Krankenflügel

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James
Administrator

25, Männlich

Admin Main Character Hogwarts [ehem.] Gryffindor Jahrgang 7 Reinblut Gut Demiguise Covenant Schulsprecher Duellierclub Kapitän Sucher Animagus Draufgänger OC Frei

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Re: Krankenflügel

von James am 05.06.2018 15:41

"Lass mich...verdammt nochmal...gehen du dumme..." James konnte seinen Satz nicht mehr beenden, da ihm ein Handtuch ins Gesicht gedrückt wurde. Was fiel dieser Tusse ein?! "Wenn ich hier wieder rauskomme, dann mache ich dir das Leben zur Hölle!" brüllte er, als er schließlich komplett bewegungsunfähig und hilflos...schon wieder...im Bett lag. Er hatte keine Lust mehr, sich nicht wehren zu können, er war es leid immer schwach zu sein und er war es leid, dass sein Leben immer mehr den Bach runter ging!
Doch langsam signalisierte ihm sein Körper, dass es jetzt langsam genug war...er hatte zu viele Strapazen hinter sich, um das körperlich lange mitzumachen. Und daher entschloss sein Gehirn sich einfach fürs erste auf Standy zu stellen und ihn in den Ruhemodus zu schicken. James Augen wurde unglaublich schwer und das letzte, was er noch herausbrachte war..."will nicht mehr..."

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Wendy
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Wendy am 05.06.2018 16:29

Ich fühlte mich schlecht wegen dem was ich tat. Ich fragte mich ob die Schule die Eltern herbringen lassen würden für die Schüler oder ob man sie vielleicht einfach nach Hause schicken würde. Das Schuljahr würde in wenigen Wochen zu Ende sein und in dieser Verfassung würden die Betroffenen ihre Prüfungen sicher nicht schaffen. Und wenn doch würde das ein Wunder grenzen.
"Tschuldige..." murmelte ich während James wohl wieder wegzudämmern schien und meinte es auch so. Ich würde es nciht verübeln wenn er mir wirklich das Leben zur Hölle machen würde. Ich löste den Zauber und versorgte die Wunde so gut ich konnte. Ich würde Madame Pomfrey noch einmal drüber schauen lassen sobald sie wieder da war.
Als alles wieder ein wenig ruhiger geworden war, verzog ich mich ins Hinterzimmer um mir ein wenig Sirenen-Nahrung zu genehmigen. Der Unterricht war für heute vorbei und so setzte ich mich einfach mit einem Buch neben James Bett und wartete wieder. Auf das Lesen konnte ich mich allerdings nicht so ganz konzentrieren. Mir gingen so viele Dinge im Kopf herum und es kamen mehr und mehr Dinge ans Licht die in der Nacht passiert waren. Alle Anderen, mich eingeschlossen, fragten sich unwillkürlich wem sie denn trauen konnten. Fakt ist, dass hier Todesser herumliefen, offenbar so gut getarnt um sogar Dumbledore zu täuschen.
Irgendwer hatte mir schließlich den Tagespropheten in die Hand gedrückt, welchen ich eifrig zu lesen begann. Doch sie hatten wieder mal nur etwas an den Haaren herbeigezogen. Keine verwertbaren Informationen waren dabei.
Schließlich dachte ich darüber nach warum ich eigentlich noch hier war. Hatte ich wirlich so eine Art 'Helfersyndrom'? Oder wollte ich einfach nur nicht zurück an die Orte, die ich mit Quinn verbindete? Mein Schlafsaal, die Bibliothek, der Gemeinschaftsraum, die große Halle... Auf einmal war ich froh, dass sich meine Zeit hier in Hogwarts dem Ende neigte. Irgendwann, ich wusste nicht wann, begann ich leise mit James zu reden. "Weißt du, ich meinte das nicht so als ich gesagt habe du könntest von mir aus verbluten und auch das mit Dornröschen war ein bisschen übertrieben. Schlaf nicht wirklich 100 Jahre, in Ordnung?" und irgendwann begann ich etwas um Leben und Tod zu faseln, irgendwas in dieser Art. "Es heißt ja der Kreis des Lebens, aber das Leben ist ja auch eine Art Fortschritt, aber das geht ja nicht wenn wir uns quasi im Kreis drehen? Und worin machen wir eigentlich Fortschritte? Zauber, Technik, Erfindungen...aber das zählt doch alles gar nicht. Es gibt immer noch so viel Kriege und Hunger auf der Welt, warum konzentriert man sich nicht darauf erstmal das zu ändern?" und irgendwann so etwas wie "Ich sollte echt mal wieder duschen. In dem ganzen Prüfungsstress würde ich vermutlich noch meinen Kopf vergessen, wenn er nicht angewachsen wäre und das wäre ziemlich unpraktisch... Eine Dusche würde dir auch nicht unbedingt schaden..." und letztendlich waren meine Gedanken wieder bei Quinn angekommen. "Sie war wirklich, wahrhaftig wundervoll, ich weiß nicht, ob dir das mal aufgefallen ist. Vielleicht nicht. Aber ich mach dir keine Vorwürfe. Mir fallen auch jetzt erst die ganzen Sachen ein die sie so wundervoll gemacht haben. Man weiß etwas nie wirklich zu schätzen bis zu dem Moment wo man das verliert..."

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James
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Re: Krankenflügel

von James am 06.06.2018 20:24

Den letzten teil von Weny bekam James mit, als er wider aufwachte. Sie redete irgendetwas über den Sinn des Lebens und wer weiß nicht was, aber das interessierte ihn im Moment leider herzlich wenig. Er hatte mit seinen eigenen Sorgen zu tun, danach würde er vielleicht melancholisch werden aber im Moment konnte er sich das noch nicht erlauben. Irgendwie hatte er das Gefühl, er würde sich momentan sowieso nichts erlauben...also methaphorisch gesprochen. Er fühlte sich immernoch halb so, als würde er in disem dunklen Loch sitzen. Plötzlich zuckte er zusammen, als die Tür zugeschmissen wurde und wurde für eine Milisekunde zurückversetzt, in den Moment als etwas anderes...schnell brach er den Gedanken ab.
"Wenn du mich schon festhalten musst, kannst du mir wenigstens was zu trinken bringen?" murmelte er schließlich, aber da er die Augen noch geschlossen hatte, wusste er nicht ob Wendy überhaupt noch da war. Sie hätte auch gut jetzt gehen können...dann würde er mit sich selber reden...und das wär extrem merkwürdig...

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Wendy
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Wendy am 06.06.2018 20:36

Ich war schon selbst fast am Einschlafen gewesen, als James schließlich aufwachte. Naja zumindest wieder etwas forderte. Ich zog in Betracht einfach so zutun als wäre ich nicht da, aber das würde so sicher eh nicht hinhaun und ich würde mich anschließend schlecht fühlen.
Ich stand bereitwillig auf und nickte. Nur ein paar Meter entfernt befand sich ein Tisch mit Gläsern und einer Wasserkanne. Ich Füllte das Glas ungefähr zur Hälfte und kam zurück zu dem Bett. Beinahe erwartete ich, dass er aufgesprungen und abgehauen war. Aber das war er nicht. Sein Glück.
Ich überlegte ihm das Wasser nur zu geben, wenn er 'bitte' sagte, aber das würde eh nur wieder zu Diskussionen führen und dazu, dass ich ihn wieder ans Bett fesseln musste.
Ich tippte ihm vorsichtig aufs Handgelenk und hielt ihm das Glas hin. "Wenn du noch etwas willst, sag mir bescheid. Deine Wunde hat mittlerweile aufgehört zu bluten, ich weiß aber nicht wie das aussieht wenn du dich bewegst, mach das also bitte vorsichtig und wie fühlst du dich sonst? Körperlich? Ist dir übel oder tun dir Knochen weh oder so?" fragte ich und setzte mich wieder. "Also solange du auf dich Acht gibst und bei Beschwerden hierherkommst, kannst du auch entlassen werden hat Madame Pommfrey gesagt, aber du musst ganz ehrlich sein." fügte ich hinzu und sah ihn eindringlich an.

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James
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Re: Krankenflügel

von James am 06.06.2018 20:44

Wendy hatte ihn anscheinend wirklich gehört. jedenfalls entfernten sich Schritte und kamen nach ein paar Sekunden wieder näher. Dann wurde er am Handgelenk berührt, was ihn schon wieder zusammen zucken ließ. Mit Berührungen hatte er eigentlich noch nie Probleme gehabt, aber gerade war es ihm total unangenehm. Er wusste nicht einmal warum.
"Okay..." murmelte der Gryffindor nur schwach und nahm nach ihrem Redeschwall das Glas still an und antwortete erst, nachdem er es gierig herunter gestrzt hatte. Gott...hatte er Durst. Am liebsten hätte er jetzt einen ganzen See ausgetrunken.
"Mehr..." murmelte er und setzte sich dann auf "Ach ja...danke" brachte er dann schließlich doch heraus.
"Ich schwöre, dass ich normalerweise erträglicher bin..."

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Wendy
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Wendy am 06.06.2018 21:00

Schon während er trank dachte ich daran, einfach die Kanne zu stibitzen und sie mit hierher zu bringen. Die anderen hatten ja schon die ganzen Stunden vorher Zeit gehbat sich etwas zu nehmen und dann füllte ich es später eben wieder auf. Aber James hatte wohl seit Ewigkeiten nichts mehr zu sich genommen, verständlicherweise.
Als er fertig war mit trinken, stand ich mit der Kanne schon wieder bereit, so wiet weg war es ja doch nicht gewesen.
Ich wollte sie ihm reichen, entschloss mich dann aber dazu ihm besser selbst etwas einzugießen. Nichts für ungut, aber er sah aus, als würde er nicht einmal einen Quaffel richtig halten können.
Meine Augenbrauen wanderten bei James 'danke' nach oben und eigentlich wollte ich etwas spöttisches erwidern, aber das wollte mir nicht über die Lippen kommen. Ich zuckte leicht lächelnd mit den Schultern. "Helfersyndrom oder so..." erwiderte ich an Anlehnung darauf was wir uns vor ein paar Stunden noch an den Kopf geschmissen hatten. Glücklicherweise hatte sich die Stimmung etwas entschärft. Wenn auch nicht wirklich zum positiven.
"Und ich schwöre, dass ich normalerweise nicht so viel rede..." ich verzog meine Lippen zu einem gequälten Lächeln. "Erzähl, wie bist du denn sonst so? Was machst du so?" fragte ich und setzte mich mit der Kanne für alle Fälle wieder auf meinen Platz. Ich hoffte irgendwie, dass ihn reden davon abhielt über das Geschehene nachzudenken. Dasselbe galt für mich. Außerdem mochte ich es Menschen zuzuhören wenn sie etwas zu erzählen hatten. Ich sammelte gerne Eindrücke von anderen, auch wenn ich weniger gerne über mich sprach. Ich stützte mein Gesicht auf den Handrücken und legte den Kopf schief, was ich schon als Kind immer getan hatte als meine Mom oder mein Dad mir vorgelesen hatten.

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James
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Re: Krankenflügel

von James am 06.06.2018 22:36

James zeigte bei Wendys Frae entschuldigend auf den becher und trank noch drei Mal leer, bevor sein Magen anfing gegen die ganze Flüssigkeit zu protestieren.
"Also normalerweise spiele ich Quidditch...im Gryffindorteam...könnte möglicherweise sein, dass du mich schonmal gesehn hast" begann er schließlich. Na wenigstens war seine selbstverliebte Ader noch da, dann würde sich der Rest von ihm vielleicht auch bald wieder daran erinnern, wie er sich vor diesen unendlichen Tagen verhalten hatte. Irgendwie war er momentan sowieso so verloren, wie er es eigentlich noch nie gewesen war. Seine Freunde hatten so langsam ein eigenes Leben und im Moment hatte er jedenfalls nicht das Gefühl, dass sie sehr interessiert daran waren, an seinem teilzunehmen...
"Und ansonsten mache ich manchmal auch ganz gerne Blödsinn...oder habe es früher jedenfalls getan.." beendete der Rumtreiber den Satz ziemlich niedergeschlagen zum Ende hin.
"Aber nicht so wichtig. Was ist mit dir? Hilfst du hier öfter aus oder ist das grade nur eine ... Helfersyndromphase?"

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Wendy
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Wendy am 06.06.2018 22:53

James begann langsam zu erzählen und ich nickte wissend. Dann schüttelte ich den Kopf. "Ja...nein also ich weiß, dass du spielst, das hört man ja so in Hogwarts aber ich glaube mein letztes Quidditchspiel habe ich in meinem ersten Jahr hier gesehen und seitdem war ich nicht einmal in der Nähe des Quidditchfeldes." warf ich ein und verzog nachdenklich die Lippen. Tatsächlich war das jetzt schon sechs Jahre her. Vielleicht sollte ich dem Feld noch einen Besuch abstatten bevor ich Hogwarts verließ.
Während James weitersprach schien sich seine Stimmung noch mehr zu verändern, bzw zu verdüstern. Verübeln konnte ich ihm das nicht. "Blödsinn?", hakte ich nach und hob eine Augenbraue an. Ein paar Sachen hatte ich am Rande mitbekommen, blödsinn war da doch untertrieben. Aber auf jeden Fall waren das gute Geschichten. Ich hoffte irgendeiner würde mal dazu kommen diese aufzuzeichnen und für die Nachwelt festzuhalten. Früher wollte ich mal dieser jemand sein, aber wenn man nciht dabei war dann...Naja dann war das eben nicht das gleiche.
"Ich denke nicht, dass du jetzt zur vollzeit Myrte mutierst. Ich meine klar, vermutlich wird nichts mehr wie es vorher war, aber die stärksten Bestandteile eines Charakters bleiben. Aber...hm...gut also normalerweise würde ich jetzt sagen, Zeit heilt alle wunden, aber das ist schon ziemlicher...Bullshit...zumindest in diesem Moment. Ich meine wir beide wissen, dass gerade nichts unbedingt schön und rosig ist. Aber du hast dein Schicksal noch in der Hand. Du kannst entscheiden wie du diesen Schmerz und Verlust nutzt. Du bist dem nicht ausgeliefert, wie es sich jetzt vielleicht anfühlt." ich sagte schon wieder viel mehr als ich wollte. Aber das war das was mir durch meine schwerste Zeit bisher geholfen hatte. Außerdem war das hier eine Ausnahmesituation. Ich wollte mich lieber wieder zum schweigenden Bücherwurm zurückverwandeln. Ist doch viel einfacher und komfortabel.
Ich musste ganz kurz lächeln und verdrehte die Augen. "Ich wollte mir hier nur etwas abholen und dann hab ich das Chaos gesehen. Es wäre bestimmt jeder halbwegs anständige Mensch geblieben und hätte geholfen." ich hob die Schultern und seufzte. Das kam mir jetzt auch schon Wochen her vor.

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James
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Re: Krankenflügel

von James am 07.06.2018 00:24

Auf Wendys Bemerkung, sie wäre seit dem ersten Jahr nicht mehr bei einem Quidditchspiel gesehen, zog er verwundert eine Augenbraue hoch. "Wieso das denn? Ich meine...an einem Wochenende nach dem Frühstück rauszupilgern, um die eigene Mannschaft anzufeuern...was besseres gibt es doch nicht?" Na ja...jedenfalls für ihn...wenn er nicht gerade selber spielte.
"Ja...Blödsinn" antwortete er und versuchte ihrem Blick standzuhalten. "Okay...vielleicht auch ein bisschen mehr als Blödsinn. Aber wir gehen nei über die magische Grenze. Wir setzen vielleicht mal einen Fuß drüber aber niemals das ganze Bein!"Und immerhin wurden sie bisher noch nicht von der Schule geworfen, was in Anbetracht ihrer Akten, die Filch bestimmt bereits über sie hatte beinahe an ein Wunder grenzte.
"Ich hab niemals gesagt, dass ich zu Myrte 2.0 mutiere..." bemerkte James schließlich und schüttelte sich. Alleine bei der Vorstellung...
"Ich hab einfach nur gedacht, meine Freunde oder irgendjemand würde sich dafür interessieren, wie es mir geht...aber wie du siehst, liegen hier keine Berge von Geschenken oder irgendetwas...guck dir mal die Anderen an." Die Anderen! Er Volltrottel hatte seitdem er aufgewacht war noch nicht einmal nach den Anderen gefragt...und da schimpfte er andere egoistisch. Was für eine Ironie...
"Geht es allen gut? Also natürlich außer..."

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Wendy
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Wendy am 07.06.2018 11:04

Bei seiner Erwiderung wog ich meinen Kopf zweifelnd hin und her. "Hm...Nein irgendwie hab ich das nie so emfpunden. Weißt du das ist echt ziemlich hoch und ich weiß nie auf welchen Ball ich eigentlich achten soll. Auf den ganz kleinen oder auf die beiden mittleren? Der Quaffel-.." ich wusste immerhin wie einer der Bälle hieß, "...-geht so schnell hin und her, da wird einem ja schwindelig. Und was ist wenn einer der Spieler beschließt eine nette Bruchlandung auf den Tribünen zu vollziehen? Außerdem ist das echt wahnsinnig hoch." wiederholte ich den wichtigsten Punkte und nickte bestätigend. Vielleicht würde ich dem Spielfeld doch keinen letzten Besuch mehr abstatten.
Ich musste kurz grinsen. "Hmmmh und wer setzt diese magische Grenze fest? Was war das Beste was du je getan hast?" fragte ich und mittlerweile hatte ich wirklich großes Interesse mehr daran zu erfahren. Ich hatte mich mein Leben lang mit Geschichten von anderen gefüllt.
"Du hast es vielleichtnicht gesagt, aber jetzt gerade habt ihr schon irgendwie Ähnlichkeiten weißt du?" ich sagte es sachlicher als ich meinte. Sarkasmus kam selten bei mir rüber. In meinem Kopf hörte es sich einfach immer so an wie ich meinte. "Habt ihr sogar das gleich Brillenmodell?" ich deutete vorsichtig auf James Brille und dann kam aus meinem Mund ein sehr vages, unsicheres Lachen. "Hehe.." Und dann hielt ich besser den Mund.
Ich biss mir auf die Unterlippe und senkte den Blick, bei seinen nächsten Worten. "Also gut ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber die Verletzungen der anderen sind nicht allzu stark. Sie kommen durch, mehr oder weniger. Was deine Freunde angeht...Ich kenn sie nicht aber das Schloss ist heute viel zu still. Ich glaube jeder sucht gerade einen Weg damit umzugehen, du solltest das nicht persönlich nehmen. Vielleicht lässt sie Madame Pommfrey auch nicht durch.." ich zuckte mit den Schultern. "Aber wie gesagt, du bist jetzt frei zu gehen, wenn du es langsamer angehen lässt..." sagte ich und verzog prüfend die Lippen. ich war mir nciht sicher ob er überhaupt einen Meter alleine laufen könnte. Oder dass er wirklich auf seine Verletzung achten würde.

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