Madam Puddifoot's
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Leeni
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Leeni am 06.06.2018 09:16Nicolas
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Nicolas am 12.05.2018 14:55[ Entschuldige die lange Antwortzeit -.- Fortsetzung von hier ]
Hand in Hand und lächelnd verließen wir beide glücklich Besenknechts Sonntagsstaat. Nachdem sie mir einen Kuss auf die Hasenspitze gegeben hatte und ich daraufhin verlegen gelächelt hatte, flüsterte sie mir ihren Wunsch ins Ohr. Dann schlenderten wir gemeinsam zum Madam Puddifoot's.
Ich öffnete ihr die Tür und folgte ihr dann hinein. Kaum hatte ich meinen Fuß hineingesetzt, empfing uns eine gemütliche und romantische Atmosphäre, die ich zuletzt vor einigen Jahren mit Layla erlebt hatte, doch mit Leeni hier zu sein, war auf alle Fälle ein komplett anderes Gefühl. Man konnte es ungefähr mit 'befreiter' beschreiben. Meine Wackelpuddingknie wackelten, zum Glück kaum merklich noch weiter herum, sodass ich vorschlug, zu einem der noch freien Tische des wie so oft von Pärchen gut besuchten Cafés zu gehen. Ich rutschte auf die Bank und schob ihr die Karte zu. "Heute nehme ich, was du nimmst." verkündete ich lächelnd, egal was es sein würde. Na ja, ich war dann doch ein Gentleman, und wenn ich verliebt war, dann war das eine besonders charmante Kombination. Während ich mit ihr in die Karte spickelte, gespannt, was sie auswählen würde, las ich kaum mit, denn konzentrieren konnte ich mich neben so einem wundervollen Mädchen ganz sicher nicht. Unauffällig musterte ich sie aus dem Augenwinkel, ihr Gesicht war einfach wunderschön, perfekt eben. An nichts anderes konnte ich denken, weshalb ich auch aufschreckte, als Leeni ihre Auswahl nannte.
Abbie
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Abbie am 27.02.2018 21:37Nach einer langen Zeit hatte ich heute mal einen freien Tag, was hieß das endlich mal wieder etwas Ruhe in mein Leben einkehren konnte. Natürlich hatte ich Cally direkt eine Euel geschickt, dass sie mich in Hogsmeade bei Madam Puddifoot treffen sollte, als ich das erfahren hatte. Wir hatten uns in letzter Zeit nicht besonders oft zu Gesicht bekommen, was jedoch nicht hieß, dass ich und meine Beste Freundin nicht ständig in Kontakt miteinander standen.
Wie so oft auch war ich mal wieder überpüunktlich und hatte uns auch schon einen Tisch geschnappt. Während ich wartete überflog ich nochmal eines der Kapitel in meinem Buch. Eines, das ich für mein Studium in Zauberkunde brauchte. Es ging um verschiedene Zauberstabkerne und deren Eigenschaften. Vermutlich stand noch einiges mehr drin, aber für heute hatte ich mir vorgenommen meine ganze Energie auf Cally zu widmen und mich weniger meinem Studium und dem damit zusammenhängenden Job bei Olivanders zu beschäftigen. Es tat mir bestimmt auch mal gut meinen Kopf frei zu kriegen oder eben einfach mit etwas anderem zu füllen.
Als ich gerade meinen Blick in richtung Tür gleiten ließ, war es das perfekte Timing, denn in diesem Moment betrat Cally auch schon das Café. Auf meinen Lippen breitete sich sofort ein grinsen aus. Für einen Moment hatte ich nämlich Angst, dass meine Eule den Weg zu ihr vielleicht nicht geschafft oder unterwegs den Brief verloren hatte - wäre ja nicht das erste mal gewesen.
Lenja
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Lenja am 03.11.2017 19:34„Das klingt nach einen Plan, das machen wir!", stimmte ich ihn zu. Vielleicht würde Jerry dann einfach mit in die große Halle zum Kamin kommen. Ich hatte immer das Gefühl, dass er bei mir in der Nähe war und haargenau wusste, wo ich war. Da dürfte das kein allzu großes Problem sein, dass er auf uns zukommen würde.
Das mit Jo war wirklich ein Thema, was gerade nicht das Angenehmste für mich war. Aber sie gehörte zu ihm und wenn ich Zeit mit Jericho verbringen wollte, dann müsste ich damit zurecht kommen, dass Jo auch bei ihm war und dass wir auch vielleicht mal zu dritt unterwegs waren. Aber fürs erste hoffte ich, dass ich ein wenig Zeit alleine mit ihm verbringen konnte. Ich wollte ihn näher kennen lernen und der Frage auf den Grund gehen, warum ich mich von ihm so angezogen fühlte. „Es könnte tatsächlich komisch klingen. Aber wenn ich Zeit mit dir verbringen will, muss ich auch sie akzeptieren." Ich zwinkerte ihn kurz zu. Wieder nickte ich ihm zu. „Das reicht vollkommen aus." Ich würde nicht allzu viel Zeit brauchen um alles zusammen zu suchen. Aber ich hatte generell lieber viel zu viel Zeit zur Verfügung als zu wenig. Was, wenn ich tatsächlich mal wieder zu tief in meinen Gedanken war? Das würde nicht so gut kommen, wenn ich dann zu spät kommen würde.
Als wir nun aufstanden und zur Tür gingen, bot er mir direkt seinen Arm an und ich hakte mich bei im ein. Sobald ich die Kälte draußen spürte, zog ich meinen Umhang noch enger um mich. Ich hätte mir wirklich meinen Mantel mitnehmen sollen, wenn ich schon meine Winterstiefel heraus gekramt hatte. „Brrrr...ist das kalt.", meinte ich mit klappernden Zähnen. „Lass uns bitte beeilen, dass wir schnell im Warmen sind." Ich war kein Mensch, der gerne durch die Kälte maschierte. Ich mochte den Frühling am liebsten, er war nicht zu warm.
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Jericho
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Jericho am 03.11.2017 18:09Ich lächelte, „Das klingt nach einer tollen Idee, machen wir das so.", stimmte ich ihr dann zu. Auf ihren Kater war ich wirklich gespannt, denn ohne ihn wäre es ja gar nicht zu dem Ganzen hier gekommen, außerdem war er ein Namensvetter von mir. Dann schlug sie noch etwas vor, dass wir uns einen warmen Ort suchen sollten, da er dort eher anzutreffen war. „Versuchen wir einfach beiden und schauen auf was er reagiert.", schlug ich dann vor und grinste sie an. Und auch wenn der Kater nicht kommen würde Wärme war immer etwas Gutes, da würde ich sicher nicht nein sagen.
„Ich frage nur sicherheitshalber, viele Leute würden das...komisch finden.", meinte ich und lächelte etwas verlegen. Das zwischen JoJo und mir war wirklich etwas komisch für die Meisten, doch so waren wir, einfach unzertrennlich. Ich fragte mich nur was sie von unseren anderen Angewohnheiten halten würde, aber davon musste sie ja nichts wissen, zumindest noch nicht.
„Ja, dann treffen wir uns am Besten in einer Stunde vor meinem Gemeinschaftsraum?", schlug ich vor. So wäre es am unkompliziertesten, dann hatten wir keinen Stress und sie konnte alles zusammensuchen. Natürlich würde ich sie zuerst noch zu ihrem Gemeinschaftsraum begleiten, das war ja wohl klar.
Zum Glück gab es keine Diskussion was das Zahlen anging, da waren manche Menschen ja echt eigen und ließen es nicht zu, dass man sie einlud.
Sie stand auf und zog sich ihren Umhang um, ich tat es ihr gleich und stand auf. Ich ging zum Ausgang und hielt ihr die Tür offen und sobald sie durch war, bot ich ihr meinen Arm an, dass sie sich einhaken konnte.
Lenja
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Lenja am 03.11.2017 01:22Mir fiel gerade etwas ein. Manchmal schaffte ich es, ihn so zu mir zu locken. "Wir können uns mal bei Zeiten in den Innenhof setzen und für ihn Futter mitnehmen. Oft kommt er dann von alleine weil er hunger hat.", schlug ich vor. Das eine oder andere Mal hatte es schon geklappt und er erwies mir die Ehre, dass ich dann mit ihm kuscheln konnte. Nur leider klappte das Ganze nicht immer. Und ich dachte da nicht immer dran. Was eigentlich schae war, da ich das inzwischen schon heraus gefunden hatte. Aber ob das bei diesem Wetter auch klappte. "Vielleicht sollten wir einen warmen Ort suchen. Bei diesem Wetter ist er ein richtiger Kaminkater." Zu Hause bei uns ag er immer vor dem Kamin und schlief den ganzen Tag. Er streckte und reckte sich davor und schnurrte wie ein Weltmeister.
Ich schüttelte mit dem Kopf und ließ dabei mein Haar los. "Ich habe keine Probleme damit. Warum auch?" Ich wüsste nicht, warum ich damit Probleme haben sollte. Jo und Jericho kannten sich anscheind schon sehr lange, sie hatten ihre Gewohnheiten. Da wollte ich nicht dazwischen funken. "Aber wie gesagt, ich müsste erst noch ein paar Sachen holen gehen. Aber das hatten wir ja schon gesagt." Ich hoffte, dass ich bis dahin in etwas besserer Stimmung war. Auch wenn das Gespräch wieder besser war. Einen faden Beigeschmack hatte das ganze doch bei mir hinterlassen. Ich hoffte, dass der aber noch ganz verschwinden würde.
"Na gut.", meinte ich mit einem Lächeln und packte meinen Beutel wieder in den Umhang. Dann stand ich auf und zog mir meinen Umhang über. Ich hoffte, dass es draußen nicht allzu kalt geworden ist. Auf dem Hinweg hatte ich schon angefangen zu fireren.
Jericho
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Jericho am 03.11.2017 01:04Eigenartiger Kater, aber er gefiel mir, er hatte seinen eigenen Kopf. „Irgendwann bekommen wir schon die Gelegenheit dazu.", meinte ich dann nur. Ich war ja mal gespannt auf diese kleine Diva.
Sie stimmte mir zu und meinte aber dass ich mit JoJo frühstücken sollte, sie war echt kompromissbereit, das gefiel mir und würde die ganze Sache leichter machen. „Okay, dann machen wir es so. Und es macht dir wirklich nichts aus?", fragte ich sicherheitshalber nochmal nach. Den Plan dass ich mit JoJo frühstücken würde stand so oder so fest, dass hätte Lenja so oder so akzeptieren müssen, ich könnte sie nicht nochmal sitzen lassen, vor allem nicht heute, beziehungsweise dann morgen früh. Ich musste wissen wie die Nacht dann für sie war, irgendwann musste sie ja mal alleine schlafen an einem Montag und einem Donnerstag...ich konnte nicht immer für sie da sein, irgendwann musste sie es alleine schaffen. Auch wenn ich am liebsten für immer für sie da wäre...
Ich sah wie sie ihre Brieftasche auch rausnahm und zog eine Augenbraue hoch. Zwar hatte ich selbst nicht viel, doch ich hatte gesagt ich lade sie ein und das hielt ich auch. „Pack die weg, ich sagte doch ich lade dich ein. Vor allem nach der Aktion vorhin.", meinte ich nur und nahm selbst meine Brieftasche aus der Vorderseite meiner Jeans. Dort war sie sicher und ich spürte sie immer. Es war eine typische Mugglebrieftasche, diese Beutel sagten mir nicht zu, konnte man zu leicht stehlen, da man sie nicht richtig in die Hose bekam. Als die Kellnerin dann da war gab ich ihr sofort das Geld, dass Lenja keine Chance hatte selbst zu zahlen, das lies mein stolz nicht zu, anschließend grinste ich sie nur an.
Lenja
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Lenja am 03.11.2017 00:37Ich lachte kurz, als er meinte, dass er Jerry kennen lernen wollte. "Das wird sehr schwer werden. Er flüchtet oft vor mir. Meistens kommt er auf mich selber zu, aber nur dann wenn er Hunger hat und selber nichts findet." Das kam dann doch erstaunlich oft vor, aber wenn ich etwas von ihm wollte, haute er immer ab. Er war eine kleine Diva. Äußerst anstregend und eine große Herausforderung.
Ich war hin und her gerissen. Gerade als Jericho mit Jo nach draußen gegangen war, hatte ich die Entscheidung getroffen. Dieses Drama um mich herum wollte ich nicht noch größer machen. Da verschwand ich lieber klamheimlich und zog mich zurück. Er würde mich früher oder später dann doch vergessen...wie so viele. Man lernte immer neue Leute kennen. Und irgendwann gerieten Leute in Vergessenheit.
Ich nickte einmal. "Na gut. Aber du gehst morgen mit ihr frühstücken. Steh einfach so auf, wie du das auch sonst tust. Ich komme schon zurecht.", schlug ich vor. "Ihr scheint das wichtig zu sein. Und ich möchte nicht wieder Gesprächthema sein." Das würde ich wahrscheinlich, so oder so. Jo würde ihn wahrscheinlich danach fragen, was wir noch gemacht hatten.
Als er dann das Zeichen für die Kellnerin gab, holte ich meinen Geldbeutel aus meinen Umhang heraus. Es war eher ein kleines Säckchen aus Leder, was durch ein Band zugemacht wurde. Keines, was dem der Muggel ähnich sah. Und es hatte einige Schutzzauber um sich, sodass man es nicht so leicht stehlen konnte.
Jericho
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Jericho am 02.11.2017 23:18Ich grinste, als sie das mit ihrem Kater sagte, jap, den Snack hätte er sich verdient. „Dabei helfe ich dir, das hätte er echt verdient. Achja, wenn wir gerade bei dem Thema sind, den muss ich auch noch kennen lernen.", meine ich noch zu dem Thema.
Auf meine Frage gab sie eine andere Antwort als erwartet, es war doch gut, dass ich noch einmal nachfragte. Was sollte ich groß sagen, es war wirklich süß von ihr. „Du drängst dich zwischen nichts, das zwischen JoJo und mir ist etwas ganz eigenes, aber darum musst du dir keine Sorgen machen, es ist ja nicht so dass einer von uns für den anderen Gefühle hätte, oder so, wir kennen uns halt schon ewig und enger als Geschwister.", versuchte ich dann die Situation nochmal zu erklären. Zwischen ihr und mir war wirklich nichts, da waren keine Gefühle, das wäre Schwachsinn, sowas würde gar nicht funktionieren...nein, es wäre lächerlich, sowas konnte gar nicht sein. Gefühle zwischen JoJo und mir? Nein. Einfach nur nein. Das ergäbe keinen Sinn. Und würde nicht gut enden. Ich unterbrach selbst meine Gedanken, darüber wollte ich nicht weiter nachdenken, da war nichts und aus. Ich lächelte sie erneut an, sah dann kurz zur Kellnerin und gab ihr ein Handzeichen, dass ich zahlen wollte.
Lenja
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Lenja am 02.11.2017 22:43"Ja, ich muss meinem Kater noch irgendetwas leckeres zukommen lassen. Das hat er wirklich verdient.", meinte ich lächelnd. Ich musste schauen, dass ich irgendwie an sein Lieblingsleckerlie kam. Hier in Hogwarts kam ich nicht so leicht heran. Aber ich könnte meine Mutter schreiben, die könnte mir das zukommen lassen und dann könnte ich ihn so richtig verwöhnen.
Mein Problem war, dass ich manchen Leuten viel zu schnell vertraute. Ich sah viel zu oft einfach nur das Gute und Ehrliche im Menschen und km selten auf die Idee, dass sie es auch anders meinen konnten. Ich redete es mir einfach oft ein, weil ich nicht der Typ Mensch war, der misstrauisch durch die Welt ging.
Dennoch hatte ich gute Gründe dazu. Denn meine Gutmütigkeit wurde schon das eine oder andere Mal ausgenuzt. Oft genug wurde ich als naiv bezeichnet. Was durchaus auf mich zutraf.
Ich sollte definitv nicht jeden trauen, daran musste ich wirklich arbeiten. Das ganze Gespärch zwischen uns hatte nicht mehr diese lockere Athmosphäre wie vorhin, das merkte ich. Dennoch bemühten wir uns, sie wieder so hinzubekommen, wie es vorhin war.
Auf seine Frage konnte ich nur meinen Kopf leicht schief legen und mit einer Haarsträhne von mir spielen. Ich machte es nichtmal bewusst, dennoch wickelte ich sie mir immer wieder um meinen Finger. "Ehrlich gesagt wollte ich schon mitkommen. Aber nachdem Jo gekommen ist, bin ich mir nicht mehr sicher. Ich wollte eigentlich nicht zwischen euch funken, da ihr euch doch so gut versteht." Wieder sah ich ihn in die Augen. Ehrlicher konnte ich nicht sein. "Ich will mich nicht dazischen drängeln.", erklärte ich ihn weiter.
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