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Ryan

23, Männlich

Hogwarts [ehem.] Gryffindor Jahrgang 6 Halbblut Gut Vertrauensschüler Koboldsteinclub Frosch Chor Hüter Chaot Frei

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Re: Zukunftsplay » 5

von Ryan am 09.03.2019 16:45

Zeit und Ordnung war nie mein Ding gewesen. Schon immer  hatte ich ein einzigartiges Zeitgefühl und so dachte ich könnte ich noch in Ruhe einen Kako trinken. Théo und ich quatschten gerade noch etwas und dann kam auch schon Roja. Sie erzählte mir gerade dass Nico, mein toller Zwillinsbruder ihr schon wieder angesagt hatte. Ich seugzte und begann dann erneut über meinen Bruder herzuziehen als Théo gerade wieder im Gemeinschaftsraum erschien, auf die Uhr sah und meinte , dass ich mich doch mit Anny treffen wollte. Erschrocken sprang ch auf, schmiss die Kakaotasse um und traf Roja damit die mich anknurrte und fragte was denn mein problem.wäre. 
zack- ich war angezogen, mit meinen Quidditch Kram beladen und rannte zum quidditchfeld. Das war ja mal nicht eben nebenan udn so rannte udn stolperte ich über das Gelände; fiel in den Matsch, stiess mir das Knie, und humpelte zu Anouk die schonnauf mich warten zu schien. Gerade als ich das Gelände betrat kamen mir zwei Slytherins entgegen. :"Hey Nico was machst du denn hier ?". Oh gut, sie haben meine Gridfindor Qzidditch Uniform wohl nicht erkannt.  Naja was solls :"Geht mir aus den weg", verlangte ich und so machten sie Platz ubd ich joggte zu Anny. :"Sorry sorry  und nochmal sorry! Hab mich verquatscht", ich liess meine sachen neben ihr fallen  und nahm sie in die Arme:"Ich hoffe du wartest nicht schon lange", ich war zienlich aus der Puste und liess mich erstmal neben ihr fallen auf der Bank, liess meinen Kopf gegennihre Schulter  fallen und schloss die Augen um ersteinmal wieder richtig atmen zu können.

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Ryan

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Re: Eingangshalle

von Ryan am 07.03.2019 17:33

Jeder der meine Situation zu hause kannte wusse sich nicht zu erklären warum ich so liebenswürdig war. Ich war manchmal zienlich aufgekratzt abet ich war ein Mensch der weder unfair noch aufdrinhlich war. Zumindest bei meinen Freunden die meine Anwesenheit geniessen zu schienen so oft wie wir lachten. Nico und Sebastiannwaren ziemlich gestört und verstanden soweiso nichts von Manieren. 
Cora zickte mich kurz an aber ich war da eh nicht so sensibel, ich meine ich konnte gut danit ungehen und lächelte etwas. :"Schon gut Cora. Lles cool", dann flitzte Finn nach einer kurzen Unterhaltung mit Cora los. Silas stand da und ich musterte ihn wie er auf und ab lief. Ihm war sicherlich etwas frisch an den Füssen.  "Nimms nicht persönlich Silas. Finn ist ein kleiner Chaot...er wollte fir sicherlich nichts böses damit", sagte ich sanft udn strich ihm über den Kopf, dann steckte ich die Hände in die Hosentasche und hörte Cora aufnerksam zu. Wieder musste ich lächeln:"Ach alles gut. Ich und auch die Jubgs werden dir das nicht übel nehmen. Du bist eine tolle Vertrauensschülerin. Man muss sich auch eingestehen  können wann man Hilfe brauch", ich habe schon öfters überlegt Lehrer zu werden hier an der Schule. Ich hatte einige gute Fächer ubd die Arbeit mit den Jüngeren maght mir immer Freude. Wer weiss. Eines tages ?

Finn kehrte zurück mit den Schuhen udb reichte sie Silas:"Was sagt man", ich sah Finn geduldig an dann antwortete er :"Tschuldigung", ich nickte und klopfte dem Schmutzfibg auf die Schulter:"Jetzt geh erstmal etwas essen und dann duschen. wir treffen usn um Sieben und kümmern uns um die Wäsche klaro?", Finnnickte und dann ging er schob los. Zusammen mit Silas die wieder quatschten. Kinder waren manchmal Erwachsener als wir selber. Ich lächelte Cora an und legte einen arm kurz um sie, um sie zur Grossen halle zu begleiten:"Komm du brauchst was zum Essen du siehst etwas erschöpft aus", ich zauberte ihr dnn kurzerhand ein taschentuch herbei udn gab es ihr gür die Hände.

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Re: Eingangshalle

von Ryan am 06.03.2019 21:54

In letzter Zeit lief alles ziemlich  ruhig. Wie immer eigentlich. Mein Leben war immer zienlich gleich; die selben nervigen Bruder, der selbe alkoholsierte vater, die verschwundene  Muttee, das mäfchen, ass ihrem Ex Freund / Freund nachtrauert  und mein Posten als Hüter der wie immer der beste Job der Welt war. 
Ach und als Vertrsuensschüler gab ich mich dann doch ganz gut auch wenn es immer wieder Strieterein gab aber das war kein problem für mich. 
so lieg ich gerade durch die Eingangshalle mit Théo zusammen, ir waren echt gute Freunde ubd teilten usb auch den schlafraum. Doch da rief mich Cora, eine süsse Hufflepuff ubd ich ging zu ihr; winkte Théo kurz ab und ging zu der Vetrauensschülerin. Uch hatte die hände in der Hosentasche gesteckt udn aah sie entspannt an. Freak? Naja Cora war auch nicht ganz normalm iwie war sie seltsam - gut seltsam, aber  das ist wohl kein Kompliment.  
"Mh hat er das ?", ich wusste erst nicht so ganz was sie bezwevken wolmte, ich meien er war 11. Was will ein 11 Jähriger schon wissen? Ich wäre wohl lachend weitergegangrn, süss das er dachte er vekommt damit Aufmerksamkeit. "Ich denke er ist nur neidisch weil er nicht so tolle blonde Locken hat", ich steubbelte Finnndurch die haare, dann sh ich silas nackte füsse. Ich kannte Finn wohl gut genug um zu wissen was passiert ist:"Du holst seine Schuhe, vorher gibt ed kein Essen für dich. Ich kann auch gerne McGonagall  mir dir mit schicken...was denkst du ?".

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Re: Mag wer?

von Ryan am 01.02.2019 09:30

Hello Leutz :)
Ich bin wieder da- teilweise, so gut es geht- mal schauen was die Praktikumszeit bringt  (-.-)
Dementsprechend würde ich gerne meinen Ryan, meinen Chandly, Jeremie und Serena wieder entwickeln lassen :) Falls ein paar Erwachsene Charaktere hier jemandne brauchen ...die letzten Beiden stehen stets zur Verfügung!!

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Re: "Twinbrothers" || Nico & Ryan || Freeplay

von Ryan am 01.02.2019 09:29

Es war seltsam, der Hass zwischen usn war fast zu gtreifen, udn ddoch konntne wir uns unterhalten. Was solle man in diesme Haus hier sonst tun. All unsere Freunde waren woanders, machten ihren Kram und hatten für uns nicht auhc noch Platz und Nerven, wobei ich mir vorstellen konnte, dass Nico sowieso keine richtige Freund ehatte. Er hatte Mädchen die von ihm schwärmten, dass sicherlich, denn manchmal sprachen sie sogr mich an und dann checkten sie: Oh der Falsche, dnan gaben sie irgendein Kommentar ab und verschwanden.
Ich wa rnicht wirklich beliebt bei Mädchen, also mir war es auch egal, eigentlich gab es nur eine Person für mich, schon immer, doch sie hatte noch immer mit dieser Entführung zu tun und mit Lake, de rirgendwie ihr Freund war und irgendwie auch nicht.

Ich lachte leise auf, als er mir antwortete, was sollte man sonst dazu sagen. Es war wie es war, wir sehen gleich aus, doch es gab wohl noch nie solche Gegensätze. Er war ein krankhafter Perfektionist, während ich im Chaos versank. Mein Zimmer war ziemlich durcheinande,r ich hatte überall Sportsachen, voller Quidditchsachen und Obst, das in irgendwelchen Körben lag. ich aß immer Obst, es war eine kleine Sucht udn Macke, keine Ahnung warum, ich verzichte lieber auf Kekse und sonst was, ich aß immer Obst.
Vielleicht osllte ich mal wieder aufräumen, dachte ich mir und  kam dann wieder zurück in die Gegenwart.
Mein Blick fiel auf Sebastian. Der Feuerteufel war strange. Er war Quidditchprofi und hing da rum, wie so ein trauriger Sack.
Ich krtazte mich am Hinterkopf und wnedete den Blick von unserem älterne Bruder ab, lehnt emich an dne Türrahmen udn verschränkte die Arme miteinander: "Ich hoffe auf ein gutes Essen. Ich bezweifle, dass er es nur nicht hinbekommt und ich wohl gleich an den Herd muss", meinte ich schulterzuckend. Ich kochte nicht soo schlecht, Nico wahrscheinlich noch besser, da war ich mir sicher, er konnte ja alles perfekt...
Wieder umhüllt emich di eTrauer, wie es in unserer familie war. Ich hoffte so sehr eines tages mit Nico..."freunde" oder sowas sein zu können, es war als würde meien Seele entzweigerissen werden, jedes Mal.
Es tat gut, sich mal irgendwie richtig unterhalten zu können.
"Aber neue Quidditch-hanschuhe wären auch nicht schlecht. Die Saison läuft gut für uns ", meint eich und lächelte kurz. ich habe extreme Fortschirtte gemacht als Hüter in der Griffidnor-Mannschaft. Wenn nur die Liebe laufne würde!
"Und du ? "

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Re: "Twinbrothers" || Nico & Ryan || Freeplay

von Ryan am 06.01.2019 17:19




Ich ging durch das Haus, es war dunkel, es stank nach verfaultem Essen, es war staubig und überlla lag Müll rum. Während irgendwo von einem Plattenspieler dieses bescheuerte Lied lief, spazierte ich in aller Seelenruhe durch dsas Haus,d as ssich nie wie Zuhause anfühlte.
Ich sah Sebastian im Wohnzimmer, er zündete das Kaminfeuer an, während ich er seinen gedanken so nachging. Ob er an Ava dachte? an Flynch? An seine Karriere als Profispieler? Ich hatte keine Ahnung und wollte es auch gar nicht wissen. ich nahm mir etwas von dme teller mit dne Süßigkeiten, Sebastian hatte schon alle fast aufgegessen.
Also reichte es für mich für zwie lebkuchenherzen und ein paar Mandeln so für die Hand. Ich warf diese in den Mund,a ls ich Nicos Gestalt und Stimme wahrnahm, ich hielt es nicht für nötig den Weg zu wechseln, daher blieb ich bei ihm stehen und sah in die Küche, wo Dad gerade evrsuchte Essen zu machen.
Was für ein Disaster, ich wünschte ich hätte Caspers Angebot angenommen und wäre mit zu ihm nahc Hause gegangen...oder irgendwo anders hin.
Vielleicht zu Anouk...aber nein, ich wollte mich ja nicht "aufdrängen". Das hatte ich davon. ich war hier. heiligabend mit meiner so liebevollen Familie.
"Fröhliche Weihnachten", meinte ich zurück, nicht mal das Zucken eines Lächeln erschien. ich bereute es so, dass ich versuchen woltle ein schönes , halbwegs schönes Weihnachten zu haben.
Aber Seb ignorierte uns beide und Dad behandelte uns alle wi eDreck, wobei Nico noch am Ehesten von ihm wohl angesehen wurde.
"Warst auch artig dieses jahr?", meinte ich an Nico gewandt und blickte ihn genauer an. Wie konnte man so ein Monster sein...wie er. Er war so kalt...ihm tat wahrscheinlich schon dieses kurze Lächeln weh.

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Re: "Twinbrothers" || Nico & Ryan || Freeplay

von Ryan am 06.01.2019 12:29

Es war traurig, dass Nico so ein ....Arsch war.
Mir fiel nichts anderes ein, er war ein Sadist, er war unglaublich böse und hinterlistig, wie konnten wir aus dne sleben Genen sein? Wie konnten wir "Zwillinge" sein.

Sebastian war kein wirklich guter Bruder, unser Dad war ein Trinker und Todesser...und Nico war noch viel schlimmer als alle zusammen. Wie konnt eich so gut sein? wie konnte ich so fröhlich dme Leben entgegenstehen? Ich vermute stark, dass unsere Mum jemand Gutes war, sonst kann ich mir nicht erklären wie ich zustande kam.
"Du willst unseren Bruder leiden sehen? Sperr dich mit ihm in einer Zelle ein, ich hoffe er zefetzt dich beim nächsten Vollmond", meint eich verächtlich und fuhr mir über das Gesicht.
Warum unterhielt ich mich mit ihm eigentlich? Warum hielt ich es für nötig ihm meine Aufmerksamkeit zu geben? Er hielt mich eh für Abschaum.
"Ach was plage ich mich mit dir rum...du machst eh was du willst. Ich kann nicht verstehen, wie man mit dir befreundet sein will..wie du freund ehaben kannst, Diener...Mädchen...du bist ein Monster Nico Verlarc und es ist eine Schande, dass du noch mein Bruder bist...", ich wollte schon gehen, wollte diesen Alptraum hinter mir lassen.
Doch da zögerte ich noch kurz, hörte ihm kurz zu: "Ich glaube nicht, dass sie tot ist...aber wnen sie einfahc gegenagen ist kann ich es verstehen. Ich würde dich sofort verlassen, wnen ich könnte", meinte ich, sha ihn abschätzend an und ging dann wieder dne Flur entlang: "Ich hoffe eines Tages wird das Schicksal dich einholen".
(Wollen wir Zeitsprung machen? Vielleicht Weihnachten zu Hause ? )

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Re: "Twinbrothers" || Nico & Ryan || Freeplay

von Ryan am 22.12.2018 20:26

Unsere Gespräche waren nie wirklich positiv, bestärkend, aufmunternd ode rgar brüdelriebend.

Wir waren ein Zufall, wir solltne eigentlich nicht sein udn aus irgendwelchen biologischen Fehlern sind wir statt ein toller Ryan  den alle lieben...zwei entstanden, wovon das eine wirklich scharmlos und gemein war.
Vielleicht war ich da empfindlich, doch ich mocht esolche Menshcne nicht, ich war halt mehr Sensibel, ein Romantiker, einer von den 100 Prozentigen Guten und er war eben Nico. Kein Guter.
"Muss das sein...?", fragte ich nahc, sha mich um, ob usn jemand hörte, man sollt eja nicht sooo offensishctlich davon sprechen, dass unser Bruder ein Werwolf war. Es muss eh shclimm sein für ihn...udn auhc wnen wir nicht viel miteinander redeten, nun so war er ja dennoch Familie. Irgendwie.
"Ich finde das wneige rlustig, Ava ist gzut, sie tut ihm gut, er sollte nicht dständig abhauen, wnen es schwierig wird...aber hat ja Mum auch nicht anders gemacht",.
Ich war wohl der Einzige der von Mum sprahc, als hätte ich sie kennengelernt. Aber es war als würden unsere Erinnerungen gelöscht wordne sien..oder sie war tot...oder sowanders...vielleicht waren wir zu jungum alle szu verstehen oder sie war immer arbeitne. keine Ahnugn, doch oft habe ich getröumt von Situationen wo Mum da war und für usn da war, für mich da war.
Ihc sprach von ihr, als wären wir alle eine glückliche Familie gewesen, aber sie hatte uns verlassen und deswegen waren wir alle so.
Ich war halt ein träumer...
"Wenn du mich los werden wolltest?", harkt eich nahc udn verschränkte die Arme miteinander, ich fühlt emich nie wirklich sicher bei seiner Nähe: "Was hängt dir dnen shcon an mir ? Dass es Spaß mahct meine Freunde zu verarschen, mir die mädchne auszuspannen ode rzu verscheuchen? Ist dein leben so langweilig, dass du meins brauchst oder was?".

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Re: Vergangenheitsplay » 1

von Ryan am 22.11.2018 11:04

Ich beobachtete sie, während sie über ihren Dad sprach. Mir schien, da steckte mehr dahinter, doch nicht jeder mus sja gleich darüber so offen sprechen. Das war auch ziemlich privat und ging mich vllt nichts an. Auch wenn wir uns schon ewig kannten, das würde vielleicht doch noch zu früh sein. unsere Begegenung war eher zufällig udn auch wenn ich ziemlich offen war, so musste sie es ja nicht sein. Ich denke, ich hatte auch nicht viel zu verbergen. Mein zwilling ist ein Mistkerl und allen als dieser bekannt udn mein älterer Bruder war ein feuerteufel. Alle wussten,wir hatten keien Mum udn unsere dad versteckt seine Zuneigung zum dunklen Lord nicht wirklich. Da es eh so war momentan, dass man daraus keingeheimniss machen musste- pff.

Ich war da wohl ziemlich die Ausnahme. ich war etwas aktiv, fröhlich und viel zu optimistisch bei so einer Familie, aber ich dneke nichts an schmollen udn bereuen und schämen. Ich tat oftmals mein Ding, und das war okay so. Mein Leben war schön.
Alena schien mir aber nicht ganz so happy zu sein.
 Daher wollte ich sie auch schnell ablenken.

"Ja, ach mal schauen wo es mich hinträgt, da bin ich wie gesagt ziemlich offen. Etwas mit Tieren zu machen wäre auch schön. Aber wer weiß", meinte ich schulterzuckend, dabei lächelnd und widmete mich schließlich dme Hippoggreif.
"Nein, noch nicht. Du ? ich denke Jeremie hätte nichts dagegen, wenn wir mal nachfragen", sagte ich.

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Re: "Twinbrothers" || Nico & Ryan || Freeplay

von Ryan am 27.10.2018 08:32

Musste ja sein, dass er mich sah. Ich blieb stehen, ich könnte wegrennen, aber das ist albern. Vor meinem dummen Zwillingsbruder wegrennen, bin ich 7 Jahre alt ?

Aber ich wusste, auf sein Gelaber hatte ich so gar keine Lust.  Und das von seinen Kumpels wollte ich erst recht nicht haben.
Dennoch drehte ich mich um- Stark bleiben und Herz verschließen- wird schon. Ich überlebe es ja immer.
Die Hände in dne Taschen ging ich zu ihm , beobachte mit einem süffisantem Lächeln, wie er seine Leute wegschickte, seine darauffolgende Frage schien mir etwas aberwitzig zu sein: "Mein gefolge? Mir scheint deins will dir auch nicht so leicht von der Seite weichen", ich nickt ezu sienen freundne, die zwar verschwanden, aber langsam mit immer wieder einemBlick auf uns gerichtet. Falls wir duellierne sollten wusste ich, dass Nico nicht lange alleine blieb.
"Sebastian meinst du ? Deinen großen Bruder? Weiß nicht. Er scheint mir abgelenkt zu sein", meinte ich und versucht eso locker wie möglich zu sein. Wir sahen ziemlich gleich aus, wirklich perfekt gleich, doch ich hatte sichelrich nicht diese bösen Augen, dieses fiese Lächeln udn allgemein, seine Aura war alles andere als gemütlich udn freundlich. Und dnenoch gab es Menschen die uns nicht erkannten.
Er konnte so nett und freundlich sein wie ich es eben war und oft hatte er mir schon Freunde ausgespannt oder verscheucht.
Doch ich spiele dieses Spiel nicht mit. Ich will nicht tun als wäre ich er- das wäre Selbstverrat und würd eich nicht mit mir vereinbaren können.
"Aber ich glaube Sebastian bleibt nicht mehr lange hier an der Schuel wenn er so weiter macht. Dann gibt es nur noch dich und mich", sagte ich und spielte Vorfreude vor.
"Mich wirst du aber nicht so schnell los".

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