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Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 26.06.2018 20:38Ich schnaubte verächtlich auf als von den Ravenclaw Schüler kam er wolle sich nur unterhalten. Klar. Er wollte mich einfach weiter Provozieren. Und dann dieses kacken dreiste provokante lächeln das ging mir ja noch mehr auf den Sack als sein gesamter Charakter. Natürlich ich hatte auch eine gewisse Zeit lang wirklich gerne Provozierte was mir schnellst möglich aber ausgetrieben wurde. Seit dem war ich so wie ich nun einmal war. Ein Langweiler, der sich alles gefallen ließ. Konnte man nicht ändern. Natürlich würde ich gerne wieder so sein wie vorher, provokant und einen feuchten Dreck darauf geben, was andere von mir dachten. Aber egal. So war ich, und so sollte ich nicht mehr sein, es würden nur Probleme geben.
„Was interessiert es dich denn hm?! Es ist doch mein scheiß leben, und es ist meine Gesundheit die diese Vollidioten zerstören", murrte ich und sah kurz zu seinen Freund, der sich sehr aus allem hier raus hielt. War ihm auch nicht zu verdenken und ich war ihm dankbar dafür. Was interessierte es den Typ den ob mich die anderen wieder verhauen hatten.
Als er wieder darauf zurück kam, dass ich ihm ja einige rein gehauen hatte überdrehte ich die Augen. Ja, warum genau hatte ich auf ihn eingeschlagen und nicht auf meine Mobber? „Weil... weil...", fing ich stockend an. Ich wusste nicht wirklich was ich sagen sollte oder gar wollte. „Weil ich nie dachte, dass ich eine Chance gegen sie hätte... ich hab sogar daran gezweifelt das ich dir eine reinhauen kann... nur ... du... hast mich provoziert und... mir ist der Kragen geplatzt", nuschelte ich nun absolut gar nicht mehr selbstsicher vor mich hin.

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 25.06.2018 20:48Seinen Blick nach zu urteilen hatte er bemerkt, dass ich wirklich gerade Angst hatte. Ich konnte mich nicht duellieren. Ich war zu schlecht für so etwas. Und ich dachte nicht daran, dass er sich noch einmal von mir verprügeln lassen würde so ganz ohne wiederstand. Er würde mir wohl dieses Mal ebenfalls eine rein hauen und ich wüsste dann nicht, was ich tun sollte. Als er dann beschwichtigend meinte er würde nicht beißen lachte ich kurz auf. So ein Vollidiot. Das waren einfach nur verdammt dumme Sprüche die mir gerade wieder auf die Nerven gingen.
Als er immer weiter Stichelte ballte ich erneut die Hände zu Fäusten und wollte ihm am liebsten noch einmal meine Faust ins Gesicht schlagen. Entschlossen zog ich meine Hand von meinen Zauberstab weg und ging auf die Beiden zu. Vor ihnen warf ich meine Tasche auf den Boden und sah beide abwartend an. Was wohl jetzt noch kommen würde? Würde mich der Typ fertig machen? Würde er so tun als sei nichts gewesen und einfach noch mal von vorne mit mir anfangen? Wäre er mein neuster Feind hier? Ich hatte keine Ahnung was das hier noch werden sollte aber gut, vielleicht konnte ich ja doch einmal wieder etwas sozial sein. „Als, was willst du von mir?", fragte ich und verschränkte die Arme vor der Brust.

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 25.06.2018 14:27Drei Tage lang war meine eher einseitige Prügelei mit diesen Ravenclaw Schüler nun her. Drei lange Tage, in denen ich mir immer wieder Vorwürfe gemacht hatte von ich hätte mich nicht so provozieren lassen sollen, drei Tage in denen ich angefangen hatte mich langsam zu wehren wieder viel mehr gelesen habe und auch wieder angefangen hatte spät nachts durchs Schloss zu schleichen. Ich hatte langsam wirklich damit Abgeschlossen, dass mich erst mein Bruder und dann Mary verlassen hatte. Aber gut, das Leben ging weiter und der Kerl hatte mich irgendwie doch sehr bewegt. Ich musste weiter machen. Nicht für irgendwem andres, sondern für mich. Ich musste anfangen mich zu wehren. Auch fing ich nun an, mich mehr mit Politik zu beschäftigen. Nur kam ich immer noch nicht mit den beiden Seiten klar. Der Dunkle Lord faszinierte mich unheimlich stark. Aber ich hatte nicht die Eier zu ihm zu gehen und das Ministerium? Das waren doch alles nur Idioten.
Bepackt mit meiner Schultasche und einigen Büchern in den Händen lief ich über den Innenhof. Hing immer noch meinen Gedanken über unsere Politik nach und achtete so gar nicht auf meine Umwelt. Wurde ja eh vollkommen überbewertet. Auf einmal hörte ich einen Pfiff und eine Stimme. Sie kam mir bekannt vor. Woher nur? Als ich stehen blieb und mich kurz umsah erkannte ich den Ravenclaw Schüler, dessen Namen ich vergessen hatte. Verdammt, er sah ja mal gar nicht gut aus. Das war ich gewesen? Scheiße. Abwartend blieb ich stehen und wartete darauf, ob er noch etwas sagen würde. Langsam beinahe unbemerkt glitt meine Hand in meinen Umhang und umklammerte meinen Zauberstab. Ich hatte etwas Angst, dass er mich angreifen würde.

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 21.06.2018 22:46Seine ganzen Worte und sein geschubse womit er mich der Wand hinter mir immer näher brachte ließen etwas in mir platzen. Er rechnete wohl damit, das ich zum Zauberstab griff darauf war er doch bestimmt vorberietet. Doch ich konnte wenig anfangen mit diesen dummen Stück Holz. Vielleicht war es wirklich besser, mich nun mit den Fäusten gegen ihn zu wehren. Auch wenn ich dann genau das tun würde, was er so sehr wollte. Aber wieso nicht?! Wieso sollte ich nicht endlich mal anfangen mich zu wehren? Und wenn ich nun dadurch von der Schule flog, war es mir das wirklich Wert gewesen.
Als er mich erneut schubste schlug ich ihm die Faust ins Gesicht. Ich hatte nicht wirklich auf irgendetwas gezielt ich wollte einfach meine Wut herauszulassen. Als meine Faust auf seine Wange traf fühlte ich einerseits das Gefühl der Erleichterung mich endlich einmal gegen etwas gewehrt zu haben anderseits durchfuhr meine Faust ein leichter schmerz. So fühlte es sich also an, wenn man nicht derjenige war, der eine gescheuert bekam sondern der war, der seinen gegenüber eine verpasste. Das erste mal war ich derjenigen, der austeilte. Und das Gefühl war gut. Zu gut. Ich wollte noch einmal zuschlagen. Den Typen vor mir dafür bezahlen lassen, was ich seit dem verschwinden meines Bruders einstecken musste. Sei es Zuhause oder in der Schule. Ein weiteres mal schlug ich ihn meine Faust ins Gesicht. Noch einmal.
Am ende wusste ich nicht mal mehr wie oft ich ihn getroffen hatte oder überhaupt, wie oft ich noch nach ihm schlug. So war es also nun... ich hatte das erste mal in meinen Leben auf jemanden eingeschlagen. Irgendwie fühlte ich mich schlecht. Sehr schlecht. Aber entschuldigen würde ich mich nicht. Dafür war ich viel zu stolz.

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 21.06.2018 20:22Wie mich dieser Typ gerade ankotzte. Ich würde ihm so gerne gerade eine reinhauen. Natürlich hatte er mit seinen aussagen einen nerv bei mir getroffen und das zeigte ich mal wieder viel zu klar. Auch beachten mich seine worte zum nachdenken, was ich vermeiden wollte. Aber nun tat ich es. Danke du Vollpfosten, herzlichen Dank für rein gar nichts. „Hör mal Idiot. Ich brauche keinen Bodyguard, der mir unter die Nase reibt, wie kindisch ich mich aufführe. Und das ich aufhören soll rumzuheulen und einen auf depressiv zu machen weiß ich selber. Also halt deine verdammte klappe oder ich schwöre dir ich schlag dir demnächst die Zähne ein. Und falls es dich interessiert, ich bin 13.", knurrte ich ihn an und ballte wütend die Hände zu Fäusten. Ich hatte eigentlich eine Engelsgeduld und war wirklich nicht der Typ der sich gerne oder überhaupt schon mal geprügelt hatte. Aber er kotzte mich immer mehr an und brachte all die aufgestaute Wut in mir hervor.
Natürlich hatte er mit jeden Wort, was er sprach recht. Ich musste endlich aufhören Mary nach zu heulen und mein Leben leben. Wieder meinen Hobbys nach gehen, nur was hatte ich für welche? Lesen. Mehr tat ich ja sonst nie, einfach da meine Freunde so viel Zeit in Anspruch nahmen, dass ich nie wirklich etwas anderes anfangen konnte. Wegen Mary hatte ich auch angefangen mich stark für Quidditch zu interessieren aber ob ich selbst spielen sollte? Nein, dass wäre doch etwas sehr weiter hergeholt. Ich hatte nicht wirklich das Talent um irgendwie da zu glänzen.

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 21.06.2018 18:24Als er forderte, ich sollte mich endlich einmal wehren und mir nicht immer alles gefallen lassen zuckte ich mit den Schultern und verlies dann, ohne ein weiteres Wort und nicht einmal sicher ob er mir folgte das Klo. Er hatte recht, dass würde nur verdammt viel Platz für sehr dumme Überlegungen lassen. Zwei Typen auf einen Klo. Ja diesen Gedanken wollte ich jetzt nicht wirklich sehr viel weiter spinnen, da es nur seltsame Ausgänge hatte.
Als wir draußen auf den Flur standen sah ich ihn noch einmal an. „Meine Noten sagen was anderes von nicht dumm. Und du willst wirklich wissen wieso ich aufgegeben habe mich zu wehren? Ich habe nichts mehr, wofür ich mich wehren sollte. Diese Zeit hier hat für mich keinen Sinn mehr. Mein Bruder ist gegangen. Meine beste Freundin in die ich verknallt war hat mich hier alleine gelassen. Also sag mir, wieso sollte ich noch weiter machen und nicht einfach geschehen lassen, was mit mir geschehen soll?", fragte ich Chandler und sah ihn ausdruckslos in die Augen. Sollte er doch nun von mir denken, was er wollte. Sollte doch auch er anfangen mich als Looser oder ähnliches zu betiteln. Es war mir wirklich egal. Ich war seit Mary weg war abgestumpft. Ich ließ niemanden mehr an mich heran und mied Sozialen Kontakt immer mehr. So war ich nun geworden anfangs ein sehr sozialer fröhlicher Kerl und jetzt schottete ich mich immer mehr ab und genoss die Einsamkeit.

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 15.06.2018 21:24Ich war erleichter, das Myrte sich nun endlich in ihre Klo verzogen hatte und uns endlich in Ruhe lies. Ich konnte diesen Geist einfach nicht leiden. Sie ging mir so auf die Nerven mit ihrer puren Anwesenheit.
Das hatte er gerade nicht ernst gemeint? Was diese Idiotien von mir wollten? Verächtlich schnaubte ich. Als ob sie mich so schikanierten nur weil sie so etwas Lachhaftes wie Süßigkeiten von mir wollten. „Ich bin Halbblut, bin in Slytherin und habe keine Freunde. Außerdem versuche ich mich sehr aus allem raus zu halten. Also such dir aus, weswegen sie mich gerne in die Toilette stecken", zischte ich. Nun doch sichtlich genervt von meinen Retter. Da wäre mir mein Kopf im Klo doch sehr viel lieber gewesen, als mich nun hier mit ihm zu unterhalten. Naja, man konnte sich eben nicht aussuchen, auf wem man traf und worüber man mit anderen Sprach. Ich könnte auch einfach gehen und ihm stehen lassen aber, genau dann hatte ich etwas Angst, dass ich doch wieder mit dem Kopf voran in der Toilette hängen würde. Und das wollte ich ja endlich mal vermeiden. Vielleicht würde es klappen, wenn ich noch unauffälliger wurde als ich es ohnehin schon war. Aber war das möglich? War ich wirklich dazu bereit beinahe unsichtbar zu werden? Nein. In gewisser Weise wollte ich doch die Aufmerksamkeit. Vielleicht nicht die, von Mobbern oder ähnlichen aber ich wollte endlich gehört werden. Irgendetwas erreichen, was mich aus meiner verdammten Opfer Rolle heraus holen würde. Vielleicht würde mir dabei dieser Typ ja helfen? Wahrscheinlich nicht. Aber hoffen konnte ich ja noch.

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 11.06.2018 22:15Der Kerl vor der Toilette schien nicht wirklich daran zu denken, mich endlich alleine rumheulen zu lassen. Also sollte ich vielleicht doch raus gehen und mit ihm von Angesicht zu Angesicht sprechen? Nein. Dafür war ich doch zu stolz und würde nicht wollen, dass er mich so sah. Beinahe ängstlich zusammen gekauert und mit tränenden Augen. Aber wieso weinte ich überhaupt noch? Ich hatte doch eh abgeschlossen mit all der Schikane hier. Ich stand es nur noch durch und wartete sehnsüchtig auf die nächsten Ferien wo ich wieder heim fahren konnte und meine Ruhe vor all dem hier hatte.
Er redete immer weiter auf mich ein. Versuchte mich wirklich dazu zu bewegen raus zu kommen. Kurz zog ich noch einmal die Nase hoch und wischte mir mit dem Ärmel über mein Gesicht ehe ich die Tür aufschloss und mich vor ihm stellte. „Du brauchst keinen Lehrer zu holen"; murmelte ich und bemühte mich darum, dass meine Stimme fest und überzeugend klang. Dann wäre ich ja noch ein besseres Opfer, wenn ich jetzt zu einem Lehrer laufen würde. Ob es mir gelang überzeugen zu klingen wusste ich selbst nicht, vielleicht, vielleicht auch nicht. War doch eh egal. Kurz strich ich mir noch ein paar Haare aus dem Gesicht ehe ich ihn in die Augen sah.
Mein Blick fiel auf Myrte welche nun auch um mich herumschwirrte. Ich konnte diesen Geist absolut nicht leiden sie war einfach so verdammt nervig. Als sie dann auch noch anfing weiter um mich herum zu schwirren und zu kichern knurrte ich sie leise an und schlug mit einer Hand nach ihr. „Verpiss dich doch einfach", zischte ich. Wo war denn auf einmal dieses Selbstbewusstsein her, die Klappe aufzumachen und mich gegen wem zu wehren der mir auf die Nerven ging?

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 07.06.2018 11:58Er schien wirklich auf eine Konfrontation mit diesen zwei Idioten aus zu sein. Dies war mir unverständlich aber gut, wenn er so lebensmüde war, wieso nicht? Er schien sie nun wirklich vertrieben zu haben, denn ich hörte wie seine Schuhe auf den gefliesten Boden klackten und er näher kam. Als er dann meinte ich sollte heraus kommen schüttelte ich nur den Kopf, bis mir klar wurde, dass er dies ja nicht sehen konnte. „Wieso sollte ich denn wieder raus kommen?", fragte ich mit leiser Stimme. Ich wollte einfach hier drin bleiben und warten bis alle samt weg waren. Ich wollte nicht mit jemanden sprechen oder wem sehen. Schon gar nicht einen Fremden Kerl, der mich gerade mehr oder weniger Retten musste.
Kurz überlegte ich wirklich die Tür zu öffnen aber entscheid mich doch dagegen. Es wäre sowieso unnötig gewesen. Ich war in letzter Zeit wirklich absolut kein Sozialer Mensch gewesen und wollte dies auch gerade nicht wirklich ändern. Also einfach hier hocken bleiben und hoffen, dass der Typ es merkte das ich gerade nicht wirklich Lust auf soziale Interaktionen hatte. Schon gar nicht mit einen Wildfremden Kerl.

Re: Zukunftsplay » 11
von Will am 06.06.2018 21:20Wie in letzter Zeit viel zu oft war ich am Falschen Ort. Ich wollte doch eigentlich nur von einem Unterricht zum nächsten und dann lief ich wie so oft diesen verdammten Zwei Idioten über den Weg und war mal wieder das Lieblingsopfer Nummer eins. Sie hatten schon auf mich gewartet als ich den Raum verließ und fingen doch auch gleich an mich anzupampen. Ignorieren hatte nicht wirklich was gebracht und das ich einfach den Kopf eingesteckt hatte und weite ging. Okay, es war mehr ein laufen. Ich wollte einfach weg von hier. Weit weg. Und diese beiden Idioten waren dicht hinter mir und irgendwann packte mich einer Links und der andere Rechts am Arm und ich ergab mich meinen Schicksal. Fand mich langsam damit ab, dass mein Kopf gleich erneut Kontakt mit dem Inhalt der Kloschüssel machen würde.
Seit Mary nicht mehr da war hatte ich mich auch vom Rest unserer Gruppe immer Distanziert und war so anscheinend zu einen noch besseren Ziel geworden. Sie ging und nahm in gewisser Weise einen Teil von mir mit. Seit dem war ich immer öfter alleine fühlte mich nicht mehr zum Rest dazugehörig und wollte auch nicht mehr zu irgendwem dazu gehören. Durch ihren Umzug nach Amerika war meine beste Freundin gegangen und auch die Person in die ich mich verknallt hatte.
Und da ich nicht gerade groß oder gar kräftig gebaut war, war ich nun ein umso mehr beliebtes Ziel bei irgendwelchen beschränkten Vollidioten aus meinem eigenen Haus. „Es ist schon interessant, dass ihr euch einen kleineren suchen müsst. Könnt euch wohl gegen andere nicht wehren", murmelte ich. Schlimmer konnte es ja sowieso nicht werden. Also warum nicht noch einmal den Mund aufmachen.
Also ließ ich mich nun ohne den geringsten wiederstand in das Klo von Myrte zerren und wartete einfach ab was man mir heute antun würde. Ich hatte die Motivation verloren mich noch weiter zu wehren. Es hätte sowieso nichts gebracht und am Ende hätte ich wohl sogar noch ein blaues Auge davon getragen. Oft hatte ich überlegt einfach die Schule zu wechseln. Mary zu folgen aber das würde rein gar nichts bringen.
Kurz bevor ich jedoch die Augen schließen und erneut der Toilette guten Tag sagen konnte hörte ich eine Stimme und wurde unsanft fallen gelassen. Irgendjemand war da. Irgendjemand wollte mir gerade wirklich helfen. Und es war kein Lehrer. Natürlich hatte ich weder den Mut noch die Motivation zu einen Lehrer zu laufen und zu petzen also behielt ich das alles für mich und hielt es einfach durch. Nur noch einige Jahre und die beiden Idioten waren weg. Ebengenannte Idioten schienen sich nun doch lieber um den Kerl vor ihnen zu kümmern als um mich. Was ich als Gelegenheit nutzte um mich in der Klokabine einzuschließen. Ich wollte hier nicht raus um keinen Preis. Ich wollte nicht wieder zum Unterricht. Ich würde einfach hier die Zeit absitzen bis es Abendessen gab. Dann würde ich still und heimlich herauskriechen und in mein Bett gehen. Ohne jemanden zu begegnen. Das wäre die beste Idee.



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