Vergangenheitsplay » 17
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Amanda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Amanda am 31.07.2017 22:20In das Gespräch mit warum Fea uns dort noch nicht gesehen hat, mischte ich mich nicht ein, das schien eine Konversation zwischen den beiden zu werden, denn ich glaub nicht, dass Fea seine Aussage ignorieren wird. Als Fea meinte war ich kurz verwirrt, realisierte dann aber dass wir von Fea sprachen und da verwundert mich ja sonst kaum etwas. Fea's theatralisches Gehabe wegen der Küche kommentierte ich nur mit "Tja, jetzt bin ich einmal die, die dich nervt" und zwinkerte ihr zu. Dass Jack mich wegen dem Essen jetzt absichtlich provozierte war mir egal "Ja, wenn du so lieb bist und auch mit in die Küche kommst, will nur einen Snack und du willst ja nicht dass eine Dame hungert, oder?", fragte ich ihn wimpernklimpernd.
Fea wurde wieder ungeduldig nachdem sie mir das mit den Hippogreifen sagte und Jack wieder gemein ihr gegenüber. Bin ja gespannt wie lange es bei ihm dauert. "Ja ja, erst mal Küche für 2 Minuten!", sagte ich gestresst. Warum ließ ich mich von denen so schnell stressen? Ich will doch nur einen Snack. Ich hoffe Jack kommt mir jetzt nicht wieder blöd und kommt einfach mit.
Feandil
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Feandil am 02.08.2017 23:15Hatte er angst erwischt zu werden, oder wollte er seine ruhe haben, so wie ich immer bei meinen Hippogreifen, mhm. Wieso überlege ich eigentlich ich kann ja fragen „Warum? Angst das ein Professor dich sieht.", fragte ich überdreht nach. Hach ich liebte es einfach so gute Laune zu haben, auch wenn ich damit Leute nerve, es lenkt gut ab.
Stritten sie sich jetzt ernsthaft über einen Besuch in der Küche? Okay ich komm nicht mehr mit... Okay jetzt hab ich langsam genug. „Stoooooooooooooop", sagte ich und stellte mich, mit ausgestreckten Armen, vor den beiden hin damit keiner mehr weiter gehen konnte. „Aufhören zu streiten, sonst wird ich böse und das will keiner!", drohte ich scherzhaft. Müssen sie ja nicht gleich sehen, dass ich das ernst meinte. Es gab nur zwei Leute die wirklich wussten das ich nicht so lieb und nett war wie ich immer tat, alle anderen guckten dann immer blöd wenn ich dann böse wurde. Achja, immer werde ich unterschätzt, gut so! Macht es mehr Spaß. Da wollte Jack schon weiter Richtung Wald abrauschen.
„Ich sagte Stopp Grummelbär!", sagte ich und hielt ihm am Ellbogen zurück. So aber nun nicht. Merke: Das nächste Mal nur einen der beiden nerven, alles andere wird zu anstrengend!
„Alsoooo, wenn du willst ich hab noch ein paar Schokoriegel eingepackt, Nana.", sagte ich zu Amanda gewandt. So würden wir uns einen Weg ersparen und ich könnte endlich zu den Thestralen, bei ihnen war ich schon lang nicht mehr. Hippogreife waren da doch meine Favoriten, aber nun ja, man bekommt nicht immer das was man haben will.
Jack
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Jack am 03.08.2017 22:33"Ja....weil ich auch sooooo ein Angsthase bin.", meinte ich mit verdrehten Augen in einem so stark sarkastischem Tonfall, dass selbst Fea es mitbekommen musste. "Na, komm, Amanda.", meinte ich und wollte schon Richung Küche losgehen. Doch Fea stellte sich zwischen uns. Was war jetzt hier eigentich Sache? Wo war der akteuelle Stand der Dinge? Ich wusste es nicht.
"Du und böse?" Ich lachte trocken auf. Sicher konnte sie zu einer Furie werden, das konnt ich mir sehr gut vorstellen. Doch würde sie wahrscheinlich einfach nur die Krallen ausfahren und versuchen, zu kratzen.
Ich war schon auf den Weg, als Fea mich zurück zog. Hatte sie mich wirklich Grummelbär genannt? Doch nicht ernsthaft? Naja, wenn ich nicht drauf eingehen würde, würde sie mich wahrscheinlich so nennen, weil sie glaubte, er gefiele mir oder aber wenn ich drauf eingehen würde, würde sie mich aus Protest so nennen. Na, das konnte ja lustig werden.
"Mir egal. Ich will es einfac nur hinter mich bringen.", meinte ich genervt. Ich hatte keine Lust, jetzt hier ewig zu diskutieren und rumzustehen und die beiden noch länger ertragen zu müssen. Ich wollte einfach nur ins Bett. Den Tag vergessen und verdrängen.
Amanda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Amanda am 09.08.2017 22:25Jack schien nachzugeben und wir wollten schon in Richtung Küche gehen, als sich Fea vor uns stellte und stoppte. Dass sie böse werden konnte ließ ich mal so stehen, ich wusste nicht ob das ein Scherz war, oder mehr dahinter steckte, man soll Leute ja nicht unterschätzen. Obwohl, so wie sie manchmal drauf ist, ob sie da wirklich böse werden kann? Jack wollte schon weitergehen, da zog ihn Fea schon zurück. Grummelbär? Der Name passt zu ihm. Ich musste mir ein Lachen verkneifen, sie und ihre Spitznamen, obwohl der Name den sie für mich hatte, war nicht gerade besser...
Dann erwähnte sie die Schokoriegel, da war es mir egal, dass sie mich Nana nannte. "Gerne.", meinte ich mit einem breiten Grinsen und nahm die Schokoriegel entgegen. Ich aß den ersten mit zwei Bissen auf und sah wieder zu Fea. "So, viel besser! Wir können weiter.", sagte ich zufrieden. Dass ich einmal so einen Hunger haben würde, dass ich so neben der Spur bin? Auch komisch, aber Fea scheint auf alles vorbereitet zu sein, da hatte ich ja mal Glück!
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Amelia am 06.09.2017 17:19 
Ich empfand die Nacht als sehr angenehm. Noch immer spürte man ein wenig von der Hitze des vergangenen Tages, trotz der kühlen Brise, die mir die Haare aus dem Gesicht wehte und meine erhitzten Wangen kühlte. Wenn man nach oben in den Himmel sah, konnte man sogar ein paar Sterne erkennen.
Aber vermutlich hätte ich die Nacht so oder so genossen. Ich trug ein Lächeln auf den Lippen, welches wohl nie wieder verschwinden würde und lief ganz nah an Matteos Seite. Immer noch, kam mir der Abend wie ein Traum vor, teilweise wirklich surreal und einfach unwirklich.
Ich konnte nicht so ganz sagen wie lange wir unterwegs waren, die Zeit spielte im Moment eh keine wirkliche Rolle.


Matteo
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Matteo am 07.09.2017 09:04Den ganzen Weg über suchte ich die Nähe zu ihr indem ich mal sanft ihre Hand mit meinen Fingern berührte, dicht neben ihr lief. Meine Augen hatte ich auf den Weg gerichtet, der vor uns lag, doch konnte ich mich nicht davon abhalten gelegentlich einen Blick auf Amelia zu werfen, die beschwingt, ein bezauberndes Lächeln auf dem Gesicht, neben mir her lief. Ihre Wangen schienen etwas gerötet, was ich erkannte, obwohl es dunkel war. Der Mond tauchte sie in ein seltsam sinnlich scheinendes Licht, was sie sehr geheimnisvoll und mystisch erscheinen ließ.
Ich war voll und ganz auf sie fixiert, wollte sie ansehen, sie berühren, ihr nah sein, doch den Weg nach Hause kannte ich mittlerweile so gut, dass ich auch ohne nachzudenken den richtigen Weg ging, sodass wir schließlich bei mir vor der Haustür standen. Meine Eltern waren nicht da, meinen Bruder hatten sie mitgenommen. Wir würden also wirklich alleine sein. Ich öffnete die Tür, schob sie auf und trat dann einen Schritt zur Seite, um Amelia herein zu lassen. Ja, auch angetrunken war ich noch ein Gentleman. Hatten meine Eltern mit mir also doch nicht alles falsch gemacht. "Hast du vielleicht Durst ... Hunger?", fragte ich schließlich, als ich ebenfalls eingetreten und die Haustür hinter mir geschlossen hatte. Ich fuhr mir einmal mit der Hand durch die Haare und atmete tief durch.
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Amelia am 07.09.2017 15:38Als wir schließlich in Straßen einbogen, wo die Häuser stetig größer wurden, wurde ich aufmerksamer. Neugierig blickte ich jedes Haus an und fragte mich, ob es wohl das war, in welchem Matteo lebte. Die Gegend wirkte ziemlich idyllisch und ruhig. Vielleicht auch, weil es mittlerweile schon recht spät war und alle schliefen. Mir war kein bisschen nach Schlafen zumute. Hellwach war ich allerdings auch nicht. Ich fühlte mich einfach ziemlich, ziemlich gut.
Schließlich kamen wir vor einem Haus zu stillstehen. Ich blickte die Fassade entlang und stieg neben Matteo schnell die Treppe nach oben die zur Haustür führte. Obwohl es relativ groß war, schüchterte es mich nicht ein, wie das bei großen Häusern öfter der Fall war. Außerdem hatte meine Familie selbst ein ziemlich großes Haus, nur in helleren Farben. Nur sagte die Fassade nicht gleich aus, was sich im Innern befand. Deshalb ging ich auch sehr schnell durch die Tür, die mir Matteo aufhielt. Mich empfang erstmals nur Dunkelheit, die verschwand, als das Licht angemacht wurde. Vom Flur aus konnte ich einen Blick in das Wohnzimmer erhaschen. Als erstes fielen mir die vielen Bücher aus, die sich in den Regalen und auf Tischen stapelten. Es gab Kissen und Sitzgelegenheiten, alles was ein Wohnzimmer eben haben sollte. Aber es war nicht alles so schick, dass man Angst hatte etwas zu beschmutzen wenn man sich niederlassen würde. Ich atmete ein und nahm einen leichten Hauch von Holz in der Luft wahr.
Erst jetzt registrierte ich Matteos Frage, auf die ich nur den Kopf schüttelte. Ich lächelte wieder und lehnte mich gegen ihn um ihn sanft zu küssen. "Ich würde viel lieber dein Zimmer sehen.." sagte ich leise und da meine Stimme am Ende etwas in die Höhe ging, klang es beinahe wie eine Frage. Falls er nicht wollte, dass ich sein Zimmer sah, war das für mich in Ordnung.
Meine Hände kribbelten leicht, als sie Matteos Arm streiften. Alles fühlte sich irgendwie so viel intensiver an. Ich könnte es leicht auf den Alkohol schieben, doch ich hatte keine Ahnung, wie lange der eigentlich seine Wirkung tat.


Matteo
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Matteo am 08.09.2017 21:27War sie beeindruckt von der Größe unseres Hauses? Nun gut, es war schon recht stattlich, vielleicht etwas beeindruckend. Ich wusste ja nicht, aus was für Verhältnissen sie kam. Brauchte ich eigentlich auch gar nicht zu wissen. Schließlch hatte ich sie ja auch nicht zu mir nach Hause eingeladen und nun hier her geführt, um ihr zu zeigen, in was für einem tollen und großen Haus ich lebte und wie viel Geld meine Familie hatte, denn das war um ehrlich zu sein nun auch wieder nicht so viel. Das Haus war nicht teuer gewesen, auch schon recht alt. Aber wie gesagt, es war egal, wie viel Geld meine oder ihre Familie hatte. Es ging hier gerade um uns, um das, was wir vorhin im Club begonnen hatten und nun bei mir zu Hause in etwas ruhigerer und gemütlicherer Umgebung hoffentlich fortsetzen konnten.
Wir betraten das Haus, sie wirkte kaum schüchtern, wie ich es befürchtet hatte. Sie schien nur neugierig, blickte sich interessiert etwas um. Ich ließ sie machen, es gab hier schließlich nichts, was sie nicht sehen durfte. Ich beobachtete sie kurz und ein weiteres Mal fiel mir auf, was für ein bezauberndes Gesicht sie hatte. In ihren weit geöffneten Augen bemerkte ich ein euphorisches Glitzern. Auf meine Frage reagierte sie nicht sofort, schüttelte dann jedoch den Kopf. Ein breites Grinsen trat auf mein Gesicht, als sie sich an mich lehnte. Ihre Finger kitzelten meine Haut und ich erschauderte, meine Hände legte ich für einen Moment locker an ihre Tailie. "Gerne zeige ich dir mein Zimmer.", meinte ich grinsend, griff nach ihrer Hand und begab mich dann auf den Weg, während ich sie behutsam hinter mir her zog. Zwei Treppen mussten wir rauf, mein Zimmer befand sich ganz oben, auf dem Dachboden. Oben angekommen ließ ich ihre Hand nicht los, ich wollte ihre Nähe spüren, weshalb ich sie auch sogleich wieder an mich zog, mit meinen Fingern liebevoll ihre Wange berührte und mit einem verschmitzten Lächeln zu ihr hinunter blickte.
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Amelia am 12.09.2017 01:34Lächelnd ließ ich mich mit Matteo nach oben ziehen. Etwas überrascht war ich schon, dass wir gleich zwei Treppen ach oben laufen mussten, aber das Haus war immerhin auch sehr groß. Leider musste ich feststellen, dass das schon ausreichte um meine Atmung schneller werden zu lassen. Ich war wirklich nicht die sportlichste. Ich besaß in der Hinsicht zwei linke Füße. Vielleicht war ich aber auch nur unheimlich gut drauf und nervös und gespannt, sodass meine Atmung unregelmäßiger ging.
Oben angekommen blickte ich staunend in sein Zimmer. Es gefiel mir noch mehr als der restliche Teil des Hauses. Sowieso sah alles einfach unheimlich einladend und gemütlich aus. So viel Zeit alles zu betrachten hatte ich jetzt allerdings nicht, zumindest was den Raum anging. Meine Augen richteten sich wieder auf Matteo, der mich wieder an sich gezogen hatte und mir nun sanft über meine Wange strich. Mein Lächeln verstärkte sich erneut.
Ich lehnte mich ihm entgegen und nahm sein Gesicht vorsichtig in meine Hände. Erneut viel mir auf was für schöne Augen er hatte. Einen Moment hielt ich inne und nahm Details seines Gesichtes in mir auf. Dann, vielleicht ein wenig übermütig, zog ich Matteo ein Stückchen zu mir herunter und küsste ihn. Mir kam es schon wieder seltsam lange her vor, dass wir uns geküsst hatten. Viel zu lange jedenfalls. Vielleicht lag es daran, dass wir nicht mehr in dem lauten Club waren, oder dass ich mittlerweile ein wneig nüchterner war. Auf jedenfall waren meine Sinne viel feiner und das Gefühl intensiver, welches von dem Kuss ausgelöst wurde.


Matteo
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 17
von Matteo am 13.09.2017 21:47Sie schien doch neugierig, zumindest ging ich mal davon aus, als ich sie in dem kurzen Moment beobachtete, den sie Zeit hatte, um mein Zimmer etwas zu inspizieren. Meiner Meinung nach war es nicht unbedingt besonders, aber es gefiel mir. Es war gemütlich, passte zu mir und ich fühlte mich darin wohl. Hoffentlich würde sie das auch tun. Ich wusste wohl, wie unangenehm es sein konnte sich irgendwo aufhalten zu müssen, wo es einem nicht behaglich war. Außerdem wollte ich hier ja locker mit ihr reden oder eventuell auch andere Dinge tun, das fortsetzen, was wir im Club begonnen hatten. Das würde nicht funktionieren, wenn sie sich hier nicht wohlfühlte und es ihr unangenehm war, dann würde sie sich nicht locker machen können und es würde nicht funktionieren, was auch immer.
Sobald ich sie wieder an mich gezogen hatte und ihre weiche Haut mit meinen Fingern berührte, breitete sich erneut ein bezauberndes Lächeln auf ihrem Gesicht aus, was mich ebenfalls zum grinsen brachte. Sie lehnte sich gegen mich und mein ganzer Körper begann wieder erregt zu kribbeln. Wieder küsste sie mich und es kam mir vor, als hätte ich das seit einer Ewigkeit nicht mehr gemacht. Ihre Lippen waren so angenehm weich, warm, ein Traum, von dem ich mich nicht mehr lösen wollte. Ich legte meine Hände an ihre Hüfte, doch blieben sie dort nicht lange, wanderten stattdessen zu ihrem Hintern, wodurch ich sie etwas fester an mich drücken konnte. Ich wollte ihre Nähe spüren, sie ganz nah bei mir haben, ihre weiche Haut spüren, ihre warmen Lippen küssen und noch mehr.
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