sehr zufrieden auch wenn mich ganz sicher nicht so übermäßig viele mochten, das war aber auch vollkommen in Ordnung denn ich brauchte nicht viele Freunde, solange es wahre Freunde waren spielte die Anzahl gewiss keine entscheidende Rolle. Nun mein Kompliment brachte ihn wohl doch kurz aus dem Konzept aber das war okay, ich würde es in jedem Fall nicht zurück nehmen denn es war mein voller Ernst gewesen. Nun so viele Mädchen waren wohl auch gar nicht meiner Meinung aber das war ja auch okay, vielleicht war er nicht so der typische Mädchenmagnet, war ja auch vollkommen in Ordnung. Es musste ja nicht jeder so ein eingebildeter Schönling sein, denn die mochte ich ohnehin nicht, absolut nicht. Dennoch sah Cas in meinen Augen durchaus sehr gut aus aber das war gerade eher nebensächlich. "Ach du solltest dein Licht nicht so unter den Scheffel stellen, ich weiß das es zumindest ein Mädchen gibt das dein Gesicht durchaus ansprechend findet." Zugegeben diese Andeutung war vielleicht etwas wage aber ich traute ihm durchaus mehr als genug Intelligenz zu, um diese richtig zu verstehen. Und wenn nicht, nun dann war das eben so ich hatte die wage Äußerung ja absichtlich gewählt um ihm nicht zu nahe zu treten. Im Anschluss an diese Worte blickte ich dann ja auch schon unter den Tisch und förderte seinen Zauberstab zu Tage. Seine Aussage quittierte ich mit einem sanften Lächeln. Bei seiner nächsten Aussage runzelte ich jedoch kurz überrascht und ein wenig verwirrt die Stirn. Er klang schon durchaus frustriert und deshalb glaubte ich auch irgendwie nicht das er tatsächlich eh nicht hatte arbeiten wollen. Natürlich konnte ich verstehen das er sich mit Peeves nicht noch einmal anlegen wollte, nachdem er berichtet hatte was beim letzten Mal geschehen war. Dennoch konnte er doch jetzt nicht einfach aufgeben, oder? Kurz legte ich ihm besänftigend eine Hand auf seine und blickte dann nochmal kurz zu dem Geist. "Musst du denn noch etwas machen? Ich meine ich kann dir helfen und Pergament kann ich dir auch leihen, das wäre kein Problem."

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Re: Bibliothek ll

von Yuna am 09.09.2018 15:16

Interessiert folgte ich seiner Erzählung und kam nicht umhin zu bemerken das ein solches Missgeschick ganz leicht auch mir hätte passieren können, denn Cas war ein ziemlicher Chaot aber ich war wohl die ungekürrte Königin der Tollpatschigkeit und somit auch der Missgeschicke. Deshalb nickte ich auch verstehend, sein Tintenfass auf seinen Büchern zu platzieren war immer eine denkbar schlechte Idee. "Ich verstehe vollkommen was du meinst und das Tintenfass sollte immer in sicherem Abstand zum Arbeitsblatz aber auch immer in Reichweite zum eintunken der Feder stehen. Du glaubst gar nicht wie oft mir schon Tinte ausgelaufen ist bevor ich den idealen Abstand gefunden habe." Er wusste schließlich um meine Tollpatschigkeit, da musste ich aus solchen Geschichten auch kein Geheimnis machen fand ich, zumal ich meine kleinen Missgeschicke selbst auch eher mit Humor nahm. Selbstverständlich hatte ich die Reinigung seines Gesichtes gerne übernommen da er bisher anscheinend aus irgendwelchen Gründen noch nicht dazu gekommen war. "Gern geschehen ich kann dich ja nicht so Tintenbefleckt durch die Gegend laufen lassen, da wären die Mädchen sicher seehr traurig wenn sie dein hübsches Gesicht nicht mehr sehen können.", erwiderte ich zum Ende hin zwinkernd und schmunzelnd. Es gab da sicher einige Mädchen die ihn sehr hübsch fanden, ich jedenfalls tat es auch wenn ich das noch nie so ganz offen ausgesprochen hatte. Ich hob leicht den Zeigefinger und entgegnete: "Von dämlich habe ich niemals etwas gesagt es sah nur ziemlich lustig aus aber keinesfalls dämlich.", schloss ich leise Lachend. Ich war ja beruhigt zu hören das Cas wusste das ich nicht böse war oder gemein. Mir entging selbstverständlich nicht das er offenkundig nach irgendetwas auf der Suche war, weshalb ich auch nicht anders gekonnt hatte als nach zu fragen. Kurz blickte ich mich um als er fragte ob ich Pergament und seinen Zauberstab gesehen hatte. Unterm Tisch wurde ich dann schließlich fündig zumindest was seinen Zauberstab betraf, der musste wohl irgendwie heruntergefallen sein. Ich hab ihn vorsichtig auf, wobei ich mir beinahe den Kopf an der Tischkante gestoßen hätte. Lächelnd reichte ich ihm den Stab und blickte dabei zufällig hinter ihn. Dort schwebte Peeves und kritzelte schelmisch grinsend auf einem Stück Pergament herum, sachte schüttelte ich den Kopf und meinte mit einem Deut hinter ihn: "Ich fürchte um deinen Pergamentbogen wirst du dich mit Peeves streiten müssen der hat anscheinend was ganz wichtiges zu notieren." Natürlich hielt er die Feder nicht in Händen sondern ließ diese mit seinen Geisterkräften über das Pergament kritzeln, was auch immer da auf dem Pergament gerade entstand, sehr schmeichelhaft oder was auch immer würde es wahrscheinlich aber nicht sein.

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Re: Bibliothek ll

von Yuna am 08.09.2018 23:09

Aufmerksam hörte ich Cas zu und konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken, wahrscheinlich sollte ich besser tatsächlich nicht nachfragen wie es zu dem ganzen Chaos gekommen war aber wie es nun einmal war wenn einem jemand sagte man solle nicht fragen, dann fragte man natürlich erst Recht. "Jetzt machst du mich neugierig also was ist passiert?" Derweil ich auf seine Antwort wartete zückte ich meinen Zauberstab und sprach leise den Zauber der sein Gesicht wieder reinigte. Hätte er mit Sicherheit auch selbst gekonnt aber ich war ja schließlich hilfsbereit. Nachdem das erledigt war blickte ich ihn zunächst fragend an, er schien auf irgendwas zu warten. Oh achjah er hatte ja gefragt was ich hier machen würde. "Ich wollte ein bisschen was für den Unterricht lesen aber in unserem Gemeinschaftsraum war es so laut das ich es bis in den Schlafsaal gehört habe und da daxhte ich mir ich komme lieber hier her. Und hey du musst doch zugeben das du auch wirklich albern ausgesehen hast mit der verschmierten Tinte im Gesicht... okay das konntest du ja gar nicht sehen aber du weißt das ich das nicht böse gemeint habe, oder?" Sollte er zumindest eigentlich wissen immerhin kannte er mich ja und meine Tollpatschigkeit gab anderen ja auch oft Anlass sich über ,mich lustig zu machen aber ich konnte ja auch über mich selbst Lachen. Ich folgte seinem Blick und fragte dann suchst du vielleicht was? Kann ich dir irgendwie bei irgendwas helfen?" Okay aber zu stören schien ich ihn in jedem Fall offensichtlich einmal nicht ich meine sonst würde er sich ja kaum mit mir unterhalten, oder? 

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Re: Bibliothek ll

von Yuna am 08.09.2018 18:30

Ich musste unbedingt noch etwas für den Unterricht lesen und so machte ich mich dann auch etwas später am Nachmittag noch auf den Weg in die Bibliothek, allzu viel würde hoffentlich und auch wahrscheinlich ohnehin nicht los sein. So viele Hausaufgaben hatten wir eigentlich ja noch gar nicht auf bekommen. Ich war mit einer Umhängetasche unterwegs in der die benötigten Bücher steckten, eigentlich hätte ich in meinem Schlafsaal lernen können aber aus dem Gemeinschaftsraum war so viel und relativ lautes Gelächter gekommen, sodass ich mich schließlich dafür entschieden hatte meine Lektüre an ein ruhigeres Örtchen zu verlegen. Schon auf dem Weg dorthin begegneten mir sehr wenige Schüler und das stimmte mich doch ziemlich zuversichtlich das mein Vorhaben von Erfolg gekrönt sein würde. Ich war nun keine unheimliche Streberin aber meine Noten waren mir wegen meiner Zukunft doch relativ wichtig. Das hieß aber noch lange nicht das ich nur über meinen Büchern hing, im Gegenteil ich hatte sehr oft und sehr ausgiebig Spaß mit meinen Freunden. Nach kurzer Wegstrecke kam ich schließlich in der Bibliothek an und erblickte ein bekanntes Gesicht: Casper, ein Hausgenosse und enger Freund, als ich näher kam musste ich mir allerdings ein Lachen verkneifen. Was um Alles in der Welt hatte er denn bitte angestellt? Deutlich amüsiert grinsend trat ich auf ihn zu und fragte: "Bist du beim Schreiben eingeschlafen oder warum ist Tinte in deinem Gesicht?" Eigentlich müsste man doch meinen das mir als kleinem Tollpatsch sowas passieren würde aber nun ja, jetzt war ich erstmal gespannt auf Cas Erklärung und musterte dabei beiläufig das leichte Chaos auf dem Tisch.

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