Zukunftsplay 14

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Riley

29, Männlich

Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Ravenclaw Abgeschlossen Muggelstämmig Neutral Fan Pessimist Frei

Beiträge: 108

Re: Zukunftsplay 14

von Riley am 02.09.2018 12:31

Semesterferien- Gott sei Dank ! So viel Mist ist mir passiert, auf das ich wirklich erstmal klar kommen musste. Dieses letzte Jahr ! War anstrengend gewesen!
fats zwie Jahre bin ich aus der Schule jetzt raus, habe anderthalb Jahre nur auf dem englischen Broadway verbracht und dann wurde ich auch noch fast Vater ! Ich beschloss schnell zu studieren, falls das nochmal passierte, ich wneigensetwas dem Kind bieten konnte! Meine beste Freundin, die ich beinahe geschwängert hätte redete wenige rmit mir, wir hatten usn eien zeitlang aus den Augen verloren udn als sie mich auf dme Spring break besuchte musst eich mich auch noch prügeln weil der dumme Madison sich an sie rangemacht hatte..und nicht mal ein paar Monate später stieg ich mit diesem madison isn Bett ! Ich war völlig überrascht von diesen neuen...Sachen..ich wusste nicht, dass ich was von Männenr wollte. Wollt eich noch nie, aber vielleicht wollte ich auch nur was von ihm? Ach eigentlich nervte die Dumpfbacke mich doch nur !
Es wurde alsio Zeit mal wieder richtig zu feiern ! Muggledumes Zeug zu tun, nichts zu lernen...zu trinken, zu tanzen, und tatsächlich einfahc mal wieder zu vögeln.
Oft wirkte ich ja undurchdringbar, ich trug eine Maske, eine arrogante Maske und ich war kein Gentlemen.
Ich war ein Pessimist und das in vollen Zügen. Mich nervte viele Dinge und ich war nicht umbedingt charmant- wenn ich es nicht wollte.  Aber heute...heute würde ich alles fallen lassen , einfahc ich sein.
So begab ich mich in meine lieblingsbar und an meinen Standartplatz, ich bekam meinen typischen Wodka sofort, als ich erschien und trank einen guten Schluck davon.
Als mir die Lady neben mir auffiel, lächelte ich kurz, dann bestellte ich noch einen Schnaps.
"Willst du heute wohlw ieder feiern? ", fragte der Barkeeper. Ich nickte: "Aber volle kanne. ich habe Semesterferien. Ich werde so richtig abtauchen heute...", meinte ich lachend.

 
Hollys_Greenery_Mood_Board.jpg

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Isadora
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Isadora am 02.09.2018 13:42

Als der Barkeeper Isadora zuzwinkerte, bevor er ihr Getrank gab' grinste sie ihn leicht an, bevor sie das Getränk entgegen nahm und sich augenverdrehend umdrehte um sich nun etwas in der Bar um zu sehen. Da sie heute wohl auf sich allein gestellt war, müsste sie die Bar wohl alleine aufmischen. Bei dem Gedanken nippte sie grinsend an ihrem Getränk.
Es war wirklich viel zu lange her, dass Isadora einfach mal ihren Spaß beim feiern haben konnte. Der Druck den ihre Eltern ihr wegen des Abschlusses gemacht hatten, war wirklich einfach nur nervig..Umso mehr freute es sie, dass sie dies nun hinter sich lassen konnte, genau wie alles andere was Hogwarts so mit sich brachte. Nun würde sie sich Zeit für sich und ihren Spaß gönnen, bevor sie sich schließlich entgültig für ein Studienfach entscheiden würde. 
Dies müsste sie wohl, denn würde sie dies nicht, so hatten würden ihr ihre Eltern mehr Druck machen einen erfolgreichen Magier zu heiraten, dies wollte Isadora nun wirklich nicht einfach so über sich ergehen lassen.
Sie beobachtete wie ein junger Mann die Bar betrat und musterte ihn kurz, bevor sie nun den letzten Schluck ihres Getränks trank und sich ebenfalls etwas neues bestellte.
Isadora erwiederte das Lächeln, des jungen Mannes und nahm ihr Getränk dann entgegen.
"Das hört sich doch mal nach einem Plan an" kommentierte sie leicht grinsend auf die Unterhaltung der beiden Männer und hob ihr Glas leicht an, bevor sie einen Schluck daraus trank und sich wieder umsah um die Musik und die Athmosphäre in sich aufzunehmen. 

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Joyce
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Joyce am 04.11.2018 13:32

- Joyce & Hayley - 

"Gut", meinte ich lächelnd. Braves Gehirn. Sonst wäre es wirklich peinlich geworden. Hayley war immer ein eher schüchternes Mädchen gewesen, zumindest hatte ich sie so noch in Erinnerung. Sie hatte sich verändert und war wahrscheinlich wirklich selbstbewusster und stärker geworden. Sowas konnte man wirklich schnell erkennen. Ich hatte mich wahrscheinlich nicht groß verändert, obwohl ich zugeben musste das ich manchmal wirklich lieber wie Hayley gewesen wäre. Sie setzte sich dann auch neben mich. "Oh. Ich nehme auch einen Kaffee und ein Stück Erdbeerkuchen", antwortete ich und lächelte freundlich, nachdem ich meine Bestellung aufgegeben hatte. Die Kellnerin entfernte sich dann wieder und ich wandte mich wieder Hayley zu und sah sie lächelnd. 

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Hayley
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Hayley am 11.11.2018 23:06

Ein kurzes lächeln kam mir über die Lippen. - Puh danke Gehirn das du nicht nachgeben hast sondern mir geholfen hast- dachte ich mir und dankte mir selber in Gedanken zugegeben was schon ein bisschen komisch ist. Früher war ich wirklich eher so das schüchterne Mädchen von nebenan. So hatten mich die meisten in erinnerung gehabt , die mich damals gekannt haben. Doch ich hatte eine 180 Grad Wandlung gemacht nachdem ich bemerkte hatte das ich nicht ewig so bleiben konnte wie ich eben damals war. Nebenbei schaute ich mir auch Jocye an. Sie hatte sich wirklich kein Stück geändert , was ja auch nicht so schlimm ist. Ich habe auch schon einige sagen hören das sie am liebsten mit mir tauschen wollen. Was ich zwar verstehen kann aber trotzdem warum denn ausgerechnet ich ? Okay wahrscheinlich wegen meines Selbstbewusstein aber das konnte man sich ja auch gut selber zu legen wen man will. Nachdem Jocye auch ihre Bestellung aufgegeben hatte , verschwand auch schon die Kellnerin. " Was hast du so schönes die letzten Jahre gemacht ? " fragte ich sie neugierig.

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Joyce
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Joyce am 13.11.2018 22:46

Hayley lächelte kurz und ich erwiderte ihr Lächeln. Manche Menschen veränderter sich eben nie, sondern blieben einfach so wie sie waren. Manchmal war das gut und manchmal auch nicht. Hayley hatten wahrscheinlich alle noch als das schüchterne Mädchen in Erinnerung und vielleicht würde das auch so bleiben, aber sie hatte eingesehen das es so nicht ging, beziehungsweise sie vielleicht auch so gar nicht sein wollte. Mit mir würde niemand tauschen. Mich sahen ja alle nur als verwöhnt an, obwohl ich das gar nicht war und auch nicht sein wollte. "Ich studiere Magisches Modedesign und arbeite auch nebenbei in einem Modeladen, allerdings in der Muggelwelt.", antwortete ich ihr stolz. Und du?", fragte ich neugierig zurück.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2018 22:47.

Hayley
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Hayley am 09.12.2018 18:46

Kaum vor zu stellen wie ich noch vor ein paar Jahren das schüchternste Mädchen der Welt war. Es ist nichts in dem Vergleich zu heute nein ich bin einfach ein komplett anderer Mensch geworden. Natürlich ist dies nicht schlimm sondern gut , es gibt aber auch Menschen die werden sich nie ändern was gar nicht mal so schlimm ist aber manchmal sollte man sich trotzdem ändern. Mich hatten zwar wirklich viele noch als das schüchterne Mädchen in Erinnerung und bei manchen wird das wahrscheinlich auch so im Kopf bleiben. Mir wurde damals bewusst das ich nicht immer so schüchtern bleiben wollte , also änderte ich daran was und nun folgte daraus das ich dann so wurde wie ich jetzt eben bin. Gründlich schaute ich mir nochmal Joyce an. Ich mag sie wirklich selbst damals schon habe ich sie echt gemocht. Nie habe ich auf diese Gerüchte gehört das sie verwöhnt ist ! Denn das stimmt gar nicht mal ! Außerdem bilde ich mir lieber selber meine eigene Meinung über andere Personen. Nun hörte ich ihr aufmerksam zu , so richtig gut konnte ich mir das echt vorstellen das Joyce später mal fest in einen Modeladen arbeiten wird. " Dies klingt ja wirklich alles richtig spannend , also ich arbeite nun seit Jahren als Mitarbeiterin im Zaubereiministerium für das Werwolf-Unterstützungsamt." sagte ich zu ihr mit einen stolzen grinsen.

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Joyce
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Joyce am 10.12.2018 15:40

Manche Menschen veränderten sich eben nie, was manchmal vielleicht auch gut war und manchmal eben eher nicht. Andere dagegen änderten sich ständig. Ich hatte allerdings nichts dagegen, wenn jemand schüchtern und zurückhaltend war. Gerne auch romantisch, verträumt, nachdenklich, tollpatschig oder sogar etwas ängstlich und unsicher. Jeder hatte Stärken und Schwächen und jeder musste wissen, wie er wirklich sein wollte. Selbstbewusster zu werden war bestimmt auch nicht einfach. Ich hatte Hayley noch als schüchternes Mädchen in Erinnerung, aber sie glaubte wenigstens nicht an Gerüchte und bildete sich ihre eigene Meinung. Auch wenn ich wirklich immer bekommen hatte, was ich wollte, steckte so viel mehr in mir. "Ich finde es gut, dass du nicht gegen sie arbeitest. Ich habe nichts gegen Werwölfe und viele wurden ja auch nicht freiwillig verwandelt. Finde ich wirklich gut.", meinte ich ehrlich zu ihr und lächelte. 

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Poppy
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Poppy am 27.12.2018 22:33

Ever                                     Poppy
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Anfang Januar | Krankenflügel


Die Ferien waren noch nicht wirklich lange zu Ende, aber es war wieder deutlich am Betrieb im ganzen Schloss zu merken. Auch im Krankenflügel kamen Aurora und ich gerade so hinter her. Ein Teil der Beschwerden entpuppte sich oftmals auf chronische Unterrichtsunlust oder Prüfungsangst. Dennoch war jeder Schüler ein potentieller Patient, der Zeit forderte und auch verdient hatte.
Ich brütete gerade über einem Entlassungsformular, welches ich eben angefertigt hatte und überlegte, was ich in die Spalte mit 'Beschwerden und Verabreichung' kritzeln sollte. Das Mädchen hatte eine Zaubertrank-Hausarbeit in den Ferien vergessen anzufertigen und auch wenn das normalerweise keinen Grund für mich darstellte, eine Entschuldigung auszustellen, so hatte ich doch Mitleid mit der Kleinen gehabt. Sie schien nicht der Typ dafür zu sein, absichtlich zu schwänzen oder ihre Hausaufgaben nicht anzufertigen. Ich hatte ihr also mit finsterer Miene, die ihr versichern sollte, dass ich ihren Bluff von wegen Kopfschmerzen durchschaut hatte, mitgeteilt, dass ich eben das eintragen werde. 
Ein zaghaftes Klopfen an der Tür ließ mich von meiner Notiz aufblicken, auf dem Hocker zurücklehnend und zu dem Neuankömmling sehen. Ein dunkelhaariges Mädchen stand im Türrahmen, die linke Hand schützend am Oberkörper liegend und ein schmerzverzerrter Ausdruck im Gesicht. Innerhalb von Sekunden war ich auf den Beinen und zu ihr gewuselt. "Hallo, komm rein und setz dich auf das erste Bett, ich bin gleich bei dir!", meinte ich lächelnd, nachdem ich die Lage schnell überblickt hatte. Mit einem neuen Klemmbrett bewaffnet und der Brandsalbe bereits in der Westentasche folgte ich ihr. "Wie heißt du?", wollte ich wissen, meine Stimme automatisch sanfter als zuvor. "Darf ich mir die Hand ansehen?", es roch bereits leicht nach verbrannter Haut und ein kurzer Blick auf die Blasen aud der Handfläche verriet, wie schmerzhaft ihre Verletzung wohl war. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.12.2018 22:33.

Xeno

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Re: Zukunftsplay 14

von Xeno am 01.02.2019 10:28

Xenophilius & Adam
"Come on, bro, let's rock"
Chuck Berry - Johnny B. Goode



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Xeno

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Beiträge: 79

Re: Zukunftsplay 14

von Xeno am 01.02.2019 10:36

"Ach wie gut, dass jeder weiß, dass ich ein Methaphormagus bin, wie es imme rheißt.

Und gut, dass ich nicht allein, dieses Talent vergeuden kann.
Mein Freund, der Adam, ein toller Mann, hat nämlich auch dieses Verlangen.
Und dazu ein Brandy trinken, sodass wir uns können winken,
mit Schweinsnasen und Eselsohren, doch werden wir nicht bohren,
was den anderen zum Leiden bringt, stattdessen werde ich tanzen und er wird zeigen, wie er singt."
Da stand ich, am Büroeingang von Prof. Adam Donoghue, kurz einfach mein Kumpel Adam, der die Schüler und Schülerinen in Verwandlung lehrte.
"Tja, Ravenclaw hat heute ein ziemlich gutes Spiel gegen Hufflepuff gehabt. Herzlichen Glückwunsch ", meinte ich und zwinkerte dem ehemaligen Dachs zu.
Die Hände in der Hosentasche, lehnte ich da und hatte das Gedicht, so eben mal erfunden, als begrüßung genutzt: "Darauf sollten wir trinken, alter Freund. Wo ist den Gin Tonic und der Brandy?", damit betrat ich sein Büro und spazierte durch den Raum.
"Sorgen wir dafür, dass gefeiert wird. Ich hoffe meine Schlauen Füchse stellen sich heute nicht so an, denn ich habe keine Lust heute den Aufpasser spielen zu müssen. Wir dürfen doch auch mal feiern", sagte ich und war so frei mich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch zu setzen, als wäre ich ein gelandener Gast.


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