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Emely

23, Weiblich

Hogwarts Rodfox University [ehem.] Hufflepuff Abgeschlossen Halbblut Gut Orden des Phönix Jäger Hippie Frei

Beiträge: 39

Re: Zukunftsplay » 19

von Emely am 26.05.2019 13:36

Erneut schnellten meine Brauen in die Höhe. "Ich bin zu jung?", lachte ich, "Wir sind gleichalt du Schwätzer!". Das Geschirrtuch, welches mir gleich wieder entgegen segelte, fing ich ohne große Probleme wieder auf. Seufzend bedachte ich den Hufflepuff mit einem langen Blick. Sein dauerhaftes Single-Dasein lag sicher nicht daran, dass er nicht gut aussah. Amos war ein hübscher Junge, war er immer schon. Aber irgendwie kam er einfach nicht richtig in die Puschen, egal wie viele Unterstützung und sanftes Schubsen in die richtige Richtung man ihm im Laufe der letzten Jahre gegeben hatte. "Hör auf dich selbst zu bemitleiden", grinste ich, den Kopf schüttelnd, "Und vor allem, hör auf mir zu drohen, sonst ist der Zustand deiner Haare dein geringstes Problem!". Ich hatte versucht ernst zu klingen, konnte aber nicht lange ohne los zu prusten. Ich war wohl alles andere als bedrohlich.
"Das stell ich gar nicht in Frage", meinte ich schulterzuckend und musterte mit schräg gelegtem Kopf sein Zahnpasta-Lächeln. "Ich denke allerdings, dass deine Qualitäten als Model in Katalogen oder für Zahnpasta deutlich besser kämen,  da du dich da nicht so viel räkeln müsstest, weniger Verletzungsgefahr und so!", meinte ich abschließend, ehe ich ihn weiter im Spülwasser planschen ließ. Eben so lange, bis meine Zauber seine Arbeit übernahmen und er sich zurecht überflüssig fühlen konnte. "Umsonst? Das glaube ich nicht, immerhin hast du gerade gemerkt, wie sich hartes Arbeiten anfühlt!", neckte ich ihn, mich erschöpft neben ihn auf die Bank fallen lassend. "Du willst eine Kostprobe? Glaubst du, dass du dem gewachsen bist? Oder soll das die Herausforderung zu einem Stripp-Battle werden?", fragte ich ironisch. Im Töne spucken war ich ganz groß, aber letztlich wussten wir beide, dass ich ebenso einen Rückzieher machen würde, wie er.
Ich hatte das Gefühl ewig nicht gesessen zu haben und lang sollte der Frieden auch nicht anhalten. Mit großen Augen sah ich den Jungen neben mir an, nicht wissend, wie ich seine Aussage auffassen sollte. War es berechtigt nervös zu werden oder lag es nur an unserem zweideutigen Geplänkel? Als er fortfuhr lachte ich leise und leicht ertappt, "Natürlich, was auch sonst?". Es war wirklich Zeit, dass ich Feierabend machte. Ich ließ Amos vorgehen und blieb noch einen Moment auf der Bank sitzen, ehe ich mich aufraffte und hinter die Theke ging. Ich schnappte zwei Dessertteller und zwei Gabeln und blickte durch das Glas der Auslage mein Gegenüber an. "Machen wir halbe-halbe?", fragte ich, mir bereits ein Stück Schokotorte auf den Teller legend, "Was willst du?". 


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Emely

23, Weiblich

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Re: Zukunftsplay » 19

von Emely am 07.04.2019 12:48

Ich zwinkerte Amos übertrieben ein Auge, während unser beider Lachen zu einem verschmolz. In solchen Momenten war es nicht schwer, sich bewusst zu werden, wie sehr die alten Zeiten fehlten, als es noch jeden Tag so gewesen war. "Was verstörendes in deiner blühenden Fantasie aber so vor sich geht, behalt bloß für dich", neckte ich ihn, mit dem Geschirrtuch, welches über meine Schulter gelegen hatte, ungenau in seine Richtung zielend, ganz so als wollte ich ihn treffen. Das ältere Ehepaar beobachtete uns schmunzelnd, es machte nicht den Anschein, als fühlten sie sich durch uns gestört. Es schien eher so als würde unser freundschaftliches Geplänkel sie an längst vergangenen Jugendtage erinnern. 
"Merlin, Diggory", seufzte ich gespielt theatralisch, "Und wie oft soll ich dir noch sagen, dass Mädels es lieben durch Haare zu fahren. Wenn du sie dann aber anfährst wie eine zickige Schönheitskönigin auf einer Miss Wahl, hat sich die Sache erledigt bevor sie anfangen konnte!". Amos war wirklich ein hübscher Kerl, wenn es allerdings um das andere Geschlecht ging, bewies er bedauerlicherweise kein glückliches Händchen. Was ich immer schon als ziemlich kurios empfunden hatte, schließlich waren er und Flynch zu Schulzeiten unzertrennbar gewesen und da hätte er wirklich was lernen können, denn Flynch hatte alles anderer als Probleme damit zu punkten. "Und hör auf so verdammt eitel zu sein", seufzte ich grinsend, schnappte ihm den Teelöffel aus der Hand und ließ ihn in der Tasche meiner Schürze verschwinden, nur knapp dem Drang entgehend ihm sachte an den Hinterkopf zu schlagen. 
Der Gedanke ließ mich abermals lachen, während ich mir bildlich vorstellte, wie der Hufflepuff sich beim Strippen unabsichtlich auf die Nase legte. "Erstens, natürlich wäre ich teuer, Qualität hat eben ihren Preis und zweitens, das liegt natürlich im Rahmen der Möglichkeiten, aber wenn ich dein Boss wäre, würde ich dich sicher nicht ohne ordentliches Handwerkszeug losschicken!", ließ ich meinen Geschäftssinn großspurig raushängen. Es stand außer Frage, dass ich für dieses Gewerbe viel zu zart war, ebenso wie es außer Frage stand, dass wir uns einfach mal wieder in Absurditäten verfingen. 
Seinen Kommentar bedachte ich mit einem Grinsen über meine Schulter, während ich den beiden älteren Herrschaften die Rechnung brachte. Diese bedachten mich nicht nur mit einem üppigen Trinkgeld, sondern auch mit einem lieben Kommentar über meinen vermeintlichen Freund und die Tatsache, was wir doch für ein süßes Paar seien. Ich ließ es so stehen, hatte eh keinen Sinn das jetzt auszufechten und wenn es sie glücklich machte, durften sie glauben was sie wollten. Kaum waren die Beiden aus der Tür verschwunden, drehte ich das Schild an der Tür, welches weitere Gäste am Eintreten hindern sollte. Schluss für heute. Als ich wieder zu Amos kam, bedachte ich sein Werk mit gehobenen Brauen und einem zweifelhaften Grinsen. In dem Tempo würden wir Morgen bei Dienstbeginn noch Geschirr abtrocknen. "Bestimmt würde dir die Schürze besser stehen, allerdings ist die Arbeit damit noch nicht getan", piesackte ich ihn freundschaftlich, ehe ich meinen Zauberstab zückte und das Geschirr sich nach einem Zauber von selbst abtrocknete, "Außerdem hab ich ja schon unmissverständlich festgelegt, dass ich ohne deutlich besser aussehe!". Während ich die Kasse abrechnete, nachdem ich noch zwei weitere Zauber in Bewegung gebracht hatte, die im Laden Ordnung machten- in Ordnungs- und Sauberkeitszaubern machte mir keiner was vor-, richtete ich das Wort wieder an Amos: "Wie läuft dein Studium? Ist es das richtige oder nur ein Zwischenschritt zur Verwirklichung des großen Masterplans?".  


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Re: Zukunftsplay » 19

von Emely am 03.04.2019 19:21

"Danke, du solltest mal sehen wie ich ohne aussehe", wackelte ich mit den Brauen, bevor mein zweideutiger Kommentar mich prusten ließ. Ich hatte Amos' Humor immer gemocht und bereits zu Schulzeiten hatten wir einander gerne gegenseitig hoch geschaukelt, bis alle anderen um uns herum nur noch genervt von den immer flacher werdenden Sprüchen und Scherzen die Augen verdrehen konnten. "Ich geb dir einen kleinen Vorgeschmack", setzte ich fort und schob die Schürze ein wenig zur Seite, was wie beabsichtig den Blick auf meine Jeans frei gab, "Den Rest gibt es erst in etwa 15 Minuten, dann siehst du auch das andere Hosenbein". Erneut überfiel mich ein Lachen, als ich ihn sachte in den Oberarm knuffte, während er mich amüsiert bei meiner Slapstick-Einlage musterte. 
Als ich Amos an dem kleinen Tisch platziert hatte und er seinen Kommentar über Betty losließ, zuckte mein Mundwinkel wieder gefährlich, ich schüttelte allerdings nur grinsend den Kopf. "Stimmt, hat sie nicht", stieg ich darauf ein, wohlwissend, dass er meine Kollegin nicht kannte. Er war noch nie hier gewesen, jedenfalls nicht, wenn ich gearbeitet hatte. Das Betty nach Hause war, weil ihre Tochter krank von der Schule nach Hause geschickt worden war, behielt ich für mich. Ich wollte die Stimmung nicht kaputt machen, auch wenn das nahezu unmöglich schien. 
""Du bist heute so charmant", meinte ich ehrlich, leicht seine Haare durch wuschelnd, was jetzt da er saß viel einfacher ging, da er so nicht mehr größer war als ich. "So so, klingt nach einem lukrativen Geschäft, ich würde mich auch freiwillig als deine Gigolo-Koordinatorin anbieten, deine Termine regeln und dich vor den Furien schützen. Selbstredend würde mir dann auch ein geringer Teil deiner Gewinneinnahmen zu stehen!", witzelte ich mit, "Oder aber das zweite Butterbier geht auf mich!". Immerhin wusste ich, dass er tatsächlich nicht ganz flüssig und der Scherz damit auch einen Hauch Wahrheit beinhaltete. Aber auch das Thema zählte zur Kategorie 'Stimmungskiller' und wurde ruhigen Gewissens aufgeschoben. 
"Vorbildlich", nickte ich, eine saubere, noch tropfende Tasse auf die Abtropffläche stellend. "Ähm...", setzte ich gerade an, als der ältere Herr am hinteren Tisch mich mit einer freundlichen Geste rief, mit einem Lächeln signalisierte ich, dass ich ihn wahrgenommen hatte. "Ich gehe den beiden Herrschaften kurz abziehen. Wenn du willst, kannst du bereits anfangen abzutrockenen!", erwiderte ich auf das Angebot des dunkelblonden Hufflepuffs, meine nassen Hände bereits an meiner Schürze abwischend. "Wenn du dich gut schlägst, schlag ich dich für Bettys Posten hier vor", neckte ich meinen Freund noch grinsend, ehe ich zu dem Ehepaar verschwand. 


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Re: Zukunftsplay » 19

von Emely am 02.04.2019 16:59

Amos & Emely
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Freitag | Im Cafè
~~•~~•~~•~~•~~•~~

Ich warf einen Blick auf die Uhr, welche über der Theke hing. Noch eine halbe Stunde und ich konnte das Schild an der Tür auf 'Closed' drehen. Mit einem ehrlichen Lächeln stellte ich dem älteren Pärchen den gewünschten Kuchen und die zwei Tassen Kaffee vor die Nase. Kaum hatte ich die Teller mit den klebrig-süßen Teilchen auf das  blütenweiße Tischtuch gestellt, fassten die Beiden nach ihren Gabeln um sich jeweils verliebt kichernd ein Stück vom Teller des Anderen zu mopsen. Mein Grinsen wurde nur breiter, dennoch zog ich mich kommentarlos vom Tisch zurück, um ihnen diesen persönlichen Moment zu lassen. Auf dem Weg zurück deckte ich zwei Tische ab, wobei mein Blick erneut verstohlen auf das Zifferblatt der Wanduhr huschte. Es waren keine fünf Minuten vergangen, seit ich mich das letzte Mal zwischen der Spanne der beiden Zeiger verloren hatte. Nur knapp konnte ich mir ein Seufzen verkneifen, der Tag war wirklich lang gewesen. Mit den ersten Sonnenstrahlen schien es auch die Leute verstärkt aus ihren Häusern zu ziehen, was viel Betrieb bedeutete. Das volle Tablett ausbalancierend verschwand ich hinter der Theke, wo ich gedankenverloren bereits begann die dreckigen Tassen zu spülen. Das leise Glöckchen über der Tür kündigte in einem melodischen Geräusch das Eintreten eines weiteren Gastes an. Nicht das auch noch. Als ich aufblickte, schob sich ein erleichtertes Lächeln auf mein Gesicht. "Ich dachte wir treffen uns vorm Diner?", begrüßte ich Amos freudig. Wir hatten es seit Langem mal wieder geschafft, einen Termin zu finden an dem wir Beide Zeit hatten und uns zum Essen verabredet. Seit dem Schulabschluss im letzten Jahr waren unsere Treffen bedeutend weniger geworden, umso mehr freute ich mich, wenn wir es dann auf die Reihe kriegten. Meinen Freund aus Schulzeiten zur Begrüßung kurz in eine herzliche Umarmung ziehend, nickte ich zu einem Zweier-Tisch gleich neben der Theke. "Du musst dich noch einen Moment gedulden. Betty ist heute früher nach Hause und ich muss den Laden schließen!", erklärte ich, Amos sanft in eben jene Richtung schiebend, wo er sich hinsetzten sollte. Der Tisch lag in einer angenehmen Distanz, sodass ich meiner Arbeit weiter nach gehen und mich trotzdem ohne zu schreien mit Amos unterhalten konnte. Ohne dass er war sagte, setzte ich ihm einen Kaffee vor, damit das Warten nicht so lange erscheinen sollte. "Der geht auf mich- vorausgesetzt du bezahlst das erste Butterbier", witzelte ich ironisch, was ich mit einem Augenzwinkern unterstrich. "Erzähl, was gibt's Neues bei dir, Mr. Diggory?", fragte ich ihn, die Hände wieder im lauwarmen Schaum des Spülwassers verschwunden. 


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Re: Wohnküche

von Emely am 29.12.2018 11:38

"Eben deswegen müssen wir durchsetzungsfähiger werden", grinste ich und winkte Hallie hinter her. Mir war bereits klar, dass wenn die Blondine nicht mit irgendwelchem altbackenem Stuff vom Flohmarkt in den Taschen zurückkam, dass es dann Butterscotch-Toffees wären- und zwar die ganze magisch vergrößerte Tasche voll. Lächelnd über den Gedanken schüttelte ich den Kopf, als das Plopp des Disapparierens schon längst verklungen war. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet, dass Finn auch in den nächsten zwanzig Minuten schon eintrudeln müsste. Ich gab Cheasy noch ihr Fressen und gab mich danach für einen schwachen Moment meinem Ordnungswahn hin. 
Erst das Klingeln an der Tür, ließ mich aufschrecken. Die Anspannung geräuschvoll ausatmend, ging ich an meinem Pullover nestelnd zur Wohnungstür. Ich hatte Finley schon länger nicht mehr gesehen, irgendwie war uns immer was dazwischen gekommen- und trotz all der verwirrenden Gefühle die sich dazu gemischt hatten, war er vor allem mein bester Freund, und den hatte ich verdammt noch eins vermisst. Der Türöffner war noch nicht wirklich durchgedrückt, da hatte ich schon die Wohnungstür aufgerissen und starrte voller Vorfreude in den Treppenaufgang. Bisher war da noch nichts zu sehen, außer den munter durch die Luft tanzenden Staubkörnchen. Aber hören konnte ich schon die Schritte auf den alten Holzstufen. Als Finn die letzte Etage zu unserer Wohnung empor schritt, war auf meinem Gesicht schon ein breites Grinsen und mit der letzten Stufe, warf ich mich ihm schon lachend in die Arme. "Ich hab dich soooo schrecklich vermisst", gestand ich immer noch lachend, ihm in bestehender Vertrautheit einen Kuss auf die Wange drückend. "Fast hätte ich dich gar nicht mehr erkannt", fügte ich witzelnd an, "So viel Zeit darf nie wieder ungesehen verstreichen. Jetzt komm aber erst mal rein!". Ich ließ ihn endlich los und stapfte voran in die warme Wohnung. 


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Re: Wohnküche

von Emely am 28.12.2018 12:25

//Haha, true :'D

Ich nickte nur stumm, meine rechte Hand immer wieder auf und zu klappend um ihr Geplapper zu symbolisieren, ein Grinsen konnte ich mir auch dabei nicht verkneifen. Generell war Hal immer auf den Frieden zwischen ihnen bemüht gewesen und das Aufziehen hatte sich auch auf ein Minimum beschränkt. Vielleicht hatte sie es einmal übertrieben, als sie mich mit 13 dabei erwischt hatte, wie ich meinem Stofftiger mein Herz ausgeschüttet hatte. 
Mit meinem Blick folgte ich der Blondine, wie sie einen der Vorratsschränke aufzog, der tatsächlich über und über mit Nudeln vollgestopft war. Ich zuckte mit den Schultern, dabei amüsiert lachend. "Sie gehen schnell, gelingen und schmecken immer!", verteidigte ich unsere Leidenschaft, die manchmal eher einem Kaufrausch glich. Nickend stimmte ich zu, den Kopf seufzend in den Nacken legend. Unsere Mum war seit wir nicht mehr Zuhause wohnten noch fürsorglicher, wahrscheinlich weil sie wusste, dass wir uns fast ausschliesslich von Pasta ernährten. Jedes Essen bei unseren Eltern glich seitdem eher einem Festtagsmenü, mit mindestens drei Gängen. 
"Du wirst einen eigenen Laden haben Hallie", versicherte ich ihr mit Nachdruck, denn daran hatte ich keinerlei Zweifel. "Mach dein Studium zu ende und du wirst sehen, es wird nicht lange dauern und man wird sich um deine Klamotten reissen!". Immerhin hatte sie jetzt schon eine Fanbase. "Das sagst du", murmelte ich, beim Gedanken die Wohnung für mich zu haben immer noch nervös werdend.
Den Kühlschrank aufziehend, warf ich einen prüfenden Blick herein um Hals Frage beantworten zu können. "Käse zum Überbacken ist noch da!", rief ich zurück, als wollte ich damit ausdrücken, dass die überlebenswichtigen Dinge da waren- Nudeln und Käse um diese zu überbacken. "Sag Granny einen schönen Gruß und gib ihr nen Kuss. Und sollte sie dir ein Porzellan Kätzchen andrehen wollen, sag Nein!!!".


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Re: Wohnküche

von Emely am 27.12.2018 13:48

//Ist okay ❤🤗

Nickend lehnte ich an der Arbeitsfläche. "Weißt du was Hal, mach du nur. Es wird eh gut, ich vertrau' dir und deiner künstlerischen Ader!", grinste ich, die Hände um die heiße Tasse geschlungen. Ich hatte schon viele Teile, die Hallie mir im Laufe der Zeit genäht hatte. Am besten war es, wenn meine Freundinnen mich immer fragten, wo ich meine Sachen kaufte und ich stolz verkünden konnte, dass es ein Unikat sei. So hatte ich meiner Schwester aber auch schon diverse Aufträge und ein kleines Plus in ihrer Kasse beschert, weil die Mädels nur zu gerne Modell stehen wollten. 
Ein tiefes, klagendes Seufzen entwich meiner Kehle und ich schirmte mit einer Hand meine Augen ab, während Hallie die Gunst der Stunde nutzte, mir einen Kuss auf die Wange zu drücken. Ja, eventuell war ich in Finn verschossen. Aber da musste ich wohl durch, denn ich würde keinesfalls durch unangebrachte Gefühle eine Freundschaft auf's Spiel setzen, an der ich hing. "Ach sei doch still Hal!", forderte ich, konnte aber weder das Grinsen noch die Röte in meinen Wangen verhindern. "Pasta ist wirklich nicht die Herausforderung", stimmte ich zu, ohne auf den Rest einzugehen. "Außerdem haben wir dann sicher auch noch was über und können uns Morgenabend Nudelsalat zaubern", grinste ich mit wackelnden Brauen. Denn wenn ich eins wirklich nicht konnte, dann war es Nudel portionieren. 
"Du kannst mich ja dann irgendwann an deinem Gewinn teilhaben lassen, wenn du mit deinem eigenen Laden durchgestartet bist", meinte ich grinsend und ohne von meinem Tun aufzublicken, den gefalteten Stoff stapelnd und zurück in die Tasche packend, "Immerhin hast du dann das Geld gespart, das du sonst in einem Bügelservice investieren müsstest!". Ich war mir immer sicher gewesen, dass meine Schwester irgendwann ein eigenes Modelabel haben würde und ihr Zeug im eigenen Laden vermarkten würde. "Das liegt daran, dass er sich zu wenig bewegt", philosophierte ich, was ich unserem Dad schon seit einigen Jahren vorbetete, "Und eventuell daran, dass er auch nicht mehr der Jüngste ist!". Wir kicherten Beide, bevor ich mir in freudiger Erwartung auf das Mousse bereits über die Lippen legte.
Hallie trug ihre Sachen bereits in ihr Zimmer, während ich unsere leeren Taschen wegspülte, um sie gleich weg zu räumen. "Nochmal Hal, du musst nicht gehen!", rief ich der Blonden hinterher. Bei unserem vorherigen Gespräch, welches Gedanken in meinem Kopf los getreten hatte, versetzte der Gedanke mit Finn alleine in dieser Wohnung zu sein mich in nervös kindliche Aufregung. Ich war schon oft mit ihm alleine gewesen, aber die Gefühle für ihn hatten sich irgendwie verändert und das machte mir irgendwie Angst, als könnte ich mir selbst in seiner Gegenwart nicht trauen.


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Re: Wohnküche

von Emely am 28.10.2018 12:59

//Nicht schlimm, kein Stress 

Lächelnd lehnte ich mich an den hohen Apothekerschrank, von dem Mum der Meinung gewesen war, dass wir sowas unbedingt in der Küche brauchen würden. Mittlerweile war das Ding vollgestopft mit Nippes, von dem wir sonst nicht wussten wohin damit. Wie etwa die grauenhaften Porzellankatzen, die Grandma auf dem Flohmarkt ersteigert hatte, um sie uns als  Einweihungsgeschenk zu überreichen, die aber leider gegen jeglichen guten Geschmack gingen, sodass sie nur rausdurften wenn Granny zu Besuch kam. "Ich weiß", erwiderte ich zuckersüß, meiner großen Schwester zuzwinkernd. 
Einen Schluck von dem heißen Kakao nippend, drehte ich mich zum Kühlschrank, um darin nachzusehen ob noch Sprühsahne da war. "Wie würde ein einfacher dunkelblauer Stoff als Obermaterial aussehen? Der vielleicht identisch mit der Grundfarbe des Pünktchenstoffes wäre. Ginge das oder hältst du das für zu eintönig?", fragte ich, ohne mich umzudrehen, in den offenen Kühlschrank, bis ich die Dose mit der Sahne fand und mir davon eine ordentliche Portion auf die heiße Schokolade sprühte. "Du auch?", fragte ich Hallie, die nicht aufgesehen, aber das Geräusch wahrscheinlich erkannt hatte. Während ich auf die Antwort meiner Schwester wartete sprühte ich mir einen großzügigen Klecks auf den Zeigefinger, der sofort in meinem Mund verschwand. Nickend versuchte ich mir den Rock vorzustellen, wie meine Schwester ihn gerade beschrieb. Nur fehlte es mir dazu wieder an der Kreativität. Ich lebte mich lieber an Leinwänden aus und sah zu, wie aus einzelnen Strichen irgendwann ein Bild entstand, von dem ich selbst nicht mal wusste, es so im Kopf gehabt zu haben. "Ich mag Spitze, die lässt sich toll kombinieren", stimmte ich zufrieden zu, wissend dass ich es mir nicht vorstellen musste um zu wissen, dass es mir nachher auch gefiel. Hallie kannte mich immerhin seit 18 Jahren.
Ein tiefes, bewusst lang gezogenes Seufzen entwich mir. "Vielleicht... ach keine Ahnung", murmelte ich, meine Schuhspitzen musternd, "Wäre das nicht seltsam, wenn ich ihn mögen würde mein ich? Finley ist mein bester Freund!". Das wenn war völlig überflüssig und längst nicht mehr zutreffend. Es war eine Tatsache, vor der ich mich gerne versteckte. Daher das vorsichtige Rantasten, wie Hallie die Sache einschätzte und auf die Weise vielleicht einen Rat einholend, um den ich nicht explizit gefragt hatte. 
"Kochen ist ne super Idee, Hal!", gab ich begeistert zurück, zum einen hatte ich immer hunger und zum anderen, machte es mir auch noch Spaß. "Pasta?". 
Ohne zu antworten machte ich mich daran, meiner Schwester zur Hilfe zu kommen, dabei leicht kritisch beäugend, wie sie den noch nicht gebrauchten Stoff ungefaltet zurück in die Tüte stopfte. Schnaubend nahm ich ihr die Tüte aus der Hand, zog den weichen Stoff wieder hervor und legte ihn ordentlich zusammen, bevor ich ihn wieder verstaute, dabei bereits grinsend. Mein Ordnungsfanatismus hatte teilweise schon zwangsneurotische Formen, über die ich hin und wieder sogar mitlachen konnte. "Aber um nochmal auf's Thema zurück zu kommen, du musst nicht gehen, du störst uns nicht!", meinte ich, ein paar Garnrollen in den Kasten zurücklegend. Ich hatte meine Schwester gerne um mich herum und Finn störte sie bestimmt auch nicht. "Hat Mum schon angerufen? Wir sollten doch Morgen zum Essen zu ihr und Dad, oder hab ich da was Falsches im Kopf?", fragte ich meine Schwester, ihr das Köfferchen mit dem Nähzeug über den Tisch anreichend.


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Re: Wohnküche

von Emely am 18.10.2018 21:45

Das Kuchenstück fixierend, schlich sich ein Grinsen auf meine Lippen. "Ja lecker oder", meinte ich, noch auf dem ersten Bissen kauend. Es wäre gelogen zu sagen, dass das mein erstes Stück heute gewesen wäre. Aber durch das ganze Gerenne im Cafè redete ich mir gerne ein, alle Kalorien am Ende des Tages bereits abtrainiert zu haben. Mich zum Herd umdrehend, rührte ich durch die noch dampfende Schokomilch, schnappte Hallies Tasse vom Tisch und füllte sie wieder mit Kakao auf, bevor ich auch mir eine befüllte. "Wird es", versicherte ich leicht schmatzend, mich meiner Schwester wieder zugewandt an der Küchenzeile lehnend und mit der Gabel sachte an meine Unterlippe klopfend, "Es ist innovativ und multifunktional!". Wie nahezu alles was meine Schwester entwarf. Ich betrachtete mir erneut das Cape, in Gedanken bereits zu Outfits kombinierend. "Da sag ich doch nicht nein", lächelte ich, "Der dunkelblaue Stoff mit den kleinen weißen Pünktchen den wir letztes Mal auf dem Markt in Notting Hill gesehen haben, erinnerst du dich, der würde sicher toll als Innenstoff aussehen!", träumte ich bereits begeistert. Einen Großteil meiner Lieblingskleider waren durch Hals Hände entstanden und außer dem Stoff und einem Küsschen hatte mich das nie was gekostet. 
"Ich vertraue dir da total", meinte ich ehrlich, mir das letzte Stück Kürbiskuchen in den Mund schiebend. Eine meiner Jeans hatte sie mit einem bunten Patch geflickt und damit unter meinen Freundinnen fast einen Trend losgetreten. Hallie hatte einfach einen Blick für Design- und sie kannte mich und meinen Geschmack. Da konnte ja kaum was schief gehen. 
An einem hartnäckigen Farbklecks an meinem Fingernagel blickend, wich ich dem zweideutigen Blick meiner Schwester gekonnt aus, während mir die Farbe in die Wangen schoss. Sie las in mir wie in einem Buch und das schon seit wir Kinder waren, Dementi jeglicher Art waren völlig für die Katz. Das Thema war jedoch heikel- und das wusste meine Schwester auch. Ich mochte Finn, das war im Großen und Ganzen kein Geheimnis. Das ich ihn vielleicht aber etwas mehr mochte als es eine Freundschaft verlangte hingegen schon. Und genau das machte mir Angst... "Ach hör schon auf du Clown", grinste ich verlegen, die Hitze in den Wangen noch deutlich spürend, den Blick aber selbstsicher wieder hebend, "Du kannst selbstverständlich bleiben, du hast noch nie gestört!". Sondern mich eher von dummen Ideen abgehalten, fügte ich im Stillen hinzu. "Zur Not können wir aber immer noch in mein Zimmer gehen!". Mein Blick glitt ebenfalls auf die rhythmisch stichelnde Nadel, die immer wieder in rasanter Geschwindigkeit im Stoff verschwand, denn Hallie mit ruhiger Hand in die richtigen Bahnen lenkte. Ich zuckte die Schultern. "Ich hab nichts konkretes geplant. Das Kinoprogramm gibt nicht sehr viel her, das Wetter ist noch ganz schön, aber es wird bald dunkel... ich weiß es ehrlich nicht. Vielleicht hat Finn ja eine Idee. Oder fällt dir noch was ein- was ich dann, wenn's ne gute Idee ist, später als meine deklariere!", ein weiteres freches Grinsen formte meine Lippen. 


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Re: Wohnküche

von Emely am 03.10.2018 14:22

Mit einem kurzen grinsenden Blick über die Schulter erwiderte ich, "Schmeckt auch so!". Während der Schicht hatte ich bestimmt schon zwei Stücke und ein bis vier Scoones verputzt, aber für ein drittes war sicher noch Platz. Sogar auf der Arbeitszeile in der Küche hatte meine Schwester Nähutensilien verteilt, wie sie es schaffte innerhalb kürzester Zeit ein aufgeräumtes Zimmer aussehen zu lassen wie nach einer Plünderei war mir immer schon ein absolutes Rätsel. Angeblich bremste Ordnung sie beim kreativen Schöpfen. Bei mir war es wohl eher umgekehrt. Die kleinen Spulen von der Zeile zurück in ihr Nähköfferchen befördernd, blieb ich also hinter ihr stehen, mein Glas mit einem Schluck leerend. "Sieht schon sehr gut aus!", erwiderte ich und nahm die Skizze entgegen, welche sie mir über die Schulter hinweg gereicht hatte, bevor sie klirrend zwei Kuchenteller aus dem Oberschrank nahm. So sehr ich es auch versuchte, aus Hals Zeichnungen wurde ich selten schlau. Das Endprodukt erkannte ich in den Kohlestiftkonturen nie, aber die Ergebnisse hatten mich noch jedes Mal überzeugt. "Ich bin übrigens mit meinem schwarzen Rock auf der Arbeit hängen geblieben. Hab mir ein ziemliches Loch reingerissen, kann ich ihn dir später rauslegen?", fragte ich, mit der Gabel ein Stück des Brownies abtrennend und in meinen Mund befördernd. Zwar beherrschte ich auch den ein oder anderen passablen Haushaltszauber, aber keiner davon reichte an Hallies Nähkünste- und ich mochte diesen Rock. 
"Anstrengend, das Wetter treibt die Leute nur so nach Drinnen, waaas andererseits super für mein Trinkgeld ist- also will ich mich nicht beschweren! Was hast du so getrieben? Außer die Küche auf den Kopf zu stellen!", neckte ich sie grinsend, den Blick auf das Schokoküchlein auf dem geblümten Teller gerichtet, "Finn kommt später noch vorbei! Was machst du noch?". Als Hal und ich frisch zusammengezogen waren, hatte ich immer den Drang verspürt, bevor Besuch kam, das ganze Chaos in der Wohnung zu beseitigen. Stellte sich schnell als vergebene Liebesmühe heraus, wenn die eigene Schwester eine kleine Chaotin war. Abgesehen davon kannte Finley die geliebte Unordnung schon, von daher machte ich mir keinen Stress.


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Well there's a million other girls who do it just like you,
looking as innocent as possible to get to who.
They want and what they like, it's easy if you do it right.
Well I refuse, I refuse, I refuse!

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