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Chandler

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Hogwarts [ehem.] Ravenclaw Jahrgang 6 Reinblut Geheim Astronomieclub Schülerzeitung Treiber Realist Frei

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Re: Dunkle Nische

from Chandler on 07/05/2018 11:57 AM

Pinar war witzig, sie brachte mich immer wieder zum lachen wenn mir das Leben zu ernst wurde.
Ich verbrahcte zu viel zeit damit das System, das Ministerium und diese Schule zu hassen, als einfach auch die Vorteile zu genißen!
ich meine, es war wunderbar zu zaubern, es war wunderbar, dass meine beste Freundin solche Kunsstücke konnte!
Ich lachte leis eund strich ihr über die Ohren: "Du bist eine niedliche Katze! Ich wünschte ich hätte eine echte ! Mein Dad meint aber, ich soll mich um wichtigeres kümmern als um eine Katze. Und meine Mutter meint, Tiere sind dreckig und stinken. ich dürfte mein Tier niemals mit nahc Hause nehmen! Naja", ich seufzte und lehnte mich wieder zurück.
"Es ist noch früher Abend. Auf was hats du noch so Lust, Pinar?".


>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
<<

A. Einstein.

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Chandler

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Re: Zukunftsplay » 11

from Chandler on 06/30/2018 10:03 PM

Ich hatte ihm die Möglichkeit gegeben zu gehen, doch er entschied sich anders. Das habe ich gehofft.
Leicht lächelnd sah ich zu wie er sich auf einen der Kissen setzte , er sah etwas unsicher aus, doch in seinen Augen sah ich seine Kraft, seine Energie.

Erneut ging ich zum Schreibttisch, packte jedoch nur den Stuhl und setzte ihn dann vor Will hin, verkehrt herum, mit der Lehne zu ihm setzte ich mich rauf, legte die Arme darauf ab und sah ihn aufmerksam an:
"Ich bin froh, dass du dich entschieden hast zu bleiben. Du wirst es nicht bereuen Will Turner- im Gegenteil, du wirst klüger werden, du wirst aktiv werden, du wirst lernen dich zu verteidigen, egal was der Rest sagt", ich nickte ihm zuversichtlich zu: "Es gibt drei Dinge die ich mir immer wieder sage...vielleicht hilft es dir ja auch. Ich habe gelernt mich nicht anzupassen und trotzdem habe ich Freunde und Unterstützung".
Ich  sah zu den Zeitungsartikeln, dann wieder zu ihm: "Drei Dinge", wiederholte ich: "Drei Dinge gibt es sich zu merken, wenn du lernen willst, wenn du verstehen willst. Erstens :  Gewalt gegen Gewalt. Das heißt: Wehre dich, egal was ist, egal welche Ungerechtigkeit. Doch mach ees nicht ein Proll, lass dich von deiner Wut leiten, sondern benutze den Verstand um sie zu kontrollieren. Hinterfrage und führe der Person, dem System, vor, dass du nicht still bleibst.
Regel Zwei: Bleib unabhänguig. Sei dein eigener Herr...oder Frau", ich zuckte selbstverständlich mit den Schultern.
"Keiner kennt dich besser als du selbst, du weißt selber was dir gut tut und was nicht. Wenn du es satt hast als Slytherin gehänselt zu werden weil du kein Halbblut bist...tja dann steh einfach endlich dazu und gehe damit offen um. Wenn Layla Smith oder ihre Cousine Neyla Sutherland dich auf dem Flur erwischen und dir mit ihren Blicken und ihren Krallen das Herz rausreißen wollen, dich zerschmettern wollen: Kontere ! Hab keine Angst zu zeigen wer du bist. beleidigen sie dich als dreckiges Halbblut? Als einen Unfall? Sagst du : Wer sagt das? Euer dunkler Lord der doch selber eins war?".
Und Regel drei: Hab keine Angst erwischt zu werden", ich lachte leise in mich hinein und nblickte ihn an.
Da fiel mir auf, was ich gerade gesagt habe. Kaum einer weiß das mit dme dunklen Lord, nur gut, dass ich meine Quellen habe als Sohn eines Todessers. Wenige von ihnen wissen es, aber jeder hat seine Recherche getan, naja jeder Kluge.
"Und das mit dem Halbblut und dem Lord...bleibt noch unter uns, klar?", uich zwinkerte ihm zu.


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Re: Zukunftsplay » 11

from Chandler on 06/30/2018 08:56 PM

Ich seufzte leise, unmerklich und dann war ich wiede rin meinem Element: "Aber Will! Darum geht es mir doch! Du hast dich gewehrt! Du hast dem Druck wiederstanden - und zurück geschlagen! Da sist nur ein kleiner Teil der Herrausforderung...aber du bist doch wie ich! Jemand, der das System nicht will, der es nicht verstehen will und erst recht nicht der ständig still nicken will, oder? Ich merke doch wie es unter deiner stillen Haut brodelt ! Sonst würdest du mich doch nicht ständig so aufmüpfig entgegen kommen", ich lachte leise, anerkennend, hatte mich vor ihm gestellt, doch dann mahcte ich schulterzuckend etwas Platz: "geh, es steht dir frei zu. Du kannst gehen , dich weiter unterdrücken lassen, dich weiter herumschubsen lassen und dich hänseln lassen weil du ein Halbblut in Slytherin bist...hör dir weiter das Gelächter der anderen aus deinem Haus an...oder spüre weiter das Misstrauen der anderen Häsuer, wiel du ein Slytherin bist...Deine Entscheidung", ich zeigte zur Tür : "Geh und leb dein bekümmerliches, stilles, braves Leben...du weißt wo ich zu finden bin, wenn du endlich mal lernen willst dich zu verteidigen..und es geht mir nicht nur um eine Prügelei, will. Es geht um das hier", ich tippte an meinen Kopf: "Um den Verstand...denn wie Imannuel Kant sagte", ich murmelte hinein" Ein Muggel Philosph dazu bemerkt "Sapere Aude".


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Re: Zukunftsplay » 11

from Chandler on 06/30/2018 08:17 PM

Er folgte meiner Anweisung und ließ den Raum auf ihn wirken, während ich meine Tasche auf die Matratze packte und  mich dann gegen den Schreibttishc lehnte. Es war relativ warm hier,doch den Umhang ließ ich um und stellte meine Hände auf dem Tishc hinte rmir ab, beobachte den Kleinen. Er war verwirrt und faziniert zugleich- zumindest interpretierte ich das so.
" Hier können wir ungestört reden...ich war ziemlich gemein zu dir...aber ich musste dich testen", meinte ich und zuckte mit den Schultern.
"Ich habe dich letzte Woche gesehen, wie du dich von diesen Wichtigtuern klein gemacht hast, aber als du dann endlich die Chance hattest zurückzuschlagen hast du nicht lange gezögert- also bei mir", ich deutet grinsend auf meine Nase.

"Nervt dich das nicht auch? Das die Kleinen immer wie Dreck behandelt werden? Dass Halbblüter toleriert werden aber nicht akzeptiert?", ich stieß mich vom Tisch ab und lief langsam durch den Raum, umrundete ihn- kaum merklich, weil ich im Redefluss drin war.
"Du hast gesgat dich nervt dieses Gerede, wie sie dich alle behandeln und doch hast du dich nie gewehrt...warum?", ich sha ihn direkt an, wartete seine Antwort ab, ehe ich weiter ging mit dem Thema.
"Weil du den Regeln unterworfen bist, oder? Mir geht das genauso. Du sagts jetzt sicherlich. aber du bist ein Reinblut- deine Familie ist berühmt und doch: Auch ich bin dem unterworfen. Ich heioße so und kann nichts dafür...und werde behandelt wie der Kaiser von China", ich hatte ihn umrundet, hatte mit Händen gestikuliert, mit Blicken ihn eingenommen.
" So viele passen sich hier an...aber du Will Turner", ich zeigte jetzt auf ihn: "Du bist anders, und das ist mir sofort aufgefallen...das klingt alles komisch...aber...denk mal drüber nach! Keiner interessiert sich für leute wie dich und mich. Für die die nicht ins System passen...".


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Re: Zukunftsplay » 12

from Chandler on 06/30/2018 06:24 PM

Der junge vor mir, der mich küsste, mich berührte, mir auf sanfter Art zeigte wie schön das alles sein kann, war mein guter Freund Julian. Ich kannte ihn seit meinem ersten Jahr hier und doch - gab es da so viele Situationen in denen all das schon fast passiert wäre. Doch ich habe dann meistens Zurückhaltung geübt, ich war immer so verwirrt über das was geschah.
Vielleicht war ich doch ein ziemlicher Spätzünder- doch waren andere Dinge für mich immer etwas wichtiger gewesen.
Unsere Lippen verschmelzten miteinander, ich war nicht mehr ganz so überfordert, ich war neugierig au fmehr, auch wnen ich wusste was das Ende dieser Reise war- was mir irgendwie Bauchschmerzen bereitete- doch wer weiß, ob das so schnell kommen wird.
Erst einmal waren wir ja nur dabei uns zu küssen, eng aneinander gelehnt, jeder spürte den anderen, auf einer sehr intensiven Weise. Die Grenzen schienen miteinander zu vermisschen, es gab beinahe nur noch ein uns und wir.
Was er dann tat war auch neu für mich- doch aufregend, dieses gefühl, dieses Gefühl der erregung als er in meine Brustwarze biss löste sämtliche Nerven rundherum.
Ich schloß kurz die Augen, biss mir auf die Lippe, sah auf den Jungen hinab und lächelte dann etwas unsicher: "Zeig mir mehr", meinte ich leise, ruhig, das zittern in mir fats ganz verschwunden.
Da war der mutige Chandler wieder, der der sich nie verunsichern ließ, der sich behauptete, rebellierte und sich von niemanden etwas sagen ließ.
Der clevere, vorrausdenkende Chandler, der vor keiner Herrausforderung einknickte(außer Quidditch. Aber jeder Held brauchte eine Schwäche)
Der Druck den ich mir selber die letzten paar Wochen aufgebaut habe- diese Sache mit Will, welcher mittlerweile zu einem kleinen Bruder geworden ist, all das belastete mich viel, ich rebellierte mit jedem und allem, und doch hatte Julian es geschafft mich einen Moment aus dieser Rolle zu ziehen- ob das gut war wusste ich noch nicht genau, aber da begann sich schon etwas zu regen, als der Genannte sich immer mehr an mich schmiegte und seine Hände mich sanft berührten, und dann meine Mitte.
Ich würde nich tmehr rot werden, ich würde standhaft bleiben. So wie ich eben war.
Also ließ ich zu dass die Erregung größer wurd, zog ihn an mich und begann nun seinen Hals zu liebkosen, ihm das Hemd Stück für Stück zu entkleiden...
- Thread Frei -


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Reply Edited on 07/04/2018 10:17 PM.

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Re: Zukunftsplay » 11

from Chandler on 06/30/2018 06:13 PM

Ich sah Will an, meine Augen weiteten sich vor Neugierde und Erstaunen.  Das Gefühl in dem Kleinen könnte viel mehr Kraft stecken als er selbst denkt, wurde stärker. Ich war mir ziemlich sicher, dass er zu einem starken unabhängigen Kerl herranwachsen könnte- wenn ich ihn leite.
Und das war mein Plan- den ich in dieser Sekunde festigte. Ich musste etwas lächeln, wenn auch nur flüchtig, dann nickte ich: "Ich zeig dir meinen Lieblingsort- dann wirst du verstehen", meinte ich und ging mit ihmweiter, als wir vor einem Wandbild standen, das einzige das sich nicht bewegte wie die anderen. Zumindest schlief der alte Mann in dem dunklen Umhang meistens, er hatte sein Gesicht immer versteckt mit einem Hut, den Zauberstab hielt er sicher in seiner Hand. Er lehnte an einer kahlen, kalten Wand, die Arme miteinander verschränkt.
"Er schläft meistens- dennoch sollten wir leise sein", so sprach ich auch leiser und tippte mit meinem Zauberstab an das Bild, flüsternd gab ich das Passwort preis: "Unito". Dann klappte das Bild nur ein Stückchen auf, ich nahm das Bild und schob es einfach nur zur Seite. Ein kleines Fenster- oder auch Türchen machte sich zur Schau und ich ließ Will vor: "Herrein spaziert", meinte ich. Ich wusste, er würde gleich wieder etwas sagen, doch da sah ich ihn warnend an. Es war wichtig ihn nicht zu wecken, den Vermummten auf dem Bild, an den alle täglich vorbei liefen. Keiner nahm ihn war, er schlief einfach immer.
Außerdem war das hier der einsamere Teil des Schloßes. Es diente nur als Ausgang nach Draußen um zu der Hütte des Wildhüters zu gelangen.
Dann folgte ich ihm und schloß hinter ihm das Bild.
In der kleinen Kammer angekommen sprach ich "Incendio" und alle Kerzen erleuchteten mit einem Male. Es war ein Raum mit ein paar Kissen, einer großen Matratze auf dem Boden, und vielen Bildern, Zeitungsartikeln und einem alten Spiegel.
Es gab auch einen Schreibtisch und einen Stuhl. In der Mitte des Raumes war ein bisschen Platz zum Stehen, doch nicht viel.
Es war wie ein kleiner Keller.
"herzlich Willkommen in meinem Geheimversteck".


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Re: Zukunftsplay » 11

from Chandler on 06/28/2018 04:14 PM

Geduldig hörte ich ihn an, wie er Stück für Stück brach.
Er war so leich tzu brechen- es tat mir shcon etwas leid, das sich ihn gerade dazu trieb. Niemand wollte sehen, wie leicht er bricht.
Ich beobachte genau, wie der Kleine  seine neu gewonne Selbstsicherheit verlor und sha zu Julian. Ich klopfte Ju kurz auf die Schulter, dann stand ich auf. "Wir sehen usn spöter. ichhabe was zu erleidgen", Ju verdrhete die Augen, lächelte etwas umnd ich wendete mich an Will. Es war mittlerweile etwas kälter geworden, mal so mal so.

Ich seufzte und  sah den Kleinen an: "Ich habe noch nie jemanden gesehen der so schnell seinen Mut verliert. Komm ,ich zeig dir mal was", meint eich und nickte ihm zu, dasser mir folgen kann, dann warf ich mir die Tasch eum die Schulter, setzte die mütze richtig auf dne Kopf und schlenderte durch die Korridore im Ergeschoss.
"Will Turmer ist dein Name oder?", fragte ich ihn währenddessen und sah ihn nicht mal an, ich konzentirerte mich auf dne Weg, auf den geheimen weg. Wir durfen nicht vorbeilaufen, sonst verpassne wir dne Geheimgang noch.
"Mein Cousin Flynch Madison hat mir deinen Namen gesagt, als ich nach dir gefragt habe.  Er meinte du wirst eines Tages ein Todesser werden, aber wnen ich dich so  anshee glaubeich dass du bei der ersten kritik zu Staub zerfällst", ich sagte es direkt und es klang sichelrich strange, wie ich es einfach herraussagte.
Doch ich war mich ziemlich sicher, dass Will Turner mein neues Projekt war.
"Schon komisch- nur wieldu ein Slytherin bist bist du gleich ein Todesser...hast du das schon mal öfters gehört?".


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Re: Zukunftsplay » 12

from Chandler on 06/28/2018 03:35 PM

Was hatte mich? Chandler Madison geritten, dass ich jemandne so küssen woltle - und es sogar auch noch tat.
Wann hatte ich mich dazu entschieden einen Jungen zu wollen? Wann hatte mich entscheiden über meinen Schatten zu springen und einfach etwas zu tun, was ich nie vorher getan habe.

Julian wusste gekonnt wie er mit mir und meine plötzlichen Art umgehen sollte.
Siene Hände spürte ich na meinem Körper, ich spürte seine Lippen und dnan seine Zunge!
Ich ließ es zu, ließ es einfahc zu und vor allem fallen; ich wollte einfahc nur Julian küssen, den guten Freund, den ich tag für tag sah und der mich und ich ihn tag für tag begleitete. Wir aßen zusammen, lernten zusammen, und jetzt standne wir im Korridor und küssten uns...sehr intensiv.
Kurz musst eich nahc Luft schnappen, ich ließ mich wieder von ihm kurz ttragemn, es war ein merkwürdiges Gefühl, aber irgendwie auch ziemlich okay für mich.
So setzte er mich jedoch bald wieder ab, allerdings war ich jetzt gegen eien Wand gelehnt, meine Hände fassten nahc sienem Körper, ich berührte ihn überall wo ich es eben schaffte, wieder waren meine Hände auf seinem Oberkörper glegt.
Eine Art..:Erregung erwischte mich, ich wollte ihn eng an mich haben, zog ihn also dichter an mich und spürte auch bald meine Erregung, wnen sie auch noch leicht war.
Gott, warum machte Julian das mit mir? Warum war das so, wie es vorher doch noch nie gewesen ist?
Durchaus hatte ich mal erregende Momente gehabt, ich bin kein Spätzünder...auch Pinar wollte ich gerne mal näher kommen, und das nicht nur einmal..so oft we wir nahe aneinander saßen...oder lagen...ich musste mich oft zusammenreißen jetzt nicht heiß zu werden- wnen man das so sagen konnte.
Aber nie hatte ich das hie rgewagt- jemanden einfach zu küssen...und das hier auf dem Korridor.
Ich strich ihm durch die helleren Haare, ließ mich von ihm verführen und konzentrierte mich darauf nicht gleich ganz durchzudrehen in der Hose.


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Re: Zukunftsplay » 11

from Chandler on 06/26/2018 06:20 PM

ich sah zu dem hübschen Kerl neben mir; ju sah mich nur etwas irriteirt an, dann zu dem Kleinen, er hatte ein zögerliches Lächeln aufgesetzt. Ich mochte Jus Lächeln sehr, ermutigend lächelte ich ihm zu, als der Kleine bereits vor uns stand, er sah so wütend aus. Warum war er wütend? Er hatt emich doch verhauen? Er kann froh sein, dass ich mich nicht "rächte".
"ich wollte mich nur unterhalten, alles gut.", ich lächelte etwas: "Keine Angst, ich werde dich nicht nochmal provozieren, hab daraus gelernt", meinte ich ehrlich und sah ihn geduldig an: "Ich wollte einfahc nur wissen wie es dir geht, ob die Typen wieder da waren", ich flüsterte.
Sichelrich, das kam ziemlich komishc vor- ich wusste slebe rnoch nicht genau was ich erreichen wollte.
"Aber mal ehrlich, warum hast du dich bei mir gewehrt, aber bei denen nicht? Ju, sag doch mal was?", ich sha meinen guten Freund an, der mich jetzt ganz entspannt anblickte, mit den Schultenr zuckte und immenroch zögerlich lächelt. Ich hatte ihn vorhin davon erzählt, er meinte, ich bring mich irgendwann noch selbst ins Grab wnen ich so weiter machte.
"Ich meine, hast du geglaubt, wiel du ein Zweitklässler bist hats du nicht das Recht zuzuhauen? Oder wiel sie aus deinem Haus sind? Klingt mir ja ziemlich simple".


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Re: Zukunftsplay » 12

from Chandler on 06/25/2018 07:33 PM

Ich ging ziemlich gereizt  aus den Turm hinunter, erst mitgeschleift von Julian, wa sgut war, ich hätte gerne noch mehr gesagt, aber die 5 Punkte Abzug für ravenclaw bekam ich noch mit.
So sah ich auch gerad ewie in unserem Punkteglas etwas weniger wurde.
Ich zuckte mit dne Schultern, als Julian mich an sich zog, wieder war ich überrascht, doch sagte ich dagegen erstmal nichts, hörte ihm zu und versuchte einen klaren Kopf zu fassen.
Ich strich ihn instinktiv über die Wange, mit beidne Händen, strich ihm über die Brust und  nickte dnan nur langsam.
"Ich muss...nahcdneken, Julian...tut mir leid. Das war alles ...sehr viel...ich dnake dir für deine Ehrlichkeit", meint eich kleinlaut,m beobachte wie er sich auf den Weg zum Schlafgemach machte: Sha ihm hinterher und lächelte etwas dünn; ja meine Einstellung gegen die Schule, gegen die Regierung missfiel vielen, aber das war so eine Sache für mich.
Ich sah Julian hinterher und als er so langsam von mir ging, vermisste ich plötzlich she rseine Nähe. Er hat es doch nur gut gemeint.
unschlüßig stand ich da, sah ihm hinterher, rangte mit mir, dann bis sich mir auf die Lippe und zeigte für mich echten Mut.
Ich rannte wieder zu ihm, rief "Warte" und gerade als ich seinen Arm ergreifen konnte, zog ich ihn zurück, und küsste ihn; leidenschaftlich, sehnsüchtig und neugierig nach mehr.


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